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Touren / Ski Touren / Graubünden / Adula Alpen / Surselva - Valser Tal

Andreas Koller | 03.01.2011
Schwer

Über dem Zervreilasee auf das Fanellhorn (3124m) / Ski Tour


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110103203137.ovl - Andreas Koller 
110103203130.kml - Andreas Koller 

TOURBESCHREIBUNG

Region, Land Tourengebiet
Graubünden, CH Adula Alpen / Surselva - Valser Tal
Günstigste Jahreszeit Gehzeit
ganzer Winter 4 Std 0 Min
Höhenmeter Aufstieg Höhenmeter Abfahrt
1.350HM 1.350HM
Schwierigkeit Aufstieg Abstieg
Kondition Panorama
Exposition Aufstieg Ergänzung zur Exposition
Nordwest Gipfelflanke W
Ausgesetzte Stellen  
Ja  
Ausgangspunkt  der Tour anzeigen Startpunkt GPS Position
Zervreila Berggasthaus, 1800 m Längengrad: 9,12305116653
Breitengrad: 46,5776985144
Anreise / Zufahrt
Von Zürich auf der N3 zur N13 oder aus dem N (Österreich, Deutschland) gleich auf der N13 nach Chur und weiter bis Reichenau. Von dort auf der Bundesstraße 19 nach Ilanz. Von dort ausgeschilderte Straße ins Valser Tal. Vom Ort auf Strässchem (Winterausrüstung und oft Schneeketten notwendig; sonst benutzt man lieber den Shuttlebus von Vals) zum Zervreila Berggasthaus.
Charakteristik
Lange, anstrengende und rassige Tour auf einen formschönen Gipfel
Gipfel / Berg
Fanellhorn, 3124m
Ausrüstung
Skitourenausrüstung mit LVS-Gerät, Harscheisen, eventuell Steigeisen und/oder Pickel
Wegbeschaffenheit
freies Gelände
Wegbeschaffenheit Ergänzung
Steile Gipfelflanke (35°), kurzer luftiger Grat
Wegbeschreibung / Routenverlauf
Vom Berggasthof Zervreila auf der Werkstraße SW-wärts hinauf zur Staumauer und weiter auf dem Strässchen. Nach einer Doppelkehre noch ein Stück weiter auf der Straße, um das Schutzgebiet zu umgehen. Bei einer deutlichen Rechtskurve, vor einer Kapelle, von der Straße ab und im freien Gelände gleich über steile Hänge nach S. Weiter oben wird das Gelände flacher und man erreicht man erreicht die Fläche der Bodmen. Zunächst etwas SW-wärts, dann steuert man in südöstlicher Richtung die schon deutlich erkennbare Einschartung zwischen dem Felstürmchen Bleschaturra und dem Wissgrätli an. Der letzte Hang dorthin ist recht steil und verlnagt sichere Verhältnisse. Hat man die Einschartung erreicht, erblickt man zum ersten Mal das Fanellhorn. In Richtung Wissgrätli N-Flanke überwindet man einen kleinen, kurz luftigen Grat, quert vor dem Wissgrätli nach S hinab in eine Mulde. Dann geht es direkt auf die N-Wand des Fanellhorn zu. Vor dieser jedoch in einem Rechtbogen und sehr steil hinauf auf die Einsattelung auf der N-Schulter des Fanellhorn. Dort wird der Blick frei nach S und W. und vor einem breitet sich die immer steiler werdende W-Flanke aus. Auf einer dachartigen Rampe steigt man nach O, wobei das Gelände zwar nicht sehr ausgesetzt, aber doch immer steiler wird. Ca. 100Hm unter dem Gipfel schwenkt man nach NO um die steilste Stelle der Flanke in einem schlauchartigen Abschnitt zu durchsteigen. Nach Überwindung einer manchmal unangenehmen Steilstufe erreicht man den kurzen W-Grat, wo man das Skidepot einrichtet, In etwa 10 Min., durchaus luftig, mit Stellen I, zu den drei Steinmännern am Gipfel.
Abfahrt
Variante 1: Zunächst entlang der Aufstigsroute, vor dem Wissgrätli direkt nach NO über sehr schöne Hänge praktisch um den Bleschaturra herum, westlich am Guraletschsee vorbei. Dann quert man einen steilen Hang nach W über dem sogenannten Tälli, um unter dem Wissgrätli immer nach N, zum Schluss sehr steil (40-45°), zum Zervreila Berghaus zu gelangen.
Variante2: Vom Gipfel nach NO, später N und dann zum Guraletschsee und hoch über dem Tälli, wo man wieder auf die Variante 1 trifft (im Gipfelbereich oft abgeblasen)
Variante 3: Grundsätzlich entlang der Aufstiegsroute (dabei ist der Gegenanstieg zur Scharte beim Bleschaturra einzukalkulieren)
Stützpunkt
Unterwegs keiner. Beim Ausgangspunkt Berggasthof Zervreila (ganzjährig geöffnet).
Zielpunkt
Fanellhorn
Rast / Einkehr
Berggasthof Zervreila, Gasthöfe in Vals und Ilanz
Kombinationsmöglichkeiten
Frunthorn (3030m, einfacher als das Fanellhorn, siehe www.alpintouren.com)
Karten
Kompass 50 Bl.: 123 (Flims - Surselva - Valser Tal)
Landeskarte der Schweiz 25 Bl.: 1234 (Vals)
Landeskarte der Schweiz 50 Bl.: 257S (Safiental) + Bl.: 267S (San Bernardino)
Kompass Digital Map (Schweiz)
Beschilderung
Wegweiser
Bemerkung
Sehr rassige Tour mit steilen Abschnitten. Grundsätzlich quert niemand unter der N-Wand des Fanellhorn, um den Gipfel von N bzw. NO zu besteigen. Die Route führt in die steile W.Flanke. Vor allem die Abfahrtsvariante 2 bietet einen Hochgenuss mit viel Pulverschnee und abwechselnd flachen als auch sehr steilen Passagen (bis 45°). Wer den Anforderungen am Fanellhorn nicht gewachsen ist, dem sei der Gipfel des Wissgrätli (2866m) wämstens empfohlen.
Autorname Autorkontakt
Andreas Koller Feedback an Autor
Letzte Änderung Autor
17.12.2014
Letzte Änderung Alpintouren.at Redaktion
04.01.2011 10:35:00 (Karina Umdasch)
Zugriffe Gesamt Zugriffe November 2018
1803 9
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    Ski TourMittel Vom Zervreilasee auf das Frunthorn (3030m)
    3 Std 30 Min, 1230 HM  (Graubünden, CH)

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