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Touren / Wander Touren / Tirol / Wettersteingebirge / Ehrwald

Walter Ruttinger | 09.08.2016
Mittel

Zugspitze Top of .de leicht(er) gemachte Tages- / Wander Tour


TOURFOTOS



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TOURBESCHREIBUNG

Region, Land Tourengebiet
Tirol, AT Wettersteingebirge / Ehrwald
Streckenlänge Gehzeit
13KM 6 Std 0 Min
Höhenmeter Aufstieg Höhenmeter Abstieg
1.800HM 300HM
Schwierigkeit Aufstieg Abstieg
Kondition Panorama
Vorwiegende Exposition Ausgesetzte Stellen
Süd Ja
ÖAV Wegnummer ÖAV Schwierigkeit
 schwarz
Ausgangspunkt  der Tour anzeigen Startpunkt GPS Position
Talstation Ehrwalder Almbahn Längengrad: 10,938091278
Breitengrad: 47,3876870377
Anreise / Zufahrt
Von N über Garmisch-Partenkirchen oder von S über Fernpass nach Ehrwald/Tirol
Charakteristik
Tagestour mit knowhow - durch partielle Seilbahnnutzung.
Stark begangen,

kräftezehrend, erhebliche Gegenanstiege. Almsteige, Schotter-/Schneefelder, sehr
steil im
Endteil, dort Seilsicherungen- punktuell klettersteigähnlich
(Schwindelfreiheit). Bei jeder
Schneelage (auch im Sommer jederzeit möglich)
gefährlich, dann Klettersteigset obligat
Gipfel / Berg
Zugspitze 2962m
Ausrüstung
Stabiler Bergschuh, Teleskopstöcke, wenn Schneelage im Gipfelbereich Klettersteigset,



ggf Leichtsteigeisen.
Es müsste klar sein, dass man hier in große
Höhe
kommt
(wie sie in .de gar nicht höher geht), somit in den Gefahrenbereich
einer
Hochtour. Es ist geradezu dumm, dass Touris mit kurzer Hose und T-shirt nicht
checken,
dass man es in den relevanten Sommermonaten mit der höchsten UV-
Belastung die in .de

möglich
ist zu tun hat, dass man jede einzelne Minute
südseitig sonnenexponiert
geht und dass es oben um 13 Grad kälter als in Garmisch
sein wird, zuzüglich Windchill.
Verpflegung+Getränke sollten mitgetragen werden, da
Essensbestellung in restlos
überlaufenen Hütten Zeit benötigt, die man in dem Ablauf
dieser Tour einsparen sollte.
Tourtyp / Charakter der Tour
Bergtour mit leichten Kletterstellen
Wegbeschaffenheit
Drahtseilversicherungen oder Leitern
Firnfelder
markierte Wege (alpines Gelände)
Schotterweg
Schutt / Steine / leichter Fels
Steig
wegloses alpines Gelände
Wiesenweg
Wegbeschaffenheit Ergänzung
Wir zählen die Gegenanstiege zu den notwendigen Höhenmetern dazu
Wegbeschreibung / Routenverlauf
Es wäre das Einfachste, wenn man von Ehrwald den "Wanderweg über Gatterl“ zur

Knorrhütte (2051msl) hochginge, dort übernachtete und tags darauf den Gipfel (in

Sichtweite) ginge. Theoretisch. Check Belegung Knorrhütte:


https://www.davplus.de/uploads/images/OkF9k5abmIe60G3z4G007A/2364-

belegungsstatus-2016_160728.pdf
Vergessen wir also diese

Übernachtungsmöglichkeit. Die kleine Hütte ist -unabhängig von Witterung-
durchgehend
ausgebucht.
Die Übernachtung am Gipfel (Münchner Haus, nur
Lager, überlaufen)
lassen wir jedenfalls dankend aus.
Wir beschreiben hier
einen komplexen alternativen Ablauf, von dem jeder Schritt wichtig
ist:
Wir

werden am Abend ganz woanders herunter kommen (nämlich 4,5 km LL

nördlicher) als unser Auto in der Früh (Ausgangspunkt) geparkt wurde.

Vorerkundung:

1. Wie ist die aktuelle Schneesituation im Gipfelbereich?

2. Fährt überhaupt die
Tiroler
Zugspitzbahn (bis Uhrzeit?) 16.40?

http://www.zugspitze.at/de/preise-
zeiten/preise-im-
sommer/gipfelbesuch/
NUR am Mittwoch gäbe es (ev. nur 2016
wegen 90
jährigem Seilbahn-Jubiläum) eine Möglichkeit, spätabends abzufahren.Dann
geht
aber unten längst kein Touri-Bus mehr, einige km Wanderweg zurück zum Auto

(Ehrwalder
Höhenweg) wären die Folge- ausser man hat hier eigene Fahrräder schon

zuvor deponiert, mit denen man in 30 min zum geparkten Auto gelangt.
3. Geht
die
Ehrwalder Almbahn
(Morgens ab wann?) 8.30?

