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Mittel Inzinger Alm (1641m) ACHTUNG: Der "alte Almweg" ist seit August 2012 durch einen Murenabgang gesperrt.

Der "alte Almweg" ist seit August 2012 durch einen Murenabgang gesperrt., 02.02.18 09:12:35
Kommentar von: ckoelt (Salzburg)

ALPINTOUREN Kontaktanfrage vom 19.07.2017 / 10:15:06

Name: Kugler Barbara
E-mail: verwaltung@inzing.tirol.gv.at
Firma: Gemeindeamt Inzing
PLZ / Ort: 6401
Strasse:
Telefon:
KontaktArt: Reklamation
Anliegen: Sehr geehrte Damen und Herren!

Wir bitten Sie die Tourenbeschreibung zur Inzinger Alm
abzuändern.
http://www.alpintouren.com/de/touren/mountainbike/tourbeschreibun
g/tourdaten_17626.html

Der "alte Almweg" ist seit August 2012 durch einen Murenabgang
gesperrt. Seit 2016 kann die Inzinger Alm über den neuen Almweg
erreicht werden. https://www.bikecity-innsbruck.com/bike-
touren/tour/inzinger-alm-587.html

Vielen Dank und liebe Grüße!



Mittel Durch den Klafferkessel auf den Greifenberg

Überwältigende Rundtour, 16.09.17 15:45:03
Kommentar von: berghasen.com (Salzburg)

Ohne Zweifel eine der schönsten Wanderungen in den
Schladminger Tauern! Wir haben die Tour als Runde angelegt,
was wirklich sehr empfehlenswert ist.

Hier findest du die Geschichte zu unserer Wanderung mit allen
Infos zum Routenverlauf und vielen tollen Bildern:
https://berghasen.com/2017/08/06/greifenberg-klafferkessel-
bergtour-schladming/


Champagne, VII

Schön aber fordernd, 12.06.17 21:37:45
Kommentar von: royalwoef (St. Veit)

Sehr schöne Tour, v.a die erste und die beiden letzten
Seillängen. Leider sind die Abstände in den leichteren
Längen (bis 6) doch länger und manchmal nicht in der
logischen Linie gebohrt. Die letzte Länge war für uns
deutlich die schwierigste, ausdauernd und obligat zu
klettern. Reserven sind auf jeden Fall sinnvoll
Trotzdem vielen Dank für die schöne Tour!


Möllschlucht Klettersteig (1220m)

Replik, 09.05.17 22:49:39
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

Nach Rücksprache mit Bergführer Martin Glantschnig
aus Heiligenblut komme keiner der Anrainer für den
seltsamen Angriff in Frage, da diese nach
anfänglichen Bedenken jetzt alle eine positive
Einstellung dem Klettersteig gegenüber hätten.
Wenn sich der Vorfall wirklich so ereignet hat, wie
beschrieben, dann stellt dieser eine kriminelle Tat dar.
Da ergibt sich dann automatisch die Frage, warum
die Dame aus Ungarn keine Anzeige bei der Polizei
erstattet hat.


Weg davon!, 05.05.17 18:22:05
Kommentar von: Nomi (Zalaegerszeg)

Lieber weg von diesem Klettersteig, Dorf Hof und der Gegend. Da ist jemand, der nach Touristen Ausschau hält, und dann setzt den Hund auf sie. Als ich fliehen wollte, ließ er mich nicht zu gehen. Er stand vor meinem Auto, als ich weg fahren wollte. Dann öffnete er die Tür und versuchte mich herauszuziehen. Ich habe es fast geschafft, ihm zu entkommen. Es war ein schreckliches Erfarung. Gott weiß, was er mir antun wollte!

Es gibt viele andere schöne Klettersteigen und Plätze in Österreich und woanders, wo die Leute den Touristen freundlicher sind.
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Stay away from this Via Ferrata, village of Hof and the area. There is someone there who looks out for tourists comming here and then he sets the dog upon them. When I wanted to escape, he didn't let me go. He was standing in front of my car so I couldn't drive away. Then he opened the door, trying to pull me out. I almost managed to escape him. It a was a terrifying experience. God knows what he was trying to do to me!

There are many other nice Klettersteigs and places in Austria and elsewhere, where people are kinder to tourists.


Leicht Schlenken, 1649m - vom Rengerberg

Anfänger-Skitour in Stadtnähe, 25.02.17 22:53:14
Kommentar von: berghasen.com (Salzburg)

Der Schlenken ist ein einfach zu erreichender Gipfel
in der Nähe der Stadt Salzburg. Immer einen
Abstecher wert, besonders für Skitouren-Neulinge.

Einen Bericht zur Tour findet ihr hier:
https://berghasen.com/2017/01/28/schlenken-skitour-
salzburg/


Angabe Gehzeit, 28.01.13 09:39:29
Kommentar von: Alpintouren Redaktion (Hinterbrühl)

Nicht immer wird die empfohlene Wegzeit von allen Tourengehern als passend empfunden. Eine Tourengeherin beschreibt ihre Erfahrung mit der Wegzeit wie folgt:

„ich gehe auch gern am Schlenken über das Niglkar, bin natürlich nicht mehr ganz jung, aber in 1 Stunde und 20 Minuten, das ist eine Zeit für ganz Durchtrainierte, aber sicher nicht für die Masse. Ohne Pause - vielleicht ein Schluck Tee nach dem Waldstück ( bei der Hütte - vor dem Steilanstieg) aber 1 St. 45 ist sicher die normale Zeit für normale Tourengeher. Wahrscheinlich bist du ein richtiger Tourengeherfreak und für dich ist deine Zeit normal.
Es ist keine Kritik, nur eine Feststellung. Viele schöne Touren wünscht dir Annemarie“

Vielen Dank für deine Beurteilung!
Die Alpintouren-Redaktion


Leicht Hohe Rossfelder über die Königsbachalm

Geniale Powder-Tour, 25.02.17 22:49:48
Kommentar von: berghasen.com (Salzburg)

Die Skitour auf die Hohen Rossfelder ist eine der
beliebtesten Panorama-Routen in Berchtesgaden.
Eine fantastische Aussicht und eine noch bessere
Abfahrt machen sogar den fehlenden Gipfel wett.
Besonders bei Neuschnee und sicheren
Verhältnissen genial.

Einen ausführlichen Bericht zur Tour gibt's hier:
https://berghasen.com/2017/02/08/skitour-hohe-
rossfelder-berchtesgaden/


Mittel Toter Mann von Loipl

Lawinengefahr und Anforderung an die Tour, 23.02.17 20:52:50
Kommentar von: Manfred Karl (Salzburg)

Lawinengefahr:
Der Hinweis unter Abfahrt (wörtliches Zitat): „Vorsicht auf eventuelle Schneemäuler, die in den Steilpassagen auch im lockeren Hochwald auftreten können.“ sollte meines Erachtens ausreichend sein, um auf die mögliche, allgemeine Gefahr von Lawinen aufmerksam zu machen. Natürlich können in einem steilen Hochwald auch Schneebretter abgehen.
Es darf vorausgesetzt werden, dass Tourengeher grundsätzlich Kenntnisse in Lawinenkunde bzw. –beurteilung haben und damit in der Lage sind, bei kritischer Schneelage eine entsprechende Einschätzung der Situation vor Ort vorzunehmen, ansonsten sind sie im Gelände außerhalb gesicherter Pisten ohnedies fehl am Platz! Eigenverantwortung ist gefragt!
Schwierigkeit:
Über die Einstufung der Anforderung lässt sich sicher diskutieren. Bei meiner Begehung war eine gute Spur vorhanden und der Aufstieg durch den steilen Wald „a gmahde Wiesn“, wie man so schön sagt. Was bei nicht vorhandener Spur oder ungeschickter Spuranlage ganz anders aussehen kann, das ist mir schon klar. Um Ungeübte zu warnen, werde ich die Anforderung auf drei Punkte erhöhen, damit klargestellt ist, dass der Schlussteil der Tour zumindest für diese Gruppe von Tourengehern eine gewisse Herausforderung darstellt.


Vorsicht - unterschätzte Schneebrettgefahr, 22.02.17 17:41:11
Kommentar von: Karl Friedrich Gauß (Freilassing)

Bei kritischer Schneelage dringend abzuraten: Im oberen Steilgelände ist trotz Bergwald mit nicht unerheblichen Schneebrettern zu rechnen! Routenwahl, Aufstiegstechnik (enge, steile Spitzkehren) und Schneeprofil-Einschätzung erfordern entsprechende Erfahrung! Keinesfalls für Ungeübte zu empfehlen! Eher eine Tour für Spezialisten! Meine Anforderungseinschätzung: 3 von 5 Punkten

Leicht Hohes Waxeneck

Einkehrschwung, 18.02.17 09:22:27
Kommentar von: schneehase (Frein an der Mürz)

Nach einer tollen skitour machten wir unseren Einkehrschwung im Gasthof Leitner. Es war sehr lecker und super gemütlichen. Sehr netter Familienbetrieb! Wir kommen wieder!

Klettersteig Burgstall

Vorübergehende Sperre, 08.01.17 14:35:11
Kommentar von: Manfred Karl (Salzburg)

Der Klettersteig ist wegen des schlechten Erhaltungszustandes bis auf weiteres gesperrt. Stand Herbst 2016

Mittel Vom Mooserboden auf das Große Wiesbachhorn (3564 m)

Leichte Hochtour auf über 3.500 m, 06.09.16 19:26:53
Kommentar von: berghasen.com (Salzburg)

Eine Bergtour mit grandiosen Weit- und Tiefblicken
auf die Kapruner Stauseen und die Gletscher der
Glocknergruppe.

Am Grat trifft man oft auf unterschiedlichste
Verhältnisse. Schnee, Eis, im Hochsommer ist er
auch häufig komplett schneefrei.


Ein ausführlicher Bericht zur Tour:
https://berghasen.com/2016/09/06/grosses-
wiesbachhorn-kaindlgrat/


…perfekte Tagestour für zügige Bergsteiger, die hoch hinaus wollen!, 28.09.09 21:41:52
Kommentar von: hofchri (Fornach)

Plant man das Wiesbachhorn als Tagestour, sollte man die erste Bus-Auffahrt um 8.10 Uhr nicht versäumen, fährt dieser über den Schrägaufzug bis zum Stausee Mooserboden durch. Sehr komfortabel und man spart sich das zeitaufwendige Umsteigen mit Bus/Schrägaufzug/Bus! Betriebszeiten: Ende Mai bis Mitte Oktober, Täglich: 8:10 - 16:45 Uhr, Tel.: +43 5 0313-23201, Erwachsener EUR 17.— (Stand 2009), Ermäßigung mit AV-Ausweis!

Gegen 9 Uhr ist man Abmarschbereit, es bleibt dann ein Zeitfenster von gut 7 Stunden für Auf- und Abstieg der 1.500 Höhenmeter, fährt der letzte Bus um 16.45 Uhr ins Tal zurück! Bei günstigen Verhältnissen ist die Besteigung des Wiesbachhorn für erfahrene Alpinisten wirklich „a g´mahte Wies´n“, jedoch kann der Firngrat am Kaindlgrat je nach Saison und Jahr sehr unterschiedlich (Aper, Schnee, Firn oder Eis) ausgeprägt sein, weshalb Steigeisen sicherheitshalber im Gepäck sein sollten und es gilt auch zu berücksichtigen, dass der Gipfelbereich selbst bei perfektem Wetter oft in Wolken/Nebel gehüllt ist (Orientierung!) und die leichten Kletterstellen (1- und seilversicherte Passagen) besonders in den Morgenstunden (Exp. Nordwest) vereist sein können.

Mit Übernachtung im Heinrich-Schwaiger-Haus (2.802 m) bietet sich diese herrliche Hochtour für alpine Vereine geradezu ideal für das Tourenprogramm an!


Monte Chiadenis 2458m, Überschreitung Ferr.Portogruaro + Ferr.di Guerra

Ausrüstung, 05.09.16 13:20:01
Kommentar von: racecarver (Nussdorf Debant)

Ich würde auf jeden Fall einen Helm empfehlen. Speziell beim Abstieg über die sehr steile Ostschlucht aus meiner Sicht grob fahrlässig ohne abzusteigen.

Großglockner - Stüdlgrat

Himmelstreppe auf den Großglockner, 02.09.16 19:22:39
Kommentar von: berghasen.com (Salzburg)

Landschaftlich einzigartig, technisch anspruchsvoller als der Normalweg -
ein würdiger Aufstieg auf den höchsten Gipfel Österreichs.

Eine ausführlichen Bericht zur Tour findet ihr hier:

https://berghasen.com/2016/09/02/grossglockner-stuedlgrat/


Klettersteig über den Schleinitz Ostgrat

Bewertung, 28.07.16 19:08:16
Kommentar von: Manfred Karl (Salzburg)

Vielen Dank für den Hinweis!
Kurze Anmerkung: Die Schwierigkeitsangaben (Literatur, Internet) schwanken zwischen "C" für kurze Passagen und "B/C" bzw. "B" laut offizieller Diktion, ebenso die Zeitangaben: 2 bis 3 Stunden ab Einstieg. Mit 2,5 Stunden seid ihr also sicher im guten Mittel.


Kletterzeit und Schwierigkeitsgrad, 26.07.16 23:28:13
Kommentar von: Wolfgang Pendl (Bregenz)

Wir haben heute den Klettersteig absolviert und sehr genossen. Wir sind keine erfahrenen Kletterer (Vater + 15-jährige Tochter), aber waren nach unserer Einschätzung recht zügig unterwegs. Vom Einstieg am Östlichen Sattelkopf bis zum Gipfel haben wir 2,5 Stunden gebraucht - auf der Tafel vor Ort ist die Kletterzeit sogar mit 3 Stunden angegeben. Die zwei Stunden laut Tourenbeschreibung erscheinen mir zu knapp angegeben.

Auch der Schwierigkeitsgrad der Tour wird auf der Tafel mit B angegeben. Das entspricht auch eher meinem Empfinden als die "C" laut Beschreibung. Viele leichte Abschnitte mit Schwierigkeit A, vor allem der Schlussanstieg auf die Schleinitz dann B.


Leicht Vom Sölkpass auf das Deneck

Wasserreiche Wanderung in mystischer Berglandschaft, 17.07.16 13:19:51
Kommentar von: berghasen.com (Salzburg)

Sicherlich eine der schönsten Wanderungen im Sölktal - nicht
anspruchsvoll, dafür landschaftlich umso eindrucksvoller.

Einen genauen Tourenbericht mit vielen schönen Fotos findet ihr hier:
https://berghasen.com/2016/07/12/deneck-kaltenbachsee-bergtour-
soelktal/


Schwer Hoher Göll (2522 m) - Runde Mannlsteig (B/C) und Schustersteig (A/B)

Wunderschöne Rundtour für erfahrene Berggeher, 03.07.16 15:50:10
Kommentar von: berghasen.com (Salzburg)

Der Hohe Göll ist ein Klassiker in den Berchtesgadener Alpen. Die
Variante über den Mannlgrat, mit Abstieg über den Schustersteig ist ein
Genuss für all jene, die gerne mal ein wenig kraxeln und viel Luft unterm
Arsch lieben.

Einen ausführlichen Tourenbericht findet ihr außerdem hier:
https://berghasen.com/2016/07/02/hoher-goell-mannlgrat-schustersteig/


Mittel Thalgauer Schober (1328 m) und Frauenkopf (1287 m) von Wartenfels

Alpiner Charakter und tolles Panorama, 22.06.16 16:32:06
Kommentar von: berghasen.com (Salzburg)

Kurz, aber knackig mit traumhaftem Sieben-Seen-Panorama belohnt.
Einen ausführlichen Bericht zur Tour gibt's hier:
https://berghasen.com/2016/06/21/schober-frauenkopf-wanderung-
bergtour/


Mittel Elbrus - auf den höchsten Gipfel Europas (5642m)

Seilbahn verfügbar, 11.06.16 17:06:23
Kommentar von: franzxf (Graz)

Es ist eine neue Seilbahn verfügbar, die bis auf eine Höhe von 3847 m führt.
Die Seilbahn besteht aus insgesamt drei Abschnitten und startet im Talort Azau. Der Transport erfolgt in Gondeln für ca 6 bis 8 Personen.


Schwer Admonter Reichenstein (2251m)

5-Sterne Tour!, 10.06.16 19:49:12
Kommentar von: berghasen.com (Salzburg)

Wunderbare Bergtour mit leichten Kletterpassagen (II UIAA) - das pure
Gesäuse-Erlebnis!


Einen ausführlichen Tourenbericht, in dem auch die Schwieirigkeit des
Gipfels beschrieben wird, gibt's hier:
https://berghasen.com/2016/06/10/admonter-reichenstein-bergtour-
gesaeuse/


Mittel Von der Stuhlalm auf den Strichkogel

Bergtour auf den Strichkogel, 28.05.16 19:51:41
Kommentar von: berghasen.com (Salzburg)

Wunderschöne Tour im Gosaukamm. Einen ausführlichen Bericht dazu
findet ihr hier: https://berghasen.com/2016/05/28/strichkogel-bergtour-
wandern-gosaukamm/


Leicht Granatspitze, 3086m - von der Rudolfshütte über das Sonnblickkees

Vom Enzingerboden auf die Granatspitze, 09.05.16 21:46:26
Kommentar von: berghasen.com (Salzburg)

Die perfekte Tour fürs Frühjahr! Sobald Seilbahn und Rudolfshütte
schließen, kann man sich dort noch ungestört austoben. Wie, könnt ihr
hier nachlesen: https://berghasen.com/2016/05/09/granatspitze-skitour-
rudolfshuette/


Mittel Rund um den Untersberg

Mit dem Mountainbike um den Untersberg, 28.04.16 20:06:06
Kommentar von: berghasen.com (Salzburg)

Landschaft sehr schöne Biketour um das Wahrzeichen Salzburgs. Einen
ausführlichen Tourenbericht findest du hier:
https://berghasen.com/2016/04/28/untersbergumrundung-mountainbike/


Schober Südgrat

Schöne Anfängertour, 28.04.16 19:49:19
Kommentar von: berghasen.com (Salzburg)

Die perfekte Tour, wenn man bloß einen halben Tag Zeit zum Klettern hat.
Einen ausführlichen Bericht zur Tour findet ihr hier:

https://berghasen.com/2016/04/26/schober-suedgrat-klettern-fuschlsee/


Leicht Rundwanderung über Sallach und Manessen

"Karawankenblick" Gasthaus, 14.04.16 19:56:17
Kommentar von: Walter Ruttinger (Salzburg)

Dieses ist seit Jahren eine Art Clubhaus für Modellflieger,
kein Restaurantbetrieb für Passanten mehr. Schade.


Mittel Fünf Gipfel über dem Zauchensee

Sicherheitsaspekte, 14.04.16 14:13:29
Kommentar von: Walter Ruttinger (Salzburg)

Es kann unter Sicherheitsaspekten nur gewarnt werden, per alpintouren.com eine Einladung an falsche Adressen („Flachlandtiroler“) zu senden.
Jede einzelne Wegtafel weist ist hier Klassifikation „schwarz“ auf. Mehr noch:
Lt. Beitrag sei der Weg nirgends „ausgesetzt“? Was ist das sonst, wenn nicht „ausgesetzt“?
Leider gibt es keine wissenschaftliche oder juristische Definition, was „ausgesetzt“ ist.
Bei Wanderungen sind das jene Stellen, die Trittsicherheit erfordern und wo ein Stolpern den tödlichen Absturz bedeutet.
Das muss nicht in die Senkrechte hinunter sein- man kann über lange steile Abhänge genauso haltlos abstürzen.
Genau das ist auf dieser Runde par excellence der Fall!
Ich habe selbst am „harmlosen“ Wanderweg Schneibstein/.de die Konsequenzen eines Holländer-Absturzes gesehen- will das nie wieder erleben…
…und schon gar nicht Anlassgeber durch „profi-like“ Beiträge sein, in denen tatsächliche Gefahren minimiert angegeben werden.


Schwer Hocharn, 3254m - von Kolm Saigurn

Hocharn: die perfekte Skitour, 03.04.16 13:16:49
Kommentar von: berghasen.com (Salzburg)

Vom Wind getrieben, vom Nebel umhüllt und am Gipfel mit Glück
gesegnet. Unser Artikel nimmt Dich mit auf eine der schönsten Skitouren
in den Ostalpen.
http://berghasen.com/2016/04/03/hocharn-skitour-rauris-kolm-saigurn/


Leicht Eiskogel, 2321m - über die Tauernscharte

Skitour auf den Schneibstein, 02.04.16 11:14:06
Kommentar von: berghasen.com (Salzburg)

Toller Berg der viele Abfahrtsvarianten die Laune auf mehr machen.

Tourenbericht von uns findet ihr hier:
http://berghasen.com/2016/04/02/schneibstein-skitour-jenner/


Watzmann - Überschreitung

Klettersteig?, 30.03.16 16:37:58
Kommentar von: W Antretter (Holzkirchen)

mit einem Klettersteig hat das nichts zu tun. Vielmehr handelt es sich um eine alpine Gratüberschreitung, die an manchen Stellen mit einem Drahtseil gesichert ist.

Leicht Hoher Zinken, 1764m

Skitour Hoher Zinken, 23.03.16 16:45:25
Kommentar von: berghasen.com (Salzburg)

Tolle Tour mit Aussichtsgarantie, die auch für Anfänger geeignet ist.
Einen ausführlichen Bericht zur Tour gibt's hier:
http://berghasen.com/2016/03/21/hoher-zinken-skitour-anfaenger-
osterhorngruppe/


Schwer Hoher Göll, 2522m

Skitour auf den Göll, 04.03.16 23:57:13
Kommentar von: berghasen.com (Salzburg)

Eine Skitour mit Charakter, die bei schlechten Schneeverhältnissen aber
viel Erfahrung und Geduld verlangt.

Einen ausführlichen Tourenbericht gibt's hier:
http://berghasen.com/2016/03/05/skitour-auf-den-hohen-goll-qualende-
leidenschaft/


Leicht Stadtwanderweg 10 - Rund um Wien, Etappe 2

Dauer der Tour, 29.02.16 07:57:48
Kommentar von: Irene Wagnegg-Lala (Wien)

Bin am Samstag diese Tour gegangen, aber habe gute 5 Stunden (mit insgesamt ca. 1/2 Stunde Pause ) gebraucht. Ich denke, in 4 Stunden schafft man es nur wenn man sehr flott unterwegs ist. Aber eine sehr schöne Tour, die ich bald wieder machen werde.

Mittel Von Süden über das Tagweideck (2135m)

Tagweideck, 28.01.16 23:45:07
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

Die Fotos sind vom Verbindungsgrat zum Tagweideck von S (nicht vom Gipfel des Schwarzkopfs!). Ich hätte dem Herrn Karl auch gerne noch weitere Fotos vom Tagweideck geliefert, wenn mir der Akku nicht "flöten" gegangen wäre.

Foto "Am Gipfel", 28.01.16 21:28:53
Kommentar von: Manfred Karl (Salzburg)

Hinweis für Gebietsunkundige: Die "Gipfelfotos" wurden am Schwarzkopf bzw. dessen Nordgrat aufgenommen und nicht am Tagweideck!

Leicht Bichleralpe, 1378 m

Geheimtipp für die ganze Familie, 09.12.15 14:09:15
Kommentar von: Wolfgang Dröthandl

Seit September 2015 befindet sich ein neues Gipfelkreuz mit Bankerl und berückendem Ötscherblick wenige Meter abseits des höchsten Punktes; vom beschriebenen Karrenweg führt der Weg zunächst durch Windbruchgebiet (Stand Herbst 2015)

Schwer Pyhrgas-Überschreitung

Leichte Genußkletterei mit traumhafter Aussicht, 06.11.15 20:06:51
Kommentar von: Christoph Wolfram (Amstetten)

Hallo Zusammen !
Bin vorgestern - 04.11.2015 - die Pyrgasüberschreitung zu zweit vom Parkplatz Goslitz aus zum ersten Mal gegangen. Wunderschöne Tour, es war unglaublich warm und vollkommen windstill. Trotz der fast 50 Fotos, die wir im Rahmen der Tour gemacht haben, waren wir insgesamt nur 6,5 Stunden unterwegs - die reine Gehzeit betrug 5h 40 Minuten. Ich will damit nicht prahlen, aber für schnelle und trittsichere Geher sind die angegebenen 6 Stunden Gehzeit absolut realistisch. Die Route ist eigentlich aufgrund der meist gut sichtbaren Steigspuren nicht zu verfehlen, bei Unsicherheit einfach immer den Grat entlang und wenn man hier nicht weiterkommt nach links in die Südseite ausweichen ! Der kurze Abschnitt auf der Nordseite - Bandquerung und Rückweg zum Grat über eine markante Rampe - ist mit etwas verblassten, pinkfarbenen Pfeilen und Punkten bestens "markiert" und eigentlich nicht zu verfehlen. Allerdings lag auf der Rampe schon eine ganz ansehnliche Menge hartgepresster Schnee, was die an und für sich eher leichte Stelle deutlich schwieriger gemacht hat. An den schwierigeren Stellen sind Sicherungsmöglichkeiten vorhanden, weswegen sich für nicht ganz sichere Kletterer die Mitnahme eines kurzen Sicherungsseiles (+ ev. Hüftgurt) empfiehlt.


überschreitung kleiner - großer Pyhrgas , 23.10.13 19:01:41
Kommentar von: florakis (wendling)

ich bin heute vom parkplatz singerskogel zur gowialm - kl. pyhrgas - überschreitung am krat zum großen und zurück über haller steig zum parkplatz.. habe ca. 6h45` gebraucht.
die tour ist mit 6h angegeben, kann ich mir nicht vorstellen!
im gegensatz vom parkplatz auf den kleinen und zurück, gleicher weg - 5h ist sehr großzügig.


Leicht Hochburg-Ach Runde

Naturfreund, 31.10.15 09:38:11
Kommentar von: Erwin Drexler (Wien)

Ich bitte um Kontaktaufnahme erwin.drexler@naturfreunde.at

Schwer Rauthhütte

Rauthhütte nur für extreme Mountainbiker, 29.08.15 14:04:08
Kommentar von: rolf schwarz (mittenwald)

TB-Tour Rauthhütte

Ich war gestern mit meiner Frau zur Rauthhütte unterwegs und zwar den als besser eingestuften Aufstieg von Obern (Weg 8) - nach der Hälfte des steilen und grobschottrigen Aufstiegs sind wir wieder umgekehrt, da auf solchen Wegen weder der Aufstieg noch die Abfahrt Spass und Sinn machen. Auch die Alternativen von Euch beschrieben machen keinen Sinn diese Tour anzugehen
Ich bin seit Jahrzehnten als Mountainbiker unterwegs und weiß von was ich schreibe und ich denke dass solche Touren zwar für "Extrembiker" vielleicht noch geeignet sind, doch für den Normalbiker der an der Freude des Mountainbikens interessiert ist, sicherlich nicht.

Die Sturzgefahr bei dieser Strecke ist im übrigen erheblich und von Abfahrtsgenuss kann hier keine Rede sein.

Da gibt es im Umfeld genügend andere lohnende Ziele.

Liebe Grüße
Rolf


Schwer von Klimm (Elmen) auf die Klimmspitze

Klimmspitze (Schlimmspitze), 23.06.15 03:37:20
Kommentar von: HotActionCop (Weitnau)

Ich find die Tour klasse. Ein Kumpel von mir nennt sie Schlimmspitze weil
sie an manchen stellen (Schotter) recht anstrengend ist. Wenn man
unterhalb vom Gipfel wo man zum Kraxeln anfängt. nach rechts den
makierten Weg verlässt kann man zum Gipfel ohne dass man die
schmalen Felsbänder überqueren muss. So bin ich mal abgestiegen weil
ich mir die Felsbänder nicht nochmal geben wollte.


Stevia-Hütte (2340 m) über Ferrata "Sandro Pertini“

Klettersteig abgebaut!, 23.05.15 00:17:28
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

Achtung: Der Klettersteig wurde abgebaut!

Sandro Pertini Klettersteig - sein oder nicht sein Magazin 19.11.2014

Gastkommentar von Helmut Kritzinger. Ein Gastkommentar von Helmut Kritzinger zum bevorstehenden Abbau des Sandro Pertini Klettersteigs, besser bekannt als Stevia Klettersteig.

1904 wurde in den Dolomiten der erste Klettersteig eröffnet, genauer: der Hans Seifert Gedächtnissteig. Er hat sage und schreibe schon vor dem ersten Weltkrieg den Weg über den West-Grat der Marmolada auf das Haupt der Königin der Dolomiten erschlossen.

Dann kam der 1. Weltkrieg. Erst lange nach dem 2. Weltkrieg wurden Klettersteige systematisch erschlossen. Außer dem Erreichen eines Gipfels war nun auch der Spaßfaktor wichtig, Sportklettersteige garantieren eine Erlebniswelt nach dem Muster von Disneyland. Die Ausrüstung war zu der Zeit aber noch schlecht, daher haben die zunehmenden Sicherheitsansprüche die Klettersteigausrüstung revolutioniert, perfektioniert und an Normen angepasst.

Wie viele Kletterstiege brauchen wir eigentlich um den Markt zu sättigen und um alle Klettersteiggelüste zu befriedigen?

Der Stevia-Klettersteig liegt im Naturparkes Puez Geiser, einer von vielen Naturparks in Südtirols, Natura 2000 Gebiet und seit Juni 2009 Teil des UNESCO Weltnaturerbes. Eigentlich ein Tabu. Trotzdem wurde 2004 ein Klettersteig an der Ostseite des Berges erschlossen. Es ist ein sehr schöner Klettersteig, das steht außer Diskussion. Auch für die Bergführerschaft ein gutes Geschäft, denn der Klettersteig ist für eine lange Zeit im Jahr begehbar.

Zur Person:
Helmut Kritzinger ist geprüfter IFMGA Mountain Guide, Extrembergsteiger, Berg- und Skiführer. Er ist nach Reinhold Messner der zweite Südtiroler, der die Seven Summits bestiegen hat. Mehr zu Helmut Kritzinger auf Wikipedia.
Mit seinem Unternehmen ARC ALPIN TRAVEL bringt er seit Jahren Gäste und Südtiroler sicher in die Berge.

Ich erinnere mich an einen stolzen Steinadler, der noch vor einigen Jahren in unmittelbarer Nähe seine Kreise zog. Seit längerem wurde er aber nicht mehr gesehen und hat wahrscheinlich wenig Freude über die Menschenschar, die täglich auf dem Klettersteig steigt.

Seit September liegt nun ein Bescheid des Verwaltungsgerichtes vor, welcher den sofortigen Abbau des Klettersteiges von der Gemeinde Wolkenstein fordert. Die Gemeinde wäre dem wohl nachgekommen, würde nicht andauernd das schlechte Wetter im Wege stehen.

Trotz dass mein Bergsteiger-Herz blutet, jubelt der Naturschützer in mir. Es gibt keine Sieger und Besiegte. Es siegt das Recht.

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge und mit viel Respekt werde ich in Zukunft das Langental betreten und mich hoffentlich an den Kreisen des Adlers wieder erfreuen dürfen.

Quelle: https://www.sentres.com/de/magazin/sandro-pertini-klettersteig-sein-oder-nicht-sein


Zustand Klettersteig Sandro pertini, 21.10.11 23:45:02
Kommentar von: Bernhard Berger

Stand September 2011: Der Klettersteig befindet sich derzeit in
allerbestem Zustand & erfreut sich großer Beliebtheit. Sämtliche
Hinweistafeln am Zustieg fehlen nach wie vor. Die ungesicherte
Passage am Einstieg liegt wohl nur im I. Grad und ist nur wenige Meter
lang.


Leicht Cliffs of Moher (214m)

Wanderwege / Trails , 30.04.15 02:20:00
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

Die Wanderweg bzw. Trails rund um die Cliffs of Moher sind nun fertiggestellt und bieten tolle Ausblicke im westlichen Irland auf den Atlantik. Es bieten sich nun zahlreiche Möglichkeiten. The Burren Way z.B. ist ein 55km langer Wanderweg, der die berühmten Cliffs auf Moher auch miteinschließt. Wer sich auf die Cliffs konzentriert, dem sei der Coastal Walk über 20km empfohlen. Dabei wird ein Höhenunterschied von 300Hm bewältigt. Man kann einen der beiden Orte (südlich/nördlich der Cliffs of Moher) als Ausgangspunkt wählen, wandert über die Cliffs und fährt dann mit dem Boot am Atlantik entlang der Steilküste zurück zum Startpunkt.

Leicht Ring of Aran (123m)

Red Bull Cliff Diving, 30.04.15 02:15:05
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

Im Jahre 2012 fand auf den Aran Islands unweit des Dun Angus ein Red Bull Cliff Diving Competition statt. Der Steig zum Absprungplatz und zum natürlichen Meeresbecken ist immer noch markiert und man sollte sich diesen - sofern dies möglich ist (Ebbe abwarten) - unbedingt ansehen. Er befindet sich nur ein paar Kilometer südlich der Klippen unterhalb des Fort Angus und benötigt nur einen kurzen Abstecher von der direkten Radroute. Ein Stück wird noch geradelt, dann wandert man eindrucksvoll ca. 15 Min. entlang der Klippen (Achtung: Stelle nicht gesichert!).

Leicht Von Koppl - Weißbach auf den Nockstein

Sehr schöne Tour auch mit Kleinkindern, 24.04.15 15:20:39
Kommentar von: mountainbatchers (St. Wolfgang)

Wir haben diese Tour dieses Jahr mit unseren Töchtern (3 und 5) zum ersten mal gemacht und waren hell auf begeistert. Auch über den schönen Abschluss nach der Tour in dem sehr Kinderfreundlichen Gasthaus Riedl Wirt mit großem Spielplatz haben wir uns gefreut.

Unseren Erfahrungsbericht kann hier nachgelesen werden.
http://blog.mountainbatchers.de/ueber-stock-und-stein-auf-den-nockstein-4-km-260-hm/


Mittel Auf den Kleinen und Großen Barmstein

Sperrung, 17.04.15 11:07:34
Kommentar von: Ohne Worte (Hallein)

Ist nicht klettern und wandern wegen der Anrainer dort
am Barmstein verboten worden....????


Schwer Westliche Hochgrubachspitze, 2277m

westl. hochgrubachspitze, 12.04.15 08:31:48
Kommentar von: reisei (Bad Feilnbach)

Beschreibung passt nicht ganz. Am Weg zum Gipfel sind ausgesetzte
Stellen vorhanden. Teilweise 1. Schwierigkeitsgrad.


Leicht Landesbunny Rübensteig

Anreise im Jahr 2015:, 30.03.15 17:16:12
Kommentar von: Landesbunny (Wien)

Achtung!
Der Nostalgieexpress Leiserberge fährt im Jahr 2015 nur Samstags, von 2. Mai bis 31. Oktober!
Infos: http://www.regiobahn.at


Leicht Skiroute von St. Johann auf den Gernkogel

Nice, 11.02.15 15:03:12
Kommentar von: Threead (München)

Nicht schlecht. Ich check die Route auch auf http://www.wikiloc.com aus.

Mittel Vom Rantensee auf den Predigtstuhl (2543 m)

GPS-Daten, 10.11.14 02:32:02
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

Nach nochmaliger Prüfung kann ich nicht erkennen, warum die GPS-Daten von einer Wintertour herrühren sollen. Der Ausgangspunkt befindet sich knapp vor dem Rantensee, das erkennt man auch in der Karte.

gps-daten ..., 09.11.14 20:15:06
Kommentar von: herbert tanner (lassnitzhöhe)

achtung - die gps-daten stammen zweifellos von einer wintertour ... im
sommer also besser dem markierten steig folgen!!!


Schwer Die Sarakina Schlucht ist nur etwas für Kletterbegeisterte

Vorsicht bei den Sicherungen, 02.11.14 11:04:06
Kommentar von: Wanderfix (Berlin)

Warnung! Wir sind die Schlucht im Oktober 2014 nach Regen geklettert
und es war eine ziemlich rutschige Angelegenheit. Richtig gefährlich wurde
die Sache aber an der Stelle von Bild 1. Hier ist das Seil gerissen, als ich
kurz vor der höchsten Stelle war und bin rückwärts abgestürzt. Ein ziemlich
dicker und verstauchter Knöchel war die Folge! Hier gibt es weiter links
eine alternative Aufstiegsmöglichkeit mit einem noch intakten Seil. Also
erhöhte Vorsicht walten lassen. Sie Sicherungen sind in Griechenland nicht
"TÜV-geprüft"!


Jahnweg (V-)

schwierigkeitsgrad, 14.10.14 19:57:54
Kommentar von: sowiso007 (gastein)

der schwierigkeitsgrad wird in anderen führern mit V+ / V A0 angegeben
und entspricht eher der realiät. für V- meiner meinung eindeutig zu schwer.


Vordere Kopfwand, Direkte Nordwestkante

Sehr schöne Gratkletterei!, 18.09.14 11:55:57
Kommentar von: Skyr (Leoben)

Trotz langen Zustieges (ca. 2,5-3 h von Hofalmen) sehr lohnende Kletterei in Schwierigkeitsgraden III - IV, sehr gut mit Klebehaken abgesichert, mit super Tiefblicken. Grat ist sehr ausgesetzt, durch die Exposition ist die Tour lange im Schatten!
Gesamtzeitbedarf vom inkl. kurzer Hüttenrast vom Parkplatz ca. 10 Stunden.


Gamsgartelgrat

Einstiegs-GPX irreführend, 06.09.14 10:00:21
Kommentar von: Josef Eder (Baden)

Leider stimmt der downloadbare GPX-Punkt für den Einstieg in die Tour nicht. Dieser ist nämlich auf der SO- nicht auf der NW-Seite der Krummen Ries.

Sepp Oberlechner Gedächtnisweg

Sicherungen verbessert, 05.09.14 16:11:52
Kommentar von: Andreas Vef (St.Georgen)

Die Sicherungen sind mittlerweile (Sommer 2014) erheblich verbessert, es gibt keine Kunststoffseile mehr, und bei großen Abständen wurden dazwischen teilweise Gummipuffer am Drahtseil angebracht.

Mittel Hochschober - Überschreitung

Sehr schöne Tour, aber Vorsicht bei Schnee, 05.09.14 16:01:19
Kommentar von: Andreas Vef (St.Georgen)

Bei guten Bedingungen eine sehr schöne Tour, aber bei Neuschnee ist der Grat sehr unangenehm und auch gefährlich.

Mittel Zabarot-Leitersteig und Dreitörlweg

Keine Leitern mehr, 05.09.14 15:36:41
Kommentar von: Andreas Vef (St.Georgen)

Die Holzleitern am Zabarotsteig gibt es nicht mehr, nur noch Drahtseile und wenige Trittbügel. Vor allem bei Nässe (nordseitig, schattig) dadurch etwas schwieriger als früher.

Leicht Tauplitzalm - Downhillstrecke

Tauplitz-Downhillstrecke, 20.08.14 11:04:20
Kommentar von: alpinfredi (ternitz)

Diese Strecke ist lt. Auskunft vom Autor und eines ansässigen Vereins zur Zeit gesperrt. Info 2014

Mittel Reißeck (2965m)

Korrektur, 10.08.14 12:20:40
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

Die Zeitangabe von 4:30 beinhaltet Auf- und Abstieg = 2:30 Aufstieg + 2:00 Abstieg.
Grundsätzlich sind einige Touren vom AV oder Tourismusverband schwarz gekennzeichnet, allerdings muss ich da wohl nicht immer zustimmen. Auch das Figerhorn ist als schwarze Route eingezeichnet und weist überhaupt keine Probleme auf. Das Reißeck verlangt wohl etwas Trittsicherheit im Gipfelbereich, aber die gesamte Tour als schwarze einzustufen scheint mir reichlich übertrieben (Rother Wanderführer für das Reißeck rote Route!). Und für das (subjektive) Können und die (subjektive) Bergtauglichkeit ist dann doch noch jeder verantwortlich!!! Also darf sich jeder halbwegs beerggewohnte Geher ans Reißeck heranwagen!


Korrektur von Angaben, 10.08.14 09:18:44
Kommentar von: Crocket (Hausmannstätten)

Die letzte Etappe, der Anstieg auf die Reißeckspitze ist mit dem
Schwierigkeitsgrad "schwarz" markiert. Ich würde auch keine Leute
mitnehmen, die schwarze Touren nicht gewöhnt sind.

Die Beschilderung für die Wegzeit auf das Reißeck lautet 3.5 Stunden ab
Bergstation, geübte sind in ca. 2.5 Stunden oben.


Mittel Karspitz (1641m)

Aufstieg Karspitz, 22.07.14 15:03:39
Kommentar von: helmut51 (Salzburg)

Fuer Leute mit Klettererfahrung mag das einfach sein, aber ich habe
keine und wir sind dann kurz unterhalb des Gipfels umgedreht, weil es
uns zu gefaehrlich wurde. Ich wuerde daher allen ohne
Klettererfahrung dringend abraten, dort hinaufzugehen!
Vielleicht gibt es auch einen anderen Weg, aber wir gingen den, der
am Sattel zwischen Jochkoepfl und Karspitz vom Wanderweg
abzweigt. Er ist unmarkiert, aber deutlich sichtbar. Er sieht von dort
auch voellig harmlos aus, aber nach wenigen Minuten wird es schon
ziemlich ungut und es folgt eine Kletterstelle nach der anderen,
dazwischen auch ziemlich exponiert, obwohl man eigentlich im Wald
ist. Bergab war es dann gar kein Spass mehr.
Ich spreche nur von dem kurzen Stueck auf den Karspitz, der restliche
Weg (wir gingen die Runde Moosenalm-Mordaualm) ist wunderbar
und ganz einfach.

Vielen Dank an Manfred Karl fuer die vielen Touren!


Leicht Aus der Voglau auf den Alpbichl

Weg nicht mehr vorhanden, 19.07.14 11:27:32
Kommentar von: Hans Aicher (Petting)

Bitte nehmen Sie diese Tourenbeschreibung aus Ihrer Plattform, weil der Weg nicht mehr begehbar ist. Erstens f
ist die beschriebene zweite Brücke seit Jahren abgebaut und zweitens ist der weitere Weg in Richtung der verfallenen Salzföllalm nicht mehr begehbar.


Mittel Über die Passauer Hütte auf das Birnhorn

Südanstieg, 19.07.14 11:17:26
Kommentar von: Barbara Aigner (Dorfgastein)

Für den Südanstieg ist eine Helm empfehlenswert da meist Steinschlag
von vorausgehenden Bergsteigern.


Leicht Von Piesendorf zur Pinzgauer Hütte (1695m)

Sehr schöne Wanderung..., 07.07.14 20:37:15
Kommentar von: Ludahid (Salzburg)

...und traumhafte Aussicht von der Pinzgauer Hütte auf die Hohen Tauern. 45 Minuten Aufstieg weiter kommt man zur Sonnbergalm.

Nonnensteig (537m)

Kletterspaß, 12.06.14 13:51:48
Kommentar von: KletterOpa (Weißwasser)

Dies war mein zweiter Klettersteig und ich war total begeistert. Mir wurde als Anfänger zwar abgeraten wegen der Schwierigkeit aber ich hatte hier keine Probleme. Auch der Überhang ist problemlos zu schaffen. Ich kann diesen Klettersteig nur empfehlen er ist abwechslungsreich, anspruchsvoll und macht einfach nur Spaß.

Schwer Grabspitze (3059m)

Bauarbeiten, 02.06.14 15:55:22
Kommentar von: mucho (schwaz)

Derzeit (Juni 2014)finden Bauarbeiten statt, der Weg ist mit gefällten Bäumen verlegt.

Mittel Brandlkogel oder Schneegrubkögei über Saliterköpfl

Großartiger Tourentipp!, 26.05.14 14:36:09
Kommentar von: antenberger (Bad Reichenhall)

Vielen Dank für die Anregung zu dieser wunderbaren Tour, mit der wir gestern unsere Wandersaison eröffnet haben. Durch Zufall auf darauf gestoßen, waren wir unterwegs voller Dankbarkeit dafür: zauberhaftes Licht, leuchtende Bergwälder, gute Wege und kein Mensch den ganzen Tag! So mögen wir’s.

Leicht Schwarzenberg, 1334 m

Vor allem als Trailrun eine tolle Tour …, 21.04.14 22:07:05
Kommentar von: antenberger (Bad Reichenhall)

Wir sind heute diese Tour gelaufen, die steile Querung mit Trailrunningschuhen ist etwas schwierig, rutschig (mit heute nicht so optimalen Sohlen), voller Äste und Blätter, aber geht schon! Schnee gab’s praktisch keinen mehr, Menschen bis auf 3 einzelne Biker auch nicht, Rehe dafür umso mehr. Beinahe wären wir oberhalb der Jagdhütte umgekehrt, weil von Reichenhall kohlrabenschwarze Wolken und Donnergrollen kamen und es zu regnen anfing. Nach ein paar Metern bergab haben wir’s uns allerdings anders überlegt und sind dann weiter auf der Forststrße mit herrlichenAusblicken und zunehmender Wetterbesserung bis oben hin gejoggt. Die Licht-Stimmungen waren unglaublich. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Als Wanderung wär’s uns jetzt ein bisschen zu fad (ist nicht überheblich gemeint).
Schöne Beschreibung – danke :-)


Mittel Mit Schneeschuhen auf das Feldeck (2480m)

ACHTUNG!!!!, 27.03.14 00:39:19
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

Feldeck ab Scharnigl (Krakaudorf)

Lieber Andreas,
wir haben gerade heute wieder über diese Tour diskutiert. Sie führt genau durch
ein Hochwild-Schongebiet. Tourengeher bekommen da Probleme mit der Jägerschaft,
es gab anzeigen. Es gibt eigene Hinweisschilder, die ein Begehen der Zone
verbieten. Bitte nehmt die Tour in dieser Form einfach aus Euren Vorschlägen
heraus.
Wir arbeiten mit der Jägerschaft an neuen Varianten.

LG
Joseph Schnedlitz, Schallerwirt


Mittel Aus der Krakau auf das Feldeck (2480m)

ACHTUNG!!!, 27.03.14 00:38:41
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

Feldeck ab Scharnigl (Krakaudorf)

Lieber Andreas,
wir haben gerade heute wieder über diese Tour diskutiert. Sie führt genau durch
ein Hochwild-Schongebiet. Tourengeher bekommen da Probleme mit der Jägerschaft,
es gab anzeigen. Es gibt eigene Hinweisschilder, die ein Begehen der Zone
verbieten. Bitte nehmt die Tour in dieser Form einfach aus Euren Vorschlägen
heraus.
Wir arbeiten mit der Jägerschaft an neuen Varianten.

LG
Joseph Schnedlitz, Schallerwirt


Leicht Aus der Krakau auf die Tockneralm (2357m)

ACHTUNG!!!!, 27.03.14 00:37:16
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

Tockneralm ab Klausen:
Hallo Andreas,
schon seit 5 Jahren bieten wir eine geänderte Einstiegsvariante für die
Tockneralm-Skitour an. Mit kostenlosem Parkplatz bei unserem Gasthof
Schallerwirt und der Möglichkeit, auch die WC's zu nützen. Ohne
Konsumationszwang. Die Route ist von hier ab (Landesstraße, Klausen,
Schallerwirt) durchgehend bis zur Baumgrenze schon die zweite Saison markiert.
Das freut die Grundbesitzer, Jäger und auch die Tourengeher gleichermaßen.
Ich würde mich freuen, wenn du die Routenführung ändern könntest und liefere den
GPS-Verlauf ergänzend zu deinen Daten gerne nach. Etwa 300 m nach dem von dir
fotografierten Einstieg kommen die beiden Routen zusammen. Genau dort haben wir
immer Probleme mit dem Parken im Hofbereich oder am Straßenrand und kein WC. Die
neue Variante bietet außerdem 50 Höhenmeter mehr Aufstieg und eine längere
Schneedecke im Frühling.

LG
Joseph


Vettersteig und Kremstalhöhlen (660 m)

Track, 09.03.14 14:05:17
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

Der Track ist nicht völlig falsch, aber auf Grund der Kartenauflösung kann es da sicher zu Ungenauigkeiten kommen! Außerdem findet man die Route auch ohne GPS etc.

Vettersteig, 08.03.14 08:51:48
Kommentar von: pauli501 (Wien)

Der beigefügte Track ist offensichtlich völlig falsch und daher wertlos.

Kraxenberg, Invalidentrip

Danke..., 03.02.14 14:57:23
Kommentar von: schrutkaBua (Klaus)

... für deine Anmerkung. Wurde in der Beschreibung ergänzt.

Tolle Leistung und wirklich schöne Tour!!!


Invaliedentripperstbegehung, 03.02.14 13:36:55
Kommentar von: ERWE (Neuhofen/Krems)

Tour wurde nur mit wenigen Hacken erstbegangen und hauptsächlich mobil abgesichert! Bohrhacken wurden erst nachträglich gesetzt!

Bemerkung ergänzt, 11.06.11 16:40:42
Kommentar von: schrutkaBua (Klaus)

Danke für deinen Kommentar.

Du hast natürlich recht, dass die BH teils alt sind und nicht dem heutigen Standard entsprechen.

Ich habe das bei der Beschreibung ergänzt.

mfG georg


Bemerkung ergänzt, 11.06.11 16:40:36
Kommentar von: schrutkaBua (Klaus)

Danke für deinen Kommentar.

Du hast natürlich recht, dass die BH teils alt sind und nicht dem heutigen Standard entsprechen.

Ich habe das bei der Beschreibung ergänzt.

mfG georg


Gewaltige, aber ernste Tour , 11.06.11 15:31:27
Kommentar von: Christoph Hüthmair (Roßleithen)

Wahrscheinlich eine der besten Touren im Schobertal!
Aber von guter Absicherung bzw "guter Rückzugsmöglichkeit", wie in
einem Forum zu lesen ist, kann keine Rede sein! In den ersten Längen
stecken 25 Jahre alte, handgebohrte Kronenbohrhaken!!! Vor allem in
der ersten Länge sollte man sich seiner Sache sicher sein, da man mobil
nicht all zuviel dazusichern kann.
Wer im alpinem 7ten Grad keine Probleme hat wird dieses Klettererlebnis
niemals vergessen!!!

mfg Stoffl


Leicht Im Winter auf den Hundstein (2117m)

Fahrt auf dem Sessellift mit Schneeschuhen nicht möglich, 29.01.14 20:21:31
Kommentar von: mreischl (Wien)

Wir haben die Tour heute probiert (29.01.2014), sind aber bei der Mittelstation gescheitert. Der Sessellift erlaubt die Beförderung nur mit angeschnallten Skiern oder Snowboards, mit Schneeschuhen ist der Ausgangspunkt daher nicht erreichbar.

Wir sind auf die Skiroute (Nr. 17, südlich der Pisten) ausgewichen, sind dort auch gut hinaufgekommen und haben den Großteil der Tour gemacht. Aus Zeitgründen mussten wir aber vor dem Gipfel umkehren. Das waren dann im Aufstieg wie im Abstieg ca. 800 hm und ein entsprechend anstrengenderes Programm.


Leicht Mühlhauserhöhe, 2216 m

super Tour nach Neuschneefällen, 28.01.14 12:12:12
Kommentar von: Alpintouren Redaktion (Hinterbrühl)

aktuelle Bedingungen vom 25.01.2014: super Bedingungen nach Neuschnee.
Lediglich im oberen Bereich abgeblasen und teilweise hart vereist.


Leicht Gscheideggkogel, 1788m

Aktuelle Bedingungen vom 30.12.2013, 31.12.13 17:22:56
Kommentar von: Alpintouren Redaktion (Hinterbrühl)

Eine einfache Tour mit schönem Ausblick vom Gipfel. Oben herrlicher Pulver, unten teilweise aper (in den Waldstücken) - kurze Tragepassagen.

Landschaftlich sehr schön, 25.01.09 20:08:59
Kommentar von: ksc (Wels)

Landschaftlich sehr schön. Fahrtechnisch anspruchslos, da sehr viel Forststrasse.

Leicht Edelweißspitze, 2573 m

Hut ab, sehr originell..., 07.12.13 20:17:07
Kommentar von: hofchri (Fornach)

....mit Schmunzeln habe ich wieder einmal eine Tourenbeschreibung
von Manfred gelesen. Ich kenne zwar die Strecke nur per MTB, aber
alleine die Idee mit den Schiern die Straße hoch zulaufen finde ich so
kreativ wie genial, dass ich dafür 5 Sterne hergeben muss! :-)
Manfreds Anregungen sind eine Bereicherung für jede
Tourenplattform und ich bin von seinen Touren(bescheibungen) voll
begeistert, habe ich den ein oder anderen Tourenvorschlag
aufgegriffen und in vollen Zügen genossen! Mir ist es ein Bedürfnis
dies öffentlich mitzuteilen, stecken Topuser mit enormen Aufwand viel
fundiertes Wissen in diese Plattform rein! Dafür herzlichen Dank und
lg "hofchri"


Mittel Von Bad Goisern auf den Hoch Kalmberg, 1833m

Der einfache Anstieg führt über Gosau, 04.12.13 14:23:59
Kommentar von: Alpintouren Redaktion (Hinterbrühl)

Der Weg über das ehemalige Gasthaus Hochmuth (das es nicht mehr
gibt) ist anscheinend im unteren Teil schwer zu finden. Es gäbe noch
einen alternativen Anstieg auf den Kalmberg vom Ortsteil Steinach -
Trockentannalm - Gosauer Hütte. Dieser ist aber wie auch die Tour über
den ehemaligen Hof Hochmuth schwer und ausgesetzt.

Der schönste und wesentlich einfachere Anstieg auf den Hoch Kalmberg
führt über Gosau wie auch in vielen Skitourenführer als Hauptweg
beschrieben.

Siehe auch:
http://www.alpintouren.com/de/touren/ski/tourbeschreibung/tourdaten_206
39.html

Die Alpintouren-Redaktion


Mittel Geiger von Hinterwildalpen

Abstieg vom Gr. Geiger zur Heimmoseralm , 30.10.13 12:55:02
Kommentar von: Alpintouren Redaktion (Hinterbrühl)

vielleicht kann dir Wolfgang eine sehr genaue Antwort geben oder ist den
Abstieg sogar schon gegangen. Ich kann deine Frage wie folgt
beantworten:

Ein Abstieg vom Gr. Geiger zur Heimmoseralm oder Hemmermoseralm
ist auf der Kompass-Karte (Hochschwab 212) als gepunktete Linie, also
unmarkierter Weg, eingezeichnet. Laut der Karte führt er hinab Richtung
Winterhöhe (Achtung: Geländebezeichnung – nicht mit dem Ort
verwechseln) und trifft dort auf den markierten Weg Nr. 816B, der über den
Lurggraben und das Bärenloch zur Hemmermoseralm führt. Diese
Variante ist noch nicht auf Alpintouren.com beschrieben.
Ich habe aber einen Tourenbericht im Internet gefunden, der genau deine
Frage beantwortet. Der Weg wurde in umgekehrter Richtung begangen
(über den kleinen Buchberg). Hört sich nach viel Latschenkontakt an.
http://www.paulis-tourenbuch.at/2012/20121005_geiger.html

Viel Spaß in der wunderschönen Wandergegend
Wildalpen/Hinterwildalpen.

Gabriela (Alpintouren-Redaktion)


geiger, 29.10.13 23:51:48
Kommentar von: Gerda Wandl (Aflenz-Kurort)

wir waren am 27.10.13 bei herrlichem Wetter am Hohen Geiger und sind von diesem wunderbaren Aussichtsberg hellauf begeistert. Die Abzweigung von der EisenerzerHöhe ist super markiert und auch der letzte Aufstieg ist absolut nicht unangenehm, gut zu gehen. Gibt es auch
einen Abstieg Richtung Heimmoseralm?


Grignetta oder Grigna Meridionale Überschreitung

Sagenhaftes Felsenlabyrinth..., 23.10.13 23:42:05
Kommentar von: Alpina (Reutlingen)

wir gingen ab den Leitern größtenteils durch sich ständig verändernde, teilweise dichte Wolken und der sich windende Weg schlängelte sich so durch eine besonders bizarre Märchenwelt....die vielen Mitwanderer waren nur über ihre Stimmen aus der "Milchsuppe" heraus zu vernehmen....aber jedenfalls überfiel einen deshalb nicht ein heimliches "Verlorenheitsgefühl"....

Leicht Küstenwanderung von Varigotti nach Noli

Besonders schöne Tour, 23.10.13 20:00:44
Kommentar von: Alpina (Reutlingen)

Wir machten die Tour im Juni 2012, als Ausweichtour wegen schlechten Wetters in den Ligurischen Bergen; wir waren begeistert; auf dem Weg ist ein Abzweig zu einer besonders schönen Felsengrotte mit gigantischem Ausblick auf das Mittelmeer ausgeschildert; der "Umweg" beträgt nur ca. 15 Minuten hin und später wieder zurück, aber jeder wird dort wenigstens 30 Minuten verweilen und auf's angenehmste ausruhen....der Name ist "Grotta de Briganti" - die gesamte Strecke ist absolut empfehlenswert und kann bei jedem Wetter unternommen werden; wir sind mit dem Pkw bis Noli gefahren und mit dem Bus nach Varigotti, um hier die Tour zu starten und am Ende an unserem Parkplatz in Noli wieder anzukommen. Der Weg ist so schön, dass man viel Zeit zum Genießen einplanen sollte, ein Rückweg durch's Hinterland wäre von daher viel zu anstrengend und zeitraubend, mit dem Bus geht das leicht und bequehm.....

Korrektur, 15.09.09 19:52:17
Kommentar von: Heribert Bialek (Mannheim)

Hallo,
habe mich gestern abend angemeldet.
aus Versehen habe ich über den Download-Buttom ein privates Daten-file hochgeladen, dies würde ich gerne wieder löschen.
bitte um unterstützung.
vielen Dank

Heribert bialek


Mittel von Gerlamoos auf den Stagor

Eine einsame Route auf den Stagor, 21.10.13 10:30:48
Kommentar von: Alpintouren Redaktion (Hinterbrühl)

Der Stagor wird klassisch von der Radlberger Alm bestiegen. Die Variante
von Gerlamoos erfordert zwar etwas Gespür für die Wegfindung, ist daher
aber interessanter und vorallem einsamer. Viel Spaß beim Wandern wünscht
euch

die Alpintouren Redaktion


Mittel Über den Zireinsee auf die Rofanspitze (2259 m)

Einschätzung Wegschwierigkeit rot bis schwarz, 21.10.13 09:37:07
Kommentar von: Alpintouren Redaktion (Hinterbrühl)

Der Weg bis zum Zireinsee ist einfacher (rot) als der weitere Anstieg zur
Rofanspitze (schwarz). Der Aufstieg ab dem Schafsteig ist zwar
drahtseilgesichert aber teilweise ausgesetzt. Er wird in der Literatur von
mittel bis schwer bezeichnet.


Infimum

Nette Tour, 15.10.13 18:35:38
Kommentar von: furste (Traunstein)

Meistens schöner Fels, auch in den leichteren Längen. Schlüsselstelle eher 7+ als 8-. Wenn man Nullt, sollte man mit einem 7er durchkommen.

Torsäule Süd-Verschneidung

knackig, 12.10.13 13:35:29
Kommentar von: furste (Traunstein)

Sehr schön. Wer nicht in Rissen aufgewachsen ist, sollte auf jeden Fall einen Grad mehr draufhaben. Mussten nach der 4. SL leider wg Regen abseilen (geht sehr gut). Topo passt.

Leicht Von Wildbad Kreuth zum Schildenstein

Auch im Winter eine tolle Tour, 05.10.13 14:30:21
Kommentar von: goldengel80 (Regensburg)

Zunächst waren wir skeptisch, wie weit wir wohl kommen würden, da wir die Tour Anfang November geplant hatten und es bereits geschneit hatte. Am Ende der Wolfsschlucht angekommen, trafen wir auf einen super griffigen Stein und gut vorbereitete Wege, die einen Aufstieg auch bei mäßig viel Schnee ohne zusätzliche Ausrüstung sehr einfach machten. Wir können die Tour somit auch im Winter empfehlen.

Mühlsturzhorn, alte Südkante

Schöner Klassiker, 10.09.13 12:14:00
Kommentar von: furste (Traunstein)

Es sind mittlerweile (Sept 2013) einige gebohrte Zwischenhaken dazugekommen. Ein einfacher Satz Friends sollte reichen.

Mittel Trattberg über den Schöberlsteig

Neue Wegmarkierung , 09.09.13 15:39:42
Kommentar von: Alpintouren Redaktion (Hinterbrühl)

Aktuelle Wegbeschaffenheit vom 08.09.2013:
Neu ist:: die Variante zur Panoramastrasse-Aussichtsplattform ist nun
als markierter Steig installiert worden (Schwarzpunktsteig).
Bis zur ausgesetzten Ostquerung bzw. Abzweigung Aussichtsplattform
wurde der Steig im Wald-und Buschbereich besser gangbar gemacht!

Vielen Dank an den aufmerksamen User, der uns ueber diese aktuelle
Wegentwicklung informiert hat.


Eisberg über Leiterl und Platten Steig

bei leiter stein ausgebrochen, 01.09.13 22:02:15
Kommentar von: claudia zauner (siezenheim)

Hallo, ich bin am Samstag vom Hintersee aus auf den Edelweißlahnerkopf gegangen, am Gipfel oben war ein Ehepaar, dass versehentlich statt den Steig nach links Richtung Edelweißlahnerkopf, den Steig rechts Richtung Eisbergscharte gegangen ist. Anscheinend ist dort bei der Leiter irgendein großer Stein ausgebrochen. Sie waren besorgt, dass der nächste der die Tour geht sich verletzen könnte, genaueres weiß ich leider auch nicht.
lg Claudia zauner


Mittel Rundtour über das Gr. Tragl ( Biwak ) und Hochkasten

Unmarkierte Rundtour über das Gr. Tragl ( Biwak ) und Hochkasten (zum Nachdenken), 19.08.13 20:28:08
Kommentar von: Datzi (Ardagger)

Zuerst möchte ich mich bei dir bedanken für deinen ehrliche Komentar.
Ich möchte dazu aber noch etwas sagen. Das eine unmarkierte Überschreitung nicht leicht ist das steht außer Zweifel. Auch die Wegfindung ist für dein einen Wanderer leichter als für den anderen.
Ich gehe zB. nie ohne eine komplete Tourenplanung. Das heißt diese Tour wird schon im PC geplant und der voraussichtliche Weg (Mit allen Unterlagen zB. auch Internet bzw. Bücher) werden auf das GPS übertragen!
Eine Wegabweichung sehe ich sofort, und mit dem GPS sehe ich wo ich bin und wo mein Weg hinführt. (Darum die Tourenplanung im voraus- die Planung ist teilweise auch sehr Zeitintensiv) Zusätzlich kommt noch das Gelände, das ich ja nicht weiß (außer der Information die ich bekommen habe) wie das immer aussieht.
Das ist aber die Herausforderung und das Abenteuer das mich erwartet, und das finde ich bei unmarkierten Touren einfach am interresantesten..
Wenn man immer alles planen kann, dann kann man eigentlich nicht unbedingt ein Abenteuer erleben!
Man muss aber bei allen Touren eines wissen, wieviel kann ich mir zutrauen. Solange die innere Ruhe überwiegt und einen noch die gesunde Abenteurlust einfack packt, solange hat man alles unter Kontrolle.
Außer Kontrolle ist es dann wenn die innere Ruhe weg ist, und ich mir nicht mehr sicher bin, und vielleicht nocht Angst bekomme das ich mich verirren könnte.
Das ist bei dieser Überschreitung aber nicht zu befürchten. Weil ich sehe den Tragl wo die Überschreitung beginnt und den Hochkasten wo diese aufhört. Die Kletterstellen befinden sich unter dem I bzw. max II Schwierigigeitsgrad! Also ich kann diese Tour immer abbrechen.
Das muss für mich jeder Berwanderer bzw. Bergsteiger wissen wann für ihn dieser Punkt gekommen ist.
Wie ich aus deinen Kommentar lesen kann bist du diese Tour trotz dein Schwierigkeiten weitergegangen und auch geschafft, ich kann dir dazu nur beglückwünschen, und du wirst sicher gespürt haben was so eine Tour Gefühle in einen auslöst. (Bei mir ist es so).
Eines kann ich aber nicht unkommentiert lassen als du geschrieben hast, man sollte diese Tour nicht alleine gehen. Das finde ich nicht so.
Ich gehe meine Touren nur alleine, und die unmarkierten Touren werden immer mehr.
Vielleicht wird es sogar bei mir schone eine Sucht, aber die Erlebnisse und Abenteuer was ich hier erlebe sind unbeschreibbar.
Auch ich habe aber schon Touren abgebrochen, und den Gipfelsieg nicht erlebt.
Aber das ist ein Bestandteil von vernünftigen Bergtouren, man muss im Privatleben auch einmal alles überdenken, und vieleicht doch auch einmal die Beschwerden von deinen Mitmenschen ein Gehör geben.
Also nochmals danke dafür deinen Kommentar!
LG
Roman (Datzi)


Tour nicht unterschätzen, seine eigenen Fähigkeiten nicht überschätzen, 29.07.13 08:11:29
Kommentar von: Mr. Pink (Linz)

wunderschöne Tour, aber bitte keine "leichte Wanderroute über die Hochfläche". Die Geländeeinschätzung ist zwischen Mitterberg und Gr. Hochkasten sehr schwierig. Hier den richtigen (besten) Weg zu finden grenzt auch bei gutem „Geländeeinschätzvermögen“ eher an Glück, wenn man zum ersten Mal geht. Steinmanderl waren selten oder gar nicht zu finden. Falls man nicht den günstigsten Weg einschlägt (was meiner Meinung nach leicht passieren kann) muß man mit Zeitverzögerungen und leichten Klettereien rechnen. Also, bei dieser Tour unbedingt Zeitreserven und Konditionsreserven einplanen und ich würde diese Tour niemals alleine gehen (generell abseits von Wegen) !!

Mittel Rundtour über den Brandstein mit Biwak

Abstieg Höllalpe und Übergang vom Schafhalsattel zur Brandwiese, 18.08.13 20:36:16
Kommentar von: Datzi (Ardagger)


Der Übergang vom Schafhalssattel zur Brandwiese ist genauso wie du beschrieben hast. Am Anfang ist der Weg nicht zu finden, und er verliert sich auch.
Hier bleibt man fast immer am Rücken vom Sattel Richtung Brandstein. Es sind nur die ersten 200-300m schwierig zu finden. Wenn man den Weg wieder verliert muss man schauen wo dieser Weg durch Latschen am Sattelrücken durchführt. Hat man diesen gefunden ergibt sich die Wegführung.
Es ist hier nicht so leicht zu beschreiben, ich hatte hier eigentlich nicht immer Schwierigkeiten diesen Weg zu finden, Außerdem sieht man teilweise den Ausgeschnitten weg durch die Latschen, bei Finsternis natürlich ein Problem.
Wie du richtig bemerkt hat am Anfang verliert sich der Weg, hier muss man sich wie gesagt immer am Sattelrücken halten. Aber hier darf man sich aber auch nicht daraufverlassen.
Nach dem See steigt man dann wieder auf zur Brandwiese auch bei diesen Weg findet man wieder sehr schöne Steigspuren.
Der Abstieg zu Höllalpe habe ich schon einmal so glaube ich besonders gut mit Foto´s beschrieben, siehe bei der Tour " Rundtour über den Gr. Griesstein - Ebenstein (Biwak) - Brandstein und Abstieg über den Teufelsee / Wander Tour"
Ich hoffe ich konnte euch helfen
LG
Roman


Erfahrungsbericht vom 14/15.08.2013, 16.08.13 10:20:54
Kommentar von: Alpintouren Redaktion (Hinterbrühl)

Wir sind diese 2-Tages-Tour mit Biwak (14.-15.08.) gegangen. Der
markierte Weg von Winterhöh über Kreuzpfänden und den Sommerweg
Nr. 829 ist gut erkennbar und auch in der Dunkelheit leicht zu finden. Da
die Zeit schon sehr fortgeschritten war, mussten wir vor dem
Schafhalssattel biwakieren. Am 2. Tag ging sich leicht eine Begehung des
Ebensteins aus. Der markierte Weg ist ab dem Schafhalssattel auch sehr
einfach zu finden. Obwohl der Ebenstein ein viel begangener Berg ist, ist
man so früh am Tag noch fast alleine unterwegs.

Zurück beim Schafhalssattel fanden wir die weitere Wegfindung zum
Brandstein ohne GPS sehr schwierig. Die Querung vom Sattel zur
Brandwiese ist unmarkiert. Direkt oben beim Schafhalssattel an der
Wegkreuzung befindet sich ein gut sichtbarer Weg, der sich aber bald
verliert. Viel besser ist es, in die Senke abzusteigen und unten am
Hangfuß das Gelände flach zu queren. Man orientiert sich am besten am
ausgetrockneten Flussbett. Dieses überquert man nach kurzer Zeit. Hier
ist auch wieder ein guter Weg sichtbar. Der weitere Weg über die Wiese
führt durch die Latschen aber eher immer im „rechten Teil“ der Wiese. Der
Weg ist beim ersten Mal schwer zu finden, aber wenn man ihn kennt, ist
es nicht mehr schwer. Er ist spärlich aber doch mit niedrigen
Steinmännern markiert. Außerdem wurde der Weg anscheinend erst
kürzlich freigeschnitten. Die abgeschnittenen Latschenäste liegen überall
herum. Wenn man auf beides Acht gibt, findet man den richtigen Weg.
Am Ende der Wiese führt der Weg als Trampelpfad durch das hohe Gras
und trifft schließlich auf einen anderen Hauptweg, der von der Androthalm
kommt. Ein Stück später befindet sich die mit Schildern markierte
Abzweigung zum Brandstein. Hier ist der Weg wieder sehr klar. Der
Aufstieg hat tatsächlich eine heikle Stelle, die aber mit etwas Konzentration
und Ruhe einfach zu überwinden ist. Am Sattel ist der weitere Aufstieg
zum Branstein-Gipfel auch recht klar, obwohl man erkennt, dass es ein
selten begangener Weg ist.

Den richtigen Abstieg über Höllsattel/Höllalpe zum Teufelssee haben wir
nicht gefunden. Ohne GPS und nur mit der Wanderkarte war es nicht
ersichtlich, wo genau der Weg über den Bergrücken führt. Ein paar
Versuche durch dichte Latschen oder über Wege, die sich dann doch im
Nichts verlieren, waren erfolglos. Wir sind dann wieder den gleichen Weg
zurück über die Brandwiese und den Schafhalssattel abgestiegen.

Die Umgebung und die Ausblicke auf die mächtigen Felswände in diesem
Gebiet sind zu jeder Tageszeit beeindruckend. Es lohnt sich auf jeden Fall
hier mit viel Zeit zu wandern.

Wenn jemand einen Tipp für die Wegfindung ohne GPS über die Höllalpe
zum Teufelssee hat, würden wir uns über einen Kommentar freuen.


Schwer Rundtour über den Gr. Griesstein - Ebenstein (Biwak) - Brandstein und Abstieg über den Teufelsee

Abstieg Höllalpe und Übergang vom Schafhalsattel zur Brandwiese, 18.08.13 20:29:14
Kommentar von: Datzi (Ardagger)

Der Übergang vom Schafhalssattel zur Brandwiese ist genauso wie du beschrieben hast. Am Anfang ist der Weg nicht zu finden, und er verliert sich auch.
Hier bleibt man fast immer am Rücken vom Sattel Richtung Brandstein. Es sind nur die ersten 200-300m schwierig zu finden. Wenn man den Weg wieder verliert muss man schauen wo dieser Weg durch Latschen am Sattelrücken durchführt. Hat man diesen gefunden ergibt sich die Wegführung.
Es ist hier nicht so leicht zu beschreiben, ich hatte hier eigentlich nicht immer Schwierigkeiten diesen Weg zu finden, Außerdem sieht man teilweise den Ausgeschnitten weg durch die Latschen, bei Finsternis natürlich ein Problem.
Wie du richtig bemerkt hat am Anfang verliert sich der Weg, hier muss man sich wie gesagt immer am Sattelrücken halten. Aber hier darf man sich aber auch nicht daraufverlassen.
Nach dem See steigt man dann wieder auf zur Brandwiese auch bei diesen Weg findet man wieder sehr schöne Steigspuren.
Der Abstieg zu Höllalpe habe ich schon einmal so glaube ich besonders gut mit Foto´s beschrieben, siehe bei der Tour " Rundtour über den Gr. Griesstein - Ebenstein (Biwak) - Brandstein und Abstieg über den Teufelsee / Wander Tour"
Ich hoffe ich konnte euch helfen
LG
Roman


Schwarze Rinne

Schöne Tour für heiße Tage, 18.08.13 13:20:42
Kommentar von: Tom_Linz (Linz)

Zustieg von der Klinserscharte gut markiert, Einstieg auf großem Band unschwierig zu finden. Fels weitgehend fest, auf Bändern liegt natürlich Schutt.
Gut sanierte aber nicht überbewertete Tour. Stände immer mit 2 BH und auch dazwischen immer wieder BH und NH. Kleine Keile und kleine + mittlere Friends brauchbar.


Leicht Venet Kronburg

Wegbeschreibung, 17.08.13 12:04:24
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

Es wäre schön, wenn der Autor doch die Wegbeschreibung wüsste. So ist die Tour unbrauchbar. Aber vielleicht erholt er sich noch von seiner Amnesie. :)

Mittel Von Neukirchen zu den Langbathseen

Höhenmeterangaben , 15.07.13 09:38:17
Kommentar von: patrone (Anif)

Super Tour mit kaum Aspahlt wenn man den Wanderweg nach Windlegern rechts abbiegt. Aber mein Garmin hat auch beim 2. Nachfahren der Tour knapp über 1.100 Höhenmeter berechnet.

Kommentar von johell, 14.09.10 09:30:09
Kommentar von: Barbara Hamberger (Salzburg)

Super Tour!
Achtung - Gasthof Windlegern hat Montag und Dienstag Ruhetag


Attersee Klettersteig Mahdlgupf (1261m)

klettersteige, 07.07.13 08:58:44
Kommentar von: Franz Brunnmair (Aschach/Steyr)

Sehr zu empfehlen - er ist nicht ganz so "narrisch"

Toller Klettersteig weshalb..., 30.06.13 16:16:46
Kommentar von: hofchri (Fornach)

...auch diesen unser "Topuser" wieder unbedingt ein weiteres mal
eingeben muss!


Partenkirchner Dreitorspitzen - Überschreitung im leichten Fels

Wanderparkplatz, 25.06.13 13:30:12
Kommentar von: Alpintouren Redaktion (Hinterbrühl)

Liebe Wanderer,

bitte berücksichtigt, dass der Parkplatz beim Hotel Hubertushof für Gäste
reserviert ist. Ein großer Wanderparkplatz befindet sich in Leutasch-
Puitbach. Danke.

Schöne Touren wünscht
die Alpintouren-Redaktion


Klettersteig Millnatzenklamm (1650m)

Neue Variante Millnatzenklamm, 21.06.13 20:22:39
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

Achtung: In der Aqua verticale gibt es eine neue Variante, die auf der gegenüberliegenden Seite der ursprünglichen Route verläuft. Schwierigkeit: kurz C/D

Leicht Rainberg - der unbekannte Salzburger Stadtberg

Bitte Betretungsverbot bei dieser Tour beachten!, 20.06.13 10:25:50
Kommentar von: Alpintouren Redaktion (Hinterbrühl)

Bitte unbedingt den Hinweis des Autos beachten: Betreten ist verboten.
Begehung auf eigene Gefahr !


Leicht Über den Pillstein auf das Zwölferhörndl (1522m)

Weg zum Pillstein?, 17.06.13 14:48:04
Kommentar von: helmut51 (Salzburg)

Danke fuer die Beschreibung! Ich fand allerdings den Anstieg nicht,
weil auch nicht ganz klar ist, was "Ende der Fahrmoeglichkeit" heisst.
Ich fuhr bis zum Ende der asphaltierten Strasse, dort geht es rechts
ueber kleine Bruecke ueber den Bach, dann die Boeschung oben ein
Fahrweg nach rechts, nach 5 Minuten kommt man zu einem Haus,
dort endet der Weg und man steht vor einer sehr grossen
eingezaeunten Weide, ueber die Weide war mir zu riskant..;-)
Ich drehte um und ging vom Ende der asphaltierten Strasse die
Schotterstrasse weiter, gleich kommt man zu einem naechsten
Parkplatz, dort geht auch eine grosse Bruecke rechts ueber den Bach
und dann eine Forststrasse nach oben, war mir aber nicht sicher, ob
das passt, daher ging ich dann den markierten Weg Richtung
Sausteigalm, nach ca. 1/2 Stunde kommt man auf einen grossen
Schotterplatz, dort geht es dann rechts ueber Forstrasse auch zum
Pillstein ueber Strubner Alm.
Wenn man vom Ende der asphaltierten Strasse wieder zurueck
Richtung Faistenau faehrt, dann ist nach 1km eine Pension an der
Strasse, in der Naehe eine Bruecke, da geht links ein markierter Weg
auf Pillstein/Zwoelferhorn weg, Zwoelfer ist mit 3h angeschrieben.


Norbert Schluga Klettersteig Hohe Wand (1020m)

Norbert Schluga Klettersteig Hohe Wand (1020m), 07.06.13 20:33:40
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

ACHTUNG: Die Gliederketten wurden durch neue Drahtseile ersetzt!!!!!
Das wertet den Klettersteig sicherlich auf!


Leicht Coburger Huette

Coburger Hütte, 22.05.13 19:39:37
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

Definitiv in Tirol und mit einem M! Außerdem ist die Exposition N bis NO, nicht S! LG

Tirol, 22.05.13 13:46:08
Kommentar von: Wolfgang Dröthandl

Liegen die Mieminger Berge (mit einem m) nicht in Tirol? MfG Wolfid

Haid Steig

Sperre wegen Sanierung bis 28.06.2013, 13.05.13 20:40:29
Kommentar von: hofchri (Fornach)

Aktuelle Info aus bergsteigen.at!
" Da die Sektion Reichenau den Hans-von-Haidsteig noch besser
sichern und damit den enorm gestiegenen Begehungszahlen
Rechnung tragen will, muss der Haidsteig leider ab 13.5.2013 bis
28.6.2013 gesperrt werden! Bitte diese Totalsperre beachten!

Eine Begehung in diesem Zeitraum würde die Kletterer und das
Sanierungsteam enorm gefährden!

Für das Verständnis bedankt sich die Sektion Reichenau!"


Schwer Über die Trickl auf den Bleikogel

Steinschlaggefahr, 19.04.13 23:48:41
Kommentar von: Manfred Karl (Salzburg)

Unter folgendem Link ist ein wichtiger Hinweis bezüglich drohender Steinschlag-/Felssturzgefahr in der Trickl zu finden:
http://www.lawine.salzburg.at/tour/index2.php?id=14247


Mittel Gießenerhütte Hochalmspize

Hochalmspitze, 31.03.13 20:54:51
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

Achtung: Ein Großteil der Angaben zu der hier beschriebenen Tour sind schlichtweg falsch! Es gibt hier auf Alpintouren bessere Beschreibungen zur selben Tour!

Koflwand Klettersteig (680 m)

ACHTUNG KLETTERSTEIG WURDE ABGEBAUT, 15.03.13 12:30:38
Kommentar von: EbAn (Baldramsdorf)

Der Klettersteig wurde abgebaut, aber der Klettergarten besteht weiterhin!

Leicht Auf den Schmuckenstein

Aktuelle Bedingungen , 28.01.13 11:36:06
Kommentar von: Alpintouren Redaktion (Hinterbrühl)

Wir freuen uns immer wieder, wenn uns Tourengeher über aktuelle Verhältnisse informieren, wie zum Beispiel "freezzy" mit seinem Kommentar:

"Vielen Dank für die detaillierte Beschreibung! Auch wenn die 'etwas
steileren Passage' leider schneefrei war, hatten wir bei wunderbarem Wetter eine sehr schöne Wanderung. Vielen Dank!"

Danke für deine Bewertung.
Die Alpintouren-Redaktion


Schwer Hintere Schwärze (3628m) - Topziel der Martin Busch Hütte

Aktuelle Weglage: akute Felssturzgefahr im Bereich des Mazellferners!, 07.01.13 17:22:53
Kommentar von: Alpintouren Redaktion (Hinterbrühl)

Auf Grund aktueller Meldungen der DAV-Sektion Berlin, besteht derzeit akute Lebensgefahr durch Felsstürze und Steinschlag im Bereich des unteren Marzellferners (südlich der Martin Buschhütte)!

Der Marzellkamm ist durch eine tiefgründige Massenbewegung instabil und Bergsturz gefährdet. Der Sommerweg entlang des Marzellkamms ist bereits von der Sektion Berlin gesperrt worden und wird im nächsten Jahr umgelegt. Für Skitourengeher stellen Felsstürze und Steinschlag daher eine große Gefahr dar.

Weitere Informationen:
http://www.dav-berlin.de/index.php/news-liste/374-bergsturzgefahr-am-marzell


Leicht Aussichtsbalkon über dem Reschensee

Edelweiß in Mengen, 31.12.12 13:29:59
Kommentar von: zaufen (Gera)

Auf dem Endkopf blühen im Sommer zahlreiche Edelweiß - abseits des Steigs kann man kaum treten, ohne sie zu zertreten.
Der Abstieg über die Vivanaalm ist sehr viel reizvoller als der hier beschriebene Aufstiegsweg,d er ziemlich nüchtern und aussichtslos durch den Wald verläuft - dafür effektiv nach oben führt. Statt des Versorgungswegs kann man weitgehend einen überwiegend marikierten Fußsteig talwärts nach Grun nehmen. Auf den Wiesen muss man dabei nach Gefühl die richtige Fortsetzung suchen


Mittel von der Sesvenna-Hütte auf den Piz Rims

Zwei Dreitausender für Wanderer auf einen Streich, 31.12.12 13:11:48
Kommentar von: zaufen (Gera)

Schöne Tour auf ein bis zwei Dreitausender - mit Übernachtung auf der Sesvennahütte auch von geübten Kindern zu bewältigen (unsere waren 8 und 10 Jahre alt).
Im Abstieg reizvoler Abstecher zum Sesvennasee unterhalb des Föllakopfs - dazu am Ausfluss des Furkelsees (das ist der obere See gleich unter der Sesvennascharte) den Abfluss querend geradezu durch das freie Schrofengelände sanft fallend zum Sesvennasee hinabgehen, der See lässt sich links umrunden. Am Abfluss des Sesvennasees wird der Steig vom Föllakopf zur Sesvennahütte erreicht.


Leicht von Matsch auf die Spitzige Lun und das Hohe Joch

Schöner Blick über den Vinschgau, 31.12.12 12:46:28
Kommentar von: zaufen (Gera)

Der erste Aufstiegsabschnitt auf dem Forstweg dauert erfreulicherweise nicht so lang.
Alternative: Aufstieg direkt zum Niederjoch und Hohen Joch: Wo der beschriebene Weg nach links als Höhenweg weiterzieht, hält man immer links vom Zaun haltend weglos weiter gerade aufwärts. Am Niederjoch erreicht man den Steig zum Hohen Joch, auf dem man dann zur Spitzigen Lun wieder absteigen kann.


Mittel Tschaggunser Mittagspitze (2168m)

Grabserbahn ade!, 13.12.12 17:56:26
Kommentar von: wal (schruns)

Die Grabserbahn gibt es schon seit einigen Jahren nicht mehr. Zufahrt bis Gasthaus Grabs möglich.

Bessere Variante: Durch das Gauertal, dann links über Sanüel zur Alpilaalpe unter weiter auf die Mittagsspitze bzw. den Sattel. Dadurch entfällt der Zustieg über den teilweise kritischen Alpweg!


Grabserbahn ade!, 13.12.12 17:52:04
Kommentar von: wal (schruns)



Leicht Kasbergalm (1512 m) von Grünau

Klassiker, 06.10.12 11:38:36
Kommentar von: paragon22 (wels)

eine der wenigen mtb runden in oö mit ca.1000hm anstieg am stück.
wenn auch der anstieg über die alte asphaltstraße geht, ist der downhill über schotter und auf dem trail sehr nett.


Schwer Torsäule 2588m - Normalweg

Mitterfeldalm, 22.09.12 20:25:24
Kommentar von: mucho (schwaz)

Meines Wissens ist die Mitterfeldalm schon lange nicht mehr
bewirtschaftet, da sich dort ein "freundlicher" Jäger niedergelassen hat.


Mittel Ellmaualm - Gründegg - Loosbühelalm

Tour-Ellmaualm-Gründegg-Loosbühelalm -Ellmautal!, 19.09.12 11:20:26
Kommentar von: hubert esterl (salzburg)



Mittel Siebenhütte - Kitzhütte

Panoramatipp, 18.09.12 17:56:05
Kommentar von: Martin Reingruber

Der Abstecher auf die Turnhöhe (Höhenweg) lohnt sich - kann man auch mit dem Bike fahren - zB. auf dem Wiesenstück kurz vor der Kitzhütte nach rechts und den Bergrücken wieder Richtung Siebenhütte hinaufgehen. Neues Gipfelkreuz gibts auch.

Leicht Über die Gießener Hütte auf die Schneewinkelspitze (3016m)

Gehzeit, 02.09.12 17:57:01
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

Da ist wohl wer besonders intelligent! Natürlich sind die Gehzeiten grundsätzlich verschieden, ich habe mich nach meiner Aufstiegszeit (4 Stunden) und Abstiegszeit (3 Stunden) orientiert. Im Grunde war ich sogar schneller als die 7 Stunden (habe in meinem Protokoll aus dem Jahre 2002 nachgesehen!). Da ich diese Tour Mitte Juni durchführte, lag noch viel Schnee, so dass ich kurz nach der Gießener Hütte bis zum Gipfel fast komplett auf gutem Schnee aufstieg. Vielleicht liegt es daran, dass ich so schnell unterwegs war (hilft z.B. im Abstieg). Ich war dann nochmals 2004 in der Gegend unterwegs (Hochalmspitze), mir wäre allerdings nirgendwo ein so schlechter Steig aufgefallen, dass man die Schneewinkelspitze nicht in dieser Zeit schaffen kann. Außerdem ist dieser Zeitrahmen auch in einschlägiger Alpinliteratur angegeben. Also stehe ich nicht alleine da mit dieser Ansicht. Dass das Personal der Gießener Hütte die Zeit anzweifelt, zwweifle ich an, denn die können nie über den Konditionszustand und Bergefahrung des jeweileigen Begehers Bescheid wissen (war eventuell aufmunternt gemeint - viele Menschen, denen die richtige Verfassung fehlt, beginnen am Berg zu kämpfen). Vielleicht liegt es an Hernn Walter Ruttingers Kondition oder Gehtechnik, dass er viel länger brauchte. Auch im wacheligen Blockwerk kann man sich bei Konzentration halbwegs rasch fortbewegen. Ein "Hinaufhetzen" ist bei dieser Tour aber auch garnicht notwendig, um in 4 Stunden am Gipfel zu stehen. Wenn ich mit jedem Felsblock umkippe oder jedesmal ums Gleichgewicht ringe, dann wird der gesamte Aufstieg allerdings mühsam. Fazit: Die Gesamtgehzeit (Auf- und Abstieg - Pausen natürlich nicht miteingerechnet) beträgt auf die Schneewinkelspitze durchaus rund 7 Stunden (an die 400Hm/Stunde sind auch hier locker zu schaffen).

Tour dauert viel länger, 02.09.12 10:28:31
Kommentar von: Walter Ruttinger (Salzburg)

Die angebliche "Gehzeit 7h" und 0 Minuten" (=wohl vom Parkplatz hinauf
und retour) wurde schon beim Aufstieg vom Personal der Giessener
Hütte als "heillos optimistisch" angezweifelt- wie sich heraus stellte: zu
Recht. In dem kilometerweiten kippeligen Blockwerk (welches sich
oberhalb 2600msl lückenlos erstreckt) Tempo der Art machen zu wollen-
das kann nur schief gehen.


Schwer Spielmann

2h 0 min? Für welche Strecke?, 02.09.12 10:46:21
Kommentar von: Walter Ruttinger (Salzburg)

2h ...für die komplette Tour? Das reicht für den normal Sterblichen nicht
mal für den Aufstieg!
VORSICHT bei Neu/Altschnee oberhalb der Pfandlscharte.
Dort tw. Wegführung (ohne jede Sicherung) auf der häufig vereisten (und
nur wenige Wochen im Jahr trockenen) Nordseite, die nicht umgangen
werden kann (Todesfälle).
Grödel sollte man jedenfalls mit dabei haben.


Mittel Vom Matreier Tauernhaus auf den Wildenkogel

VORSICHT im Endteil, Wegänderung, 02.09.12 10:12:00
Kommentar von: Walter Ruttinger (Salzburg)


Als "Wanderer" lieber nicht den vom Verfasser gegangenen Südgrat
versuchen- obwohl (alte) Markierungen und Wanderkarten zu diesem
"Abschneider" verleiten, der etwa beim bergfex.at schon längst nicht
mehr als Weg verzeichnet ist. Am Grat ist es
zu steil- Absturzgefahr- keinerlei Seilsicherung- Todesfälle.
Neuer Weg (=Umgehung) führt von Wildkogelscharte ein Stück leicht
abwärts nach NW, dann gleich NNO zum Gipfel.
Die Gehzeit ist für die kpl. Tour eher mit 8h anzugeben, da im oberen
Bereich kippeliges Blockwerk, bei dem man nicht recht weiterkommt
und insgesamt anstrengende Tour- 80% des Weges steil- gelegentlich
an der Haftgrenze.


VORSICHT im Endteil, Wegänderung, 02.09.12 10:11:19
Kommentar von: Walter Ruttinger (Salzburg)


Als "Wanderer" lieber nicht den vom Verfasser gegangenen Südgrat
versuchen- obwohl (alte) Markierungen und Wanderkarten zu diesem
"Abschneider" verleiten, der etwa beim bergfex.at schon längst nicht
mehr als Weg verzeichnet ist. Am Grat ist es
zu steil- Absturzgefahr- keinerlei Seilsicherung- Todesfälle.
Neuer Weg (=Umgehung) führt von Wildkogelscharte ein Stück leicht
abwärts nach NW, dann gleich NNO zum Gipfel.
Die Gehzeit ist für die kpl. Tour eher mit 8h anzugeben, da im oberen
Bereich kippeliges Blockwerk, bei dem man nicht recht weiterkommt
und insgesamt anstrengende Tour- 80% des Weges steil- gelegentlich
an der Haftgrenze.


Mittel Über Blumenwiesen auf die Racherin

WR, 02.09.12 09:51:40
Kommentar von: Walter Ruttinger (Salzburg)

VORSICHT!
Genau die vom Verfasser getätigte Empfehlung
"Richtung in der breiten Rinne, die westlich vom (Ablitzen)Grat
begrenzt wird"
kann man vermeiden, da diese in ein immer steiler ansteigendes (oft
schneebedecktes) Bruchschotterfeld (hohe Abrutschgefahr) führt, dem
letztlich über abbruchgefährdeten Schiefer nach rechts ausgewichen
werden muss ("Schlüsselstelle") um überhaupt die Racherin zu
erreichen.
Stattdessen von der "Almhütte" (=Viehunterstand in ca 2400msl ) Kurs
13 Grad (NNO) auf die Mitte des Gras-Geländewulsts nehmen- und
zuerst auf diesem relativ steil aufwärts, dann flachen Bratschenhang
geradlinig auf den Gipfel....fallweise Wegspuren und Steinmännchen.
Unbedingt auch diesen (bei Trockenheit) fast gefahrlosen Abstieg
wählen: Also: KEINESFALLS Umwege in die Rinne nehmen.


Schwer Techendorfer Alm - große Weißenseerunde

Problematische Tourenbeschreibung, 31.08.12 11:01:23
Kommentar von: Robert Tudiwer (Wien)

Liebes Autorenteam
Bin die Tour gestern nach GPS gefahren. Kann mich dem Kommentar von Thomas Eckerstorfer nur anschließen. Nach der Alm hinterm Brunn geht es noch eine Forststraße hinauf. Allerdings entspricht die Route nicht der GPS-Angabe, da diese den Wanderweg anzeigt, der aber eine Schiebe-Tragestrecke ist. Dann endet die Forststraße und man muß ein kleines Stück sehr beschwerlich mit dem Rad einen steilen Hang hoch zum Wanderweg. Dieser ist zwar teilweise fahrbar, aber dann muss man doch sehr viel hinauf schieben. Auch die Abfahrt zur Techendorfer Alm ist stellenweise Schiebestrecke. So kann man diese Tour nicht empfehlen, obwohl sie landschaftlich sehr reizvoll ist. Aber doch viel Wanderung. Ich würde daher die ausgeschilderte Mountainbikerunde MW10 empfehlen, die am Südhang entlang führt.
Mit freundlichen Grüßen
Robert


Kommentar von Thomas Eckerstorfer, 20.07.10 10:37:40
Kommentar von: Barbara Hamberger (Salzburg)

Liebes Autorenteam!

Ich bin heute die "große Weißenseerunde" gefahren und musste feststellen, dass die beiliegende pdf-Karte nicht mit der Tourenbeschreibung bzw. auch nicht mit der Beschilderung der Tour zusammenpasst! Bitte um Richtigstellung (oder Eliminierung) der Karte, da dies doch einigermaßen verwirrt!

Die "richtige" (beschriebene) Tour zweigt schon in einer Linkskehre im Waldbereich unterhalb der "Alm hinterm Brunn" nach rechts ab (ist bei der Abzweigung auch so beschildert!) und führt wie in der Tourenbeschreibung richtig ausgeführt in mittlerer Höhe über den Sonnseitenweg. Die Schiebestrecke über den Alamagraben gibt es übrigens nicht mehr, da die beiden Wege mittlerweile zusammengeschlossen wurden! Der Weg ist übrigens auf der ÖK nicht eingezeichnet, daher vermutlich auch der Fehler in der Kartenskizze!

Die in der Karte eingezeichnete Variante wird laut Auskunft von Einheimischen teilweise auch gefahren! Sie zweigt aber erst unmittelbar vor der "Alm hinterm Brunn" rechts ab und führt nicht über den Sonnseitenweg, sondern hinter dem Auerkopf herum (eigentlich auf einer Schattseite) und erreicht von hinten her den Bergkamm. Über einen Steig erreicht man immer entlang des Bergkammes die "Stosia" und dann über einen (vermutlich) steil über Almwiesen bergab führenden Steig die Techendorfer Alm! Diese Variante bin ich nicht gefahren, kann mir aber nicht vorstellen, dass man da ganz ohne Schieben durchkommt!

Bei dieser Variante kommt man also von oben her zur Techendorfer Alm, während man bei der Normalvariante ja von unten her kommt!

Die Techendorfer Alm ist übrigens seit heurigem Sommer neu übernommen, es wird aber nach wie vor ausgeschenkt!

Im übrigen eine sehr empfehlenswerte Tour in beeindruckendem Ambiente!

Lg. Thomas Eckerstorfer, Tamsweg


Sanduhrparadies

Guter Fels, viel Gras, 26.08.12 01:35:06
Kommentar von: Tom_Linz (Linz)

Die erste und vorletzte Seillänge sind wahrscheinlich die schönsten der ganzen Tour, dazwischen muss man den Fels leider zwischen den vielen Graspolster suchen.

Trisselberg-Südwestwand - Hoferweg

Genussbruch, 26.08.12 01:24:07
Kommentar von: Tom_Linz (Linz)

Eine schön alpine, leider über mehrere Seillängen hindurch ziemlich brüchige Tour - in den schwereren Abschnitten aber dafür großteils fester Fels. Die Wegfindung ist mit Hilfe der alten NH und ein paar neuer BH kein Problem.

SO-Schulter des Kleinen Ödstein

Feine Tour, 26.08.12 01:16:47
Kommentar von: Tom_Linz (Linz)

Wirklich eine sehr feine Tour in großteils bombenfestem Fels! Die Kletterei in den Wasserrillenplatten ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig aber wenn man den Dreh einmal heraus hat ein großer Genuss! Bis in den Juni hinein kann vor dem Einstieg noch ein etwas steiles Altschneefeld zu queren sein, wo zumindest Grödel oder stabiles Schuhwerk zum Stufentreten von Vorteil sind.

Leicht Almerhornrunde

Aufstieg zum Almerhorn - Jägerscharte, 14.08.12 15:33:49
Kommentar von: manni78 (Gutau)

Der Wanderweg im Bereich der Jägerscharte wurde verlegt sodass der
Anstieg ohne Drahtseilversicherung erfolgen kann.


Mittel Spitzegel und Vellacher Egel

Info zur Gehzeit, 10.08.12 09:26:12
Kommentar von: tyrolia (INNSBRUCK)

Die Gehzeit 4,5 bis 5h betrifft hier nur den Aufstieg bis zum Spitzegel, für den Abstieg muss man nochmal rund 3h rechnen, also insgesamt ca. 8h.
Das wurde in der Tourenbeschreibung nicht genau heraus gestellt, Walter Mair beschreibt es im Buch exakter - sorry!


in 4,5 Stunden nicht zu schaffen, 03.08.12 14:45:53
Kommentar von: Lisa Kinz (St. Johann)

Die Tour ist in der angegebenen Zeit auch für geübte Wanderer nicht zu schaffen. wir haben für die gesamte tour rund 8 Stunden (reine Gehzeit) gebraucht...

Mittel Rund um den Staufen

Der Staufen gehört keinem, 06.08.12 21:41:07
Kommentar von: truonto (Gaspoltshofen)

eine wunderschöne Tour,
Das mit den Wanderern stimmt so nicht.


Nicht ideal zum Mountainbiken, 09.08.11 13:08:16
Kommentar von: Karina Umdasch (Redaktion) (Salzburg)

Eine Anmerkung, die uns erreicht hat: Die Tour ist eigentlich nicht für Mountainbiker gedacht, da es sich großteils um Wanderwege handelt und viele Wanderer unterwegs sind!

Leicht Vom Ybbstal über den Dürrenstein zum Lunzersee

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, 06.08.12 10:12:30
Kommentar von: Nina Frommhund (Wien)

ACHTUNG: die ÖBB Haltestelle Kasten wurde aufgelassen. Von Lunz bzw. Scheibbs fährt aber ein Bus in regelmäßigen Abständen, der bei der Einstiegsstelle Richtung Dürrenstein eine Haltestelle hat.

Kyrill :-(, 04.10.07 15:46:56
Kommentar von: Wolfgang Dröthandl

Leider haben die orkanartigen Stürme des Jahres 2007 im Dürrensteingebiet schwere Waldschäden verursacht, vor allem im Bereich der Ybbstaler Hütte und beim Abstieg von der Herrenalm zum Obersee (Weg ist ziemlich in Mitleidenschaft gezogen!) Der Abstieg nach Langau (Taglesbachgraben) war im Herbst 2007 aus diesem Grund überhaupt zeitweise gesperrt!

Wolfgang Dröthandl


Familienklettersteig Hirschkarspitze

Klettertipp, 02.08.12 19:40:21
Kommentar von: Tilo71 (Dresden)

...sehr zu empfehlen für mutige Kletterkids....der Flying Fox war die Krönung!

Schwer Rund um den Widderstein

nichts für Standard-MTBler, 24.07.12 15:33:30
Kommentar von: henry_ (Margetshöchheim)

Diese Tour ist super für Schiebe- und Tragefreaks!

Mittel Über den Binnelgrat auf den Hohen Freschen

Binnelgrat, 15.07.12 16:45:23
Kommentar von: Archi-Tekt (Stuttgart)

Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sollte beim Überschreiten des Binnelgrats unbedingte Voraussetzung sein.

Mittel Vom Arlbergpass auf den Wirt

Ideale Tour z.B. für Durchreisende, 10.07.12 06:04:39
Kommentar von: csaa3843 (Attnang-Puchheim)

Perfekte kurze Tour, um eine längere Autofahrt zu unterbrechen. Die
Steinmänner im oberen Bereich sind zwar kaum mehr vorhanden, sind
aber eh kaum nötig. Der weglose Aufstieg ist nicht zu übersehen. Leider
ist die Box mit dem Gipfelbuch komplett zerstört und das Buch nur noch
ein Haufen Papiermatsch.
Das einzige was mich ansonsten gestört hat, waren die hässlichen
Hochspannungsmasten im unteren Bereich.


Ideale Tour z,B.. für Durchreisende, 10.07.12 05:58:50
Kommentar von: csaa3843 (Attnang-Puchheim)

Ideal um eine

Leicht Von Tamsweg auf den Lasaberg

Klasse Panorama-Berg, 08.07.12 21:21:39
Kommentar von: geo-traveler1 (Holzkirchen)

Die vom Autor beschriebene Aussicht vom Lasaberg in alle Richtungen ist
wirklich beeindruckend. Und die Wanderung wohl nur selten begangen,
da wir selbst an einem herrlichen Julisamstag komplett allein am Gipfel
waren.
Den langen Weg haben wir ein wenig abgekürzt, indem wir mit den
Rädern bis zum Weiler Rain gefahren sind.


Schwer Treberlingspitze - Der Talwächter von Tweng

Schönes, einsames Platzerl, 08.07.12 21:15:04
Kommentar von: geo-traveler1 (Holzkirchen)

Sehr schöne Wanderung auf die Treberlingspitze, die sonst nirgendwo
beschrieben war. Wir sind im Aufstieg der Empfehlung, d. h. dem Weg
des Autors gefolgt, haben aber im Abstieg den Weg über die Ernst-Almen
genommen. Letzteres zog einen sehr langen Forstweghatscher nach sich,
so dass wir empfehlen möchten, den Weg des Autors zu nehmen, auch
wenn man dafür die Wegweiser vor Ort ausser Acht lässt.
Insgesamt eine sehr schöne und komplett einsame Tour mit gutem
Panorama in die Tauern.


Priel Westwand

Südgrat zweiter Turm Westwand Stella?, 06.07.12 12:39:40
Kommentar von: Tom_Linz (Linz)

Der Beschreibung nach handelt es sich bei dieser Tour meiner Meinung nach um die "Stella (IV+)" an der Westwand des zweiten Turms vom Südgrat des Großen Priels, ebg. von H. Sudra und D. Herzog 1994.
Weitere Infos sind u. a. im kleinen feinen Gebietsführer "Klettern und Klettersteige rund ums Prielschutzhaus im Toten Gebirge" von Chr. Sadleder (2008) und dem AVF "Totes Gebirge" von G. Rabeder (2005) zu finden.

Meine Bitte an den Autor oder die Redaktion wäre nun den Titel zu ändern um Missverständnisse auszuschließen.


Kreuz Westwand

Fauxpas, 06.07.12 12:38:34
Kommentar von: Tom_Linz (Linz)

Obigen Kommentar von mir bitte löschen oder ignorieren, dieser bezieht sich auf eine völlig andere Tour und kam durch einen technischen Fauxpas zu Stande!

Südgrat zweiter Turm Westwand Stella?, 06.07.12 12:33:44
Kommentar von: