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Touren / Wandertouren / Tirol / Schobergruppe

Manfred Karl | 30.12.2011
Schwer

Prijakt - Überschreitung / Wandertour


TOURFOTOS



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prijakt-ues.jpg - Manfred Karl 

TOURBESCHREIBUNG

Region, Land Tourengebiet
Tirol, AT Schobergruppe
Streckenlänge Gehzeit
14KM 9 Std 0 Min
Höhenmeter Aufstieg Höhenmeter Abstieg
1.430HM 1.430HM
Schwierigkeit Aufstieg Abstieg
Kondition Panorama
Vorwiegende Exposition Ausgesetzte Stellen
West Nein
Ausgangspunkt  der Tour anzeigen Startpunkt GPS Position
Parkplatz im Leibnitztal, 1656 m. Längengrad: 12,6649028062
Breitengrad: 46,9151529786
Anreise / Zufahrt
Auf der Felbertauern Straße (B 167) vom Felbertauern über Matrei – Huben oder von Lienz kommend bis zur
Ortschaft Ainet. Gegenüber befindet sich die Zufahrt nach Schlaiten. Hier östlich abzweigen und die
Bergstraße aufwärts Richtung Oberleibnig. Den Hinweisschildern zur Hochschoberhütte folgen bis zum
letzten Bauernhof, dem Oberfercher. Hier beginnt die schmale und buckelige Schotterstraße ins Leibnitztal,
der man rund 1,5 km bis zum Parkplatz vor der Brücke über den Leibnitzbach folgt.
Charakteristik
Die Überschreitung der beiden Prijaktgipfel stellt eine landschaftlich außerordentlich schöne Unternehmung
dar und bietet am Südwestgrat des Niederen Prijakt auch eine hübsche, sehr leichte Kletterei. Auf jeden Fall
ist die Tour in dieser Form wesentlich lohnender als der mühsame Aufstieg über die unangenehmen
Schutthalden des Normalweges. Diese muss man ohnedies noch im Abstieg bewältigen.
Gipfel / Berg
Niederer Prijakt, 3056 m – Hoher Prijakt, 3064 m
Ausrüstung
Übliche Wanderausrüstung, feste Bergschuhe.
Tourtyp / Charakter der Tour
Bergtour mit leichten Kletterstellen
Wegbeschaffenheit
Drahtseilversicherungen oder Leitern
markierte Wege (alpines Gelände)
Schotterweg
Schutt / Steine / leichter Fels
Waldweg
wegloses alpines Gelände
Wiesenweg
Wegbeschreibung / Routenverlauf
Vom Parkplatz auf dem Eduard Jordan Weg (Weg Nr. 914) entlang des Leibnitzbaches zur Leibnitzalm. Über
schöne Almböden geht es aufwärts zu einem Felsriegel. Dieser wird in einem weiten Bogen rechts
umgangen und an der Sophienquelle vorbei die Hochschoberhütte erreicht.
Der weitere Anstieg in die
Mirschachscharte erfolgt über den Nasensteig (Weg Nr. 913). Von der Hütte wandert man flach in
südöstlicher Richtung auf die beeindruckenden Prijaktgipfel zu. Bei einem Wegweiser rechts weiter, etwas
bergab und um den Bergkörper der „Nase“ herum. Der Steig führt an einigen Stellen ein wenig exponiert und
in leichtem Auf und Ab durch die Flanke. Danach gewinnt man rasch an Höhe und erreicht bald den Karboden
unterhalb der Mirschachscharte. Ein kurzes Stück über Blöcke, dann steil und etwas mühsam in die Scharte,
von der sich ein herrlicher Blick nach Süden auftut.
In der Scharte setzt der Südwestgrat auf den
Niederen Prijakt an (alte rote Schrift auf einem Felsblock). Steigspuren weisen den Weg über den ersten
Steilaufschwung, wobei noch keine Kletterstellen vorhanden sind. An einem großen Steinmann vorbei geht es
zum Ansatz des eigentlichen Felsgrates. Dieser wird stets möglichst nahe der Kante erstiegen. Der Fels ist
überwiegend fest und gut kletterbar. Je nachdem wie sehr man sich an die Kante hält, sind Kletterstellen bis
maximal 2 zu bewältigen. Etwas unterhalb des Grates kann man meist deutlich leichter auf Steigspuren
(einzelne Steindauben) ausweichen. Gegen den Gipfel zu wird der Grat schmäler und man klettert über
leichten, plattigen Fels sehr schön aufwärts. Das letzte Stück zum Gipfelkreuz ist Gehgelände.
Der
Niedere ist vom Hohen Prijakt durch eine tiefe Gratscharte getrennt. Auf einem Steig etwas abwärts zum
sichtbaren Beginn des Drahtseiles, das den Schartenüberstieg erleichtert. Kurzer Quergang (A/B), dann über
große Blöcke in die Scharte hinunter (teilweise B, Vorsicht, das Drahtseil ist an einigen Stellen schon etwas
desolat). Steil hinauf (B), dann auf einem kurzen Seitengrat zum Ende der Sicherungen. In wenigen Minuten
über den leichten Grat auf den Hohen Prijakt.

ABSTIEG: Der gesamte Abstieg bis zum Weg Nr. 917
führt über Schutt- und Blockgelände mit einigen leichten Kletterstellen bis 1 und ist teilweise mühsam. Vorerst
geht es über eine große Geröllhalde auf dem breiten Osthang in die Westliche Barreneckscharte. Von dieser
über Schutt zu einem Steilabbruch oberhalb des Barrenlesees (Barrensee). Durch eine steile und mit losem
Schutt gefüllte Rinne abwärts, die Markierungen sind teilweise weggerutscht, man peilt daher am besten das
westliche Ende des Sees an. Eine Rast am herrlich gelegenen See und ein kühles Bad helfen wieder auf die
Sprünge. Vom Abfluss des Sees an dessen orografisch linker Seite über die nächste Steilstufe. Neben einer
Rinne abwärts, kurze Felsstufen (bis 1), dann über Schutt in das Kar unterhalb der Mirnitzscharte und wenige
Meter aufwärts zum Weg Nr. 913. Auf ihm nach links hinunter zum Wegweiser und zurück zur
Hochschoberhütte. Weiterer Abstieg auf dem Hüttenweg zum Ausgangspunkt.
Stützpunkt
Hochschoberhütte, 2322 m, ÖAV, Infos unter: www.hochschoberhuette.at
oder
http://www.alpenverein.at/huettenHome/DE/Home/index.php?huetteNr=0101
Rast / Einkehr
Hochschoberhütte
Karten
Österreichische Karte Austrian Map Fly 5.0 auf DVD
Alpenvereinskarte Digital auf DVD,
Schobergruppe
Kompass Digitale Wanderkarte, Tirol 3D
Autorname Autorkontakt
Manfred Karl Feedback an Autor
Letzte Änderung Autor
07.01.2012
Zugriffe Gesamt Zugriffe September 2020
4061 65
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