http://www.almbahn.at/de/preise-
zeiten/preise-im-sommer/einzelfahrten/
4.
Vor Antritt checken wir an der Talstation der
Ehrwalder Zugspitzbahn, Parkplatz

Haltestelle Bus (bei Kinderspielplatz unten) wann
der örtliche

Fremdenverkehrsvereinsbus die letzten Male am Tag fährt. In unserem
Fall

15.55 Uhr oder spätester Bus 17.05 Uhr/

Linie1
http://www.zugspitze.at/de/service/besuch-planen/bus/
Alternativ
könnte
man hier vor Start der Tour bereits hier an der Talstation der Tiroler
Zugspitzbahn
mitgebrachte Fahrräder deponieren, die für die Rückkehr von der Tour -
zurück zum Auto P
Ehrwalder Almbahn- von Vorteil wären.
Nun los: Wir parken
morgens um 8.15 am
Parkplatz der Ehrwalder Almbahn im OSO Bereich von Ehrwald
(Zufahrt Wegweiser)
Anstellzeit an der Kasse 15min. „Gatterl-Ticket“ kaufen. Dieses
beinhaltet die Bergfahrt mit
Ehrwalder Almbahn, dann (im Notfall von Vorteil) bereits
die Gletscherbahn von
„Sonnalpin“ 2576msl-Spitze, sowie die Talfahrt mit der Tiroler
Zugspitzbahn und den von
dort notwendigen Gästebus zurück zur Ehrwalder
Almbahn, wo das Auto parkt.
Es hat
keinen Sinn, lediglich Alm-und Zugspitzbahn
zu kaufen, denn das kostet mehr als das
„Gatterl“Kombiticket. Sparefrohs, die gern
2300hm/d gehen, können natürlich vom P
Ehrwalder Almbahn frühmorgens jederzeit
und ohne die Almbahn loslaufen. Ob sich die
1h30min Asphalt/Schotterstrasse zur
Almbahn-Bergstation zu gehen lohnen, darf
bezweifelt werden- Talfahrttickets der
Tiroler Zugspitzbahn solo könnte man jedenfalls
auch an deren Bergstation kaufen.

Wir fahren möglichst mit der ersten Gondel 08.30
Uhr der Ehrwalder Almbahn
1050msl -1500msl hoch. Dort bietet sich (2016) ein
Baustellenbetrieb, wieder mal
wird eine zusätzliche Skiaufschliessung gebaut, zwingt zu
einem SSO-wegführenden
Umweg über die SchwerLKW-frequentierte Fahrstrasse
Richtung „Gatterl“ (3h
angeschrieben, Klassifikation rot) und „Zugspitze" (6h, Klassifikation
schwarz). An der
Hochfelderalm vorbei (1732msl) kommen wir endlich auf den Wanderweg
-
langgedehnte Südhanquerung geringer Steigung. Die Amateure erkennen wir am

rasanten Angehen. Alle überholen uns--- am Ende wird es umgekehrt sein. Bei
2100msl
hofft man bereits am „Gatterl“ zu sein und freut sich auf die eigene Bestzeit.
Irrtum, es ist
die Geländeerhebung „Am Brand“, das Gatterl ist noch weit weg- und
schon gibt es den
ersten Abstieg im Anstieg. Das wird in der Folge zum
Normalzustand, denn auch nach
dem Gatterl geht es auf S-Kurs wieder bergauf-
bergab, bis überhaupt einmal die Zugspitze
sichtbar wird. Da kommt auch die
Knorrhütte 2051msl ins Blickfeld, dort sind wir erst
wieder zurück auf der Höhe, die
wir heute schon 2x hatten. Es ist zwar alles bestens
markiert und ausgetreten, aber
steinig, es zieht sich. Dennoch darf zwischen Gatterl und
Knorrhütte keine Zeit
vertrödelt werden, hier kann man speed machen. Nach der
Knorrhütte wendet sich
der Weg steiler werdend nach NW Richtung „Sonn-Alpin“ Talstation
2576msl,
Schneefelder werden passiert, Gletscherreste sind nicht zu erblicken. Die Sonn-
Alpin-
Talstation wird angesteuert wenn man bis hier Probleme mit Höhe oder Kondition

hatte und jedenfalls, wenn man keine Erfahrung im Steilhanggehen/Klettersteig hat,
nicht
schwindelfrei ist oder wenn Schneelagen den Steilhang zur Spitze hinauf
sichtbar sind und
man nicht im Bewältigen solcher Situationen versiert und
ausgerüstet ist. Während unserer
Tour ist schon wieder eine Heli-Seilbergung am
nahen Jubiläumsgrat (Foto)- daher:
EINDRINGLICHE WARNUNG VOR

SELBSTÜBERSCHÄTZUNG. Bis zu Sonn-Alpin
war das die Komfortstrecke.
Die Ehrwalder Almbahn gibt dezidiert an, dass „6h Gehzeit zur
Zugspitze“ nur
unter Nutzung der Sonn-Alpin Gletscherbahn anzunehmen sind".
Denn
erst dort
beginnt der gefährlichere Teil, bei dem Trittsicherheit und Kondition unbedingt,

