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Touren / Wandertouren / Steiermark / Wölzer Tauern

Manfred Karl | 30.12.2011
Schwer

Überschreitung Gumpeneck – Großes Bärneck / Wandertour


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gumpeneck-baerneck-ues.jpg - Manfred Karl 

TOURBESCHREIBUNG

Region, Land Tourengebiet
Steiermark, AT Wölzer Tauern
Streckenlänge Gehzeit
18KM 10 Std 0 Min
Höhenmeter Aufstieg Höhenmeter Abstieg
2.050HM 2.050HM
Schwierigkeit Aufstieg Abstieg
Kondition Panorama
Vorwiegende Exposition Ausgesetzte Stellen
Süd Nein
Ausgangspunkt  der Tour anzeigen Startpunkt GPS Position
Fleiß im Großsölktal, 936 m Längengrad: 14,010336399
Breitengrad: 47,370425451
Anreise / Zufahrt
Auf der B 320, der Ennstal Bundesstraße von Schladming oder Liezen kommend zu einer der Abzweigungen in die Sölktäler. Über Stein an der Enns in das Großsölktal und bis zur Ansiedlung Fleiß fahren. Eine knappe Parkmöglichkeit besteht bei der Abzweigung der Zufahrtsstraße Fleiß neben der Bushaltestelle.
Charakteristik
Lange, sehr schöne Gratwanderung, die vor allem im Bereich vom Kühofenspitz auch Trittsicherheit verlangt und am Grat zum Mössnakopf Kletterstellen bis 1 aufweist. Die Überschreitung wird in dieser Form verhältnismäßig wenig durchgeführt.
Gipfel / Berg
Gumpeneck, 2226 m – Großes Bärneck, 2071 m (insgesamt 11 Gipfel)
Ausrüstung
Übliche Wanderausrüstung, feste Bergschuhe
Tourtyp / Charakter der Tour
anspruchsvolle Bergwanderung
Wegbeschaffenheit
Drahtseilversicherungen oder Leitern
markierte Wege (alpines Gelände)
Schotterweg
Schutt / Steine / leichter Fels
Waldweg
wegloses alpines Gelände
Wiesenweg
Wegbeschreibung / Routenverlauf
Von Fleiß startet geht man auf dem Weg Richtung Lämmertörl und verlässt diesen nach etwa 350 m nach links. Nun der Beschilderung zum Gumpeneck folgend auf dem Weg Nr. 910 steil über den Südrücken auf das Gumpeneck (Details siehe Alpintouren.com).
Vom Gipfel nach Osten über steiles Gras absteigen (Trittspuren, spärliche Markierungen, Weg Nr. 911), dann auf dem breiten Kamm Richtung Kühofenspitz. Vom tiefsten Punkt auf den Grat, der sich bald verschmälert. Über leichte Felsstufen gelangt man zu den ersten Drahtseilen. Mit deren Hilfe wird östlich unterhalb des Grates in die Scharte vor dem Kühofenspitz gequert bzw. abgestiegen (Stellen A/B). Über einige große Blöcke an den steilen Gipfelaufbau heran. Drahtseile und einige Klammern helfen über eine kurze Stufe hinweg (A/B), dann geht es im steilen Grasschrofengelände im Zickzack auf guter Steigspur auf den Gipfel.
Jenseits über langes Gras abwärts, teilweise steil, in den Sattel vor einem unbenannten Zwischengipfel (Punkt 2118 m). Der Steig weicht an einigen Stellen in die Südwestflanke aus und führt etwas exponiert auf den Plöschmitzzinken.
Ab hier wird das Gelände harmloser und man wandert auf dem gegen den Hangofen zu wieder sehr schmal werdenden Grat auf diesen Gipfel. Steil abwärts, dann auf dem oder unterhalb des Kammes, der sich jetzt mehr und mehr nach Süden dreht in einen Sattel mit Wegweiser vor der Lämmertörlkopf. Hier kann man nach Westen zur Plöschmitzalm und weiter nach Fleiß absteigen, falls man die Tour abbrechen möchte (Weg Nr. 911 b).
Es folgt wieder ein steiler Aufstieg auf den Lämmertörlkopf. Der Gratübergang zum Mößnakopf ist felsig und man muss einzelnen Grattürmen teilweise ausweichen bzw. sie überklettern. Insgesamt nicht schwierig, aber doch mit Kletterstellen bis etwa 1 gewürzt.
Vom Mößnakopf sehr steiler Abstieg über Grasschrofen - die Markierung ist kaum sichtbar und auch Steigspuren sind fast nicht vorhanden – in die Mößnascharte. (Den Gratübergang vom Lämmertörlkopf zum Mößnakopf und den steilen Abstieg in die Scharte kann man umgehen, indem man vom Lämmertörlkopf ins Lämmertörl absteigt und von dort auf dem markierten Weg in die Mößnascharte quert.)
Über den Schwarzkarspitz und den Sonntagskarspitz wandert man unschwierig und auf Steigspuren in die Gstemmerscharte. Beide Gipfel können auf dem Wanderweg, der unterhalb vorbeiführt, umgangen werden.
Von der Gstemmerscharte wandert man fast eben in der Flanke des Gstemmerzinken (Punkt 1996 m in der ÖK) in den dahinter liegenden Sattel. Von dort wieder steiler hinauf zum Vorgipfel des Großen Bärneck (Silberkarspitze), kurzer Abstieg und steil auf das Große Bärneck.
Abstieg auf gleichem Weg zurück in die Gstemmerscharte. Nun nach Westen über steile Grashänge abwärts (Weg Nr. 09/02) Richtung Mößna. Man erreicht einen Talboden und wandert entlang des Mößnakarbaches talaus. Nach einem Steilstück kommt man zu einer Forststraße, über diese hinunter in den Seifriedgraben. Jetzt freut man sich, wenn man ein Bike oder ein zweites Auto hier abgestellt hat. Ansonsten darf man zu den bereits zurückgelegten 18 km noch rund fünf Kilometer Straßenlauf dazulegen, um nach Fleiß zum Ausgangspunkt zurückzukommen.
Folgende Gipfel werden bei der Rundtour bestiegen:
Gumpeneck, 2226 m – Kühofenspitz, 2145 m – Plöschmitzzinken, 2095 m – Hangofen, 2056 m – Lämmertörlkopf, 2046 m – Mößnakopf (auch: Pleßnitzzinken, in der ÖK unbenannt), 2077 m – Schwarzkarspitz, 1996 m – Sonntagskarspitz, 1999 m – (Gstemmerzinken, 1996 m, in der ÖK unbenannt) - Silberkarspitze (Vorgipfel Bärneck), ca. 2050 m – Großes Bärneck, 2071 m

Rast / Einkehr
Gasthäuser im Sölktal
Karten
Österreichische Karte Austrian Map Fly 5.0 auf DVD
Alpenvereinskarte Digital auf DVD, Niedere Tauern
III
Kompass Digitale Wanderkarte, Steiermark 3D
Bemerkung
Für den rund fünf Kilometer langen Rückweg aus dem Seifriedgraben und über Mössna entlang der Sölkpassstraße empfiehlt es sich, ein Fahrrad oder ein zweites Kfz bei der Brücke vor dem Schranken im Seifriedgraben abzustellen, um sich den öden Straßenhatscher zu ersparen.
Autorname Autorkontakt
Manfred Karl Feedback an Autor
Letzte Änderung Autor
20.11.2020
Zugriffe Gesamt Zugriffe Mai 2021
3372 0
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