| Charakteristik |
| Ein moderner Klettersteig mit vielen Klammern, einer ausgesetzten Leiter |
| Gipfel / Berg |
| Croce di Fai (1468m) |
| Ausrüstung |
| Komplettes Klettersteigset mit Helm, Verpflegung |
| Tourtyp / Charakter der Tour |
|
Klettersteig
|
| Zustieg |
Vom Parkplatz nach W und dann den Hinweisschildern in den Wald folgen. Das Steiglein führt manchmal steil im Wald hinauf und erreicht eine Schotterrinne, nach der sich der Einstiegspfeiler befindet. |
| Wegbeschreibung / Routenverlauf |
Steil und luftig am Pfeiler hinauf (B bis B/C - Klammern), dann eine teils erdige Rinne hinauf (B) zu einem Absatz. Am steilen Pfeiler hinauf (B bis C) zu einem leichteren Grat (A bis A/B). Ein Plattenpfeiler folgt (B bis C) und weiter auf einem kurzen Grat (B, auslaufend A) zum Gehgelände. Nach ca. 15 - 20 Min. erreicht man die Schlusswand, die mit einem Aufschwung (B/C) losstartet. Eine Querung (B/C) und eine steile Wand (B/C bis C) führen zur exponierten Seilleiter (B/C). Am folgenden Band (B) kann man ein wenig entspannen, ehe man am gestuften Grat (B bis B/C, auslaufend A bis A/B) zum Gipfelkreuz hinauf klettert. |
| Abstieg |
Auf der Forststraße nach N bis zu einer Weggabelung. Nun entweder gemütlich weiter auf dem Forstweg (Nr.603) zur Pra Grant oder steiler (Nr.604) hinunter. Auf der Bocca delle Scalace treffen die beiden Optionen wieder aufeinander und folgen einem breiten Felsband und dem Wanderweg Nr.603 zurück nach Fai und zum Parkplatz. |
| Stützpunkt |
| Unterwegs keiner |
| Zielpunkt |
| Croce di Fai |
| Rast / Einkehr |
| Betriebe in Fai della Paganella |
| Kombinationsmöglichkeiten |
Der Abstieg ist auch über den Weg Nr.604A möglich, womit man eine noch größere Runde absolviert. |
| Karten |
Kompass 25 Bl.: 649 (Altipiano della Paganella) Kompass 50 Bl.: 73 (Dolomiti di Brenta) https://www.kompass.de/wanderkarte/ -> siehe Kartenausschnitt! |
| Beschilderung |
| Wegweiser |
| Bemerkung |
Durch die SO-Wände des Croce di Fai führt sehr aussichtsreich der moderne Klettersteig. Tiefblicke sind dabei garantiert. Trotz senkrechter Passagen überfordert die Ferrata nicht. Achtung: Besonders der Abstieg liegt in einem Bärengebiet. |