Schwindelfreiheit bedingt notwendig werden. Wir lassen die (im Ticketpreis
beinhaltete)
Sonn-Alpinbahn aus und steigen in Serpentinen auf Südkurs in das
Geröllfeld (Gehspur
unmarkiert), Hangneigung knapp unter maximalem Schüttwinkel
von Kalkbruchschotter (40
Grad). Danach im Fels meist mit Stahlseilen

versichert, glatte Passagen werden
punktuell im
Steilbereich gequert,
fallweise Trittbügel. Höchste Vorsicht, dass hier
keine Steine abgetreten werden - bzw
man nicht selber von solchen getroffen wird- bei der
Zahl der Passanten gefährlich.
Überholen und „Gegenverkehr“ machen uns Probleme,
Passanten krallen sich in ihrer
Not an die Stahlseile -lassen uns die Aussenbahn- oder
klammern sich gar an das
schöne Stahlmantel-Stromkabel, Vorgeschmack auf was uns
oben erwartet. Bei
Erreichen des Gipfelgrates sieht man, wie steil der nach NW abfällt. Es
naht das
Gipfelplateau, per Treppe., Siehe unsere "Bemerkung" ...Blick auf die Uhr: Die
Tiroler
Zugspitzbahn (letzte Fahrt 16.40) wird man locker erreichen. Unsere eigene
Wegzeit
geben wir nicht an. Es ist traurig genug, dass diese (hier beschriebene) Strecke
des
„Zugspitzlaufes“ schon unter 2h Stunden abgerannt wurde- Todesfälle inklusive. Mit

der Tiroler Zugspitzbahn müssen wir dann abwärts.
Im Tal angekommen könnte
man
an der Haltestelle des Gästebus Linie 1 mit mehr Touris konfrontiert sein als der
(letzte)
Bus 17.05 fasst. Der frühere Bus 15.55 wäre sicherer. Wird der Bus versäumt
kann man
den Ehrwalder Höhenweg unterhalb der Zugspitzbahn-Talstation nach SW
(Fahrradverbot)
gehen, durchweg bergab 1,5h. Die Deponierung von eigenen Rädern
vor Antritt der Tour
wäre zu empfehlen, Wartezeiten und Drängelei würden dadurch
eingespart.
Stützpunkt
Seilbahnstationen, Hütten
Zielpunkt
Zugspitze 2962m
Rast / Einkehr
Brenthütte an der Talstation der Ehrwalder Almbahn sehr gut, Restaurant an der Talstation

der Tiroler Zugspitzbahn, unterwegs Knorrhütte, oben Münchner Haus (an
Schönwettertagen
total überlaufen)
Kombinationsmöglichkeiten
Lieber keine mehr
Karten
Kompass 290 Set "Rund um Innsbruck"
Beschilderung
Sehr gut
Bemerkung
Die Zugspitze sichert .de die Goldmedaille im Wettbewerb um die verschandeltsten

höchsten Gipfel der Länder weltweit. Abgesehen von qualifizierter

Grossbaustellenbesichtigung 2016 mit Turmdrehkränen: Was sich an schönen

Wandertagen (und das sind nur die wenigsten im Jahr) auf diesem höchsten
Rummelplatz
Deutschlands an Gedränge (Freiluft-Currywurstgrill) abspielt ist
unbeschreiblich. Mit Stolz
hat man eine HD-„Baustellen-Webcam“ im Internet,
schliesslich entsteht hier eine Super-
Seilbahn. Die scheint unausweichlich, denn die
alte .de Bahn trötet oben über
Lautsprecher „Uhrzeit“ Reservierungen für Talfahrt
durch. Zum Gipfelkreuz:
Man kann
sich mit min. 30min Anstellzeit nächst
Baucontainern über eine Leiter -neben
berguntauglichen Seilbahnfahrern als
Gegenverkehr- zum winzigen Gipfelbereich
(Goldkreuz) drängeln und das im Leben
einzig Wichtige- das Facebook-Foto- abstauben.
Hier fehlen zum Glück aber mehrere
Dinge:
1. Die Ausgabe von numerierten
Gipfelkreuz
Zutrittsberechtigungskarten
2. die Fussgängerampel (mit wechselweiser

Rotphase)
3. Ein flächendeckend betonierter Warte- und Wendebereich am

Vorgipfelchen
4. Eine massive Brücke zu diesem
5. Ein aus Abbruchfels

geformter neuer Gipfel mit Betonarmierung um 40 hm
hochgezogen vom

Bestandsobjekt, damit .de einen 3000er hat, darin verbaut
6.
schnelle Lifte
hinauf
zu einem ausladenden Skywalk mit zentral aufgestelltem altem Gipfelkreuz.
Autorname Autorkontakt
Walter Ruttinger Feedback an Autor
Letzte Änderung Autor
09.08.2016
Letzte Änderung Alpintouren.at Redaktion
(Neue Tour)
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