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Touren / Wandertouren / Steiermark / Wölzer Tauern / Oberwölz

Datzi | 13.08.2013
Schwer

Bergtour auf die Hochweberspitze (2375m) mit Biwak - Abstieg über die Malaisseen / Wandertour


TOURFOTOS



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TOURBESCHREIBUNG

Region, Land Tourengebiet
Steiermark, AT Wölzer Tauern / Oberwölz
Streckenlänge Gehzeit
27KM 12 Std 0 Min
Höhenmeter Aufstieg Höhenmeter Abstieg
2.200HM 2.200HM
Schwierigkeit Aufstieg Abstieg
Kondition Panorama
Vorwiegende Exposition Ausgesetzte Stellen
Südwest Ja
Ausgangspunkt  der Tour anzeigen Startpunkt GPS Position
Parkplatz nach der Schöttlkapelle Längengrad: 14,2849767173
Breitengrad: 47,2290820404
Anreise / Zufahrt
Von Osten kommend von Scheifling auf der B 96 bis Niederwölz , auch hier her von Westen kommend aus
Murau, weiter auf der B 75 in NW Richtung nach Oberwölz; über den Hauptplatz nach Norden in den
Schöttlgraben vorbei bei der Schöttlkapellen bis zum Fahrverbot (Parkplatz)
Charakteristik
Eindrucksvolle sowie lange einsame Tour auf einen selten besuchten Gipfel, weil der Anstieg nicht markiert
ist. Der Anstieg von Norden ist der einzige leichte Anstieg, aber man kann eigentlich nicht aus, und steigt
direkt auf den Gipfel zu. Kurz vor den Gipfel ist die einzige ausgesetzte Stelle die überwindet werden muss.
Ist man hier Schwindelfrei und Trittsicher ist der ganze Anstieg eigentlich leicht, ausgenommen der
unmarkierte Anstieg ohne irgendwelche Steigspuren. Auch ihn Gipfel Nähe fand ich fast keine Steigspuren,
deshalb sehr weinig Eintragungen im Gipfelbuch. Den Abschluß der Tour ging ich noch über die Malaisseen
wo man wieder ca. 500m ansteigen muss. Diese Seen sind aber unbedingt Sehenswert und runden diese
Tour wieder als Rundtour ab. Der Abstieg von der Glattlochkapelle zum Jaklwirtsboden ist die einzige
schwierige bei dieser Tour. Man muss den Weg nähmlich finden es gibt eigentlich keine Wegspuren. Diese
Stelle ich bei der Tourenbeschreibung vor. Hier steigt man nicht ganz zum Jaklwirtsboden ab (1850m). Und
für mich eigentlich ein leichter Abstieg zum Anstieg von der Hochweberspitze.
Gipfel / Berg
Hochweberspitze (2375m)
Ausrüstung
Normale Berwanderausrüstung mit guten Profil. Wenn man vor hat zu Biwakieren auch Biwakausrüstung
(Matte-Biwaksack-Schlafsack- eventuel auch Stirnlampe)
Tourtyp / Charakter der Tour
anspruchsvolle Bergwanderung
Wegbeschaffenheit
markierte Wege (alpines Gelände)
Steig
Waldweg
wegloses alpines Gelände
Wiesenweg
Wegbeschreibung / Routenverlauf
Unser Tour beginnt beim Parkplatz nach der Schlöttlkapelle. Hier sieht man gleich 2, Wege wir nehmen den
der links über den Bach wegführt. Weiter halten wir uns gleich bei der nächsten Kreuzung wieder links und
folgen dieser Forststraße (ca. 6km) bis zur Luxenhütte. Bei der Kreuzung vor dieser Hütte kommen wir am
nächsten Tag (bzw. Abends bei einer Tagestour) wieder zurück. Wir wandern bis ans Ende dieser
Forststraße, dann beginnt unser Steig. Hier steigen wir auf bis wir den Talschluß erreichen. Vor sehen vor
.uns im Talschluß rechts schon die Hochweberspitze. Steil aufragend die Felswände bis zum Gipfel., Wenn
man diese Erhebung ansieht findet man vielleicht Anstiege zum Gipfel, aber wie schon beschrieben der
leichteste Anstieg führt über die Nordseite. Deshalb müssen wir rechts bevor wir zum Ende des
Talschlusses kommen, zum Glattjoch ansteigen. Es führt hier ein schöner Steig bis zur Glattjochkapelle. Bei
der Glattlochkapelle folgen wir einen kurzes Stück den Weg zur Riedleralm ca. 100-200m, und halten uns
dann Richtung Westen unterhalb des Grates (bzw. Bergrücken) bis wir dann den Jaklwirtsboden sehen.
dieser liegt auf ca. 1700m, wir wählen so den Weg das wir entlang der steil.aufragenden Felsen unterhalb auf
die Nordseite der Hochweberspitze wechseln. Hier müssen wir bis auf ca. 1850m absteigen, dann kommen
wir auf die Nortseite der Weberspitze. Jetzt ist der ganze Ansteig eigentlich ein Kinderspiel (?). Das
schwierige daran ist das wir eigentlich keinen Weg finden. Wenn es gut geht steigen wir über Felsblöcke
bzw. Wiesen (entlang der Rinnen) bis zur Hochweberspitze auf. Teilweise gibt es auch rutschige Stellen,
diese kann man auch immer wieder ausweichen, es ist hier eigentlich das wichtigste bei diesen Aufstieg das
man teilweise einen schönen Weg findet, wo man gemütlich zum Gipfel ansteigen kann. Im oberen
Gipfelbereich wechselt der Anstieg wieder über Wiesen bis fast bis zum Gipfel. Kurz vor dem Gipfel ist dann
die einzige ausgesetzte Stelle (siehe Bilder) die hier überwindet werden muss. Hat man diese überwunden
steht man auf einen selten besuchten Gipfel mit Traum Aussicht. Ich selber hatte kein Glück,bei mir war das
Wetter nicht so wie es angesagt wurde. Durch das suchen des Weges verlohr ich wichtige Zeit um den
Sonnenuntergang zu erleben. Ich sagte mir, es macht ja nichts er hat ja am Sonntag schönes Wetter
angesagt. Es war zwar schön nur der Nebel löste sich erst um 9 Uhr am Gipfel auf. Am 8 Uhr begann ich
meinen Abstieg weil ich mußte ja den Tag nutzen um noch die Seen zu sehen. Außerdem wehte hier oben
ein kalter Wind. Mein Biwak hatte ich kurz vor dem Gipfel wo ich ein Windstillen und eine Wiese als
Biwakplatz hatte! Der Rückweg zum Glattjoch war wie der Anstieg. Vom Glattjoch steigt man wieder ab, bis
wir auf einen Weglosesn Weg bis zum Hochtalschluß gehen, hier kommen wir wieder zu dem markierten
Weg zu den Malaisseen. Vom Hochtal steigt man dann auf einen schönen Steig auf bis zu der Scharte
zwischen Kegeleck und Gstoder. Ich hatte mir eigentlich vorgenommen noch den Hinteren Gigler anzusteigen
bzw auch das Kegeleck, diese 2. Gipfel wären schnell zu erreichen gewesen, aber ich stieg gleich zu Seen
ab und genoß noch die Ruhe, ich hatte diese 2.Tage keine Menschenseele gesehen, dies passiert eigentlich
sehr selten. Der Abstieg zur Wegkreuzung vor der Luxenhütte stand noch bevor. Dieser war eigentlich sehr
leicht und bald stand ich dann auf der Straße die mich dann zum Parkplatz führte. Ich wählte auch noch eine
Abkürzung durch ein Waldstück wo man schon auf die Forststraße sieht, hier erspart man sich ca. 4km.
Stützpunkt
Keine
Zielpunkt
Hochweberspitze
Rast / Einkehr
Keine
Kombinationsmöglichkeiten
Der grün markierte Weg auf der Karte zeigt uns noch die Möglichkeit eine Gipfelsammlung zu machen, hier
überschreiten wir Gstoder - Gastrumerhöhe und Roßalmspitz
Beschilderung
Ausgenommen der Anstieg zur Hochweberspitze sehr gut
Bemerkung
Ich hatte schon lange vor die Hochweberspitze einmal anzusteigen, und im Internet Wegbeschreibung
gesucht. Man findet auch welche, am besten wäre es wenn man die Hochwebersptze gehen will, wenn man
die Riedleralm als Ausgangspunkt wählt. Das ist eigentlich der kürzerste und einfachste Anstieg über den
Jaklwirtsboden. Weil ja ich eigentlich fast nie am Anstiegsweg zurückgehe wählte ich meine Tour wieder als
Rundtour zu gehen. So ergab sich diese Routenwahl. Der einzige Forsstraßenmarsch von ca. 6km schreckt
glaube ich viele von dieser Routenwahl ab. Der Anstieg zur Hochweberspitze über die Nordseite ist eigentlich
leicht, hier findet man keinen Weg aber man braucht auch keinen, wenn man vom Jaklwirtsboden ansteigt.
Die Wettervoraussagen haben zwar gestimmt aber ich hatte diesmal nicht das Glück wie bei anderen
Touren. Die Nebelstimmungen was ich aber am Gipfel erlebt habe machen auch diese Tour wieder zu einen
schönen Bergerlebnis in den Wölzer Tauern, auf einen wunderschönen und eigentlich nicht schwer
erreichbaren Gipfel. Nur wissen das sehr weinige!
Autorname Autorkontakt
Datzi Feedback an Autor
Letzte Änderung Autor
18.08.2013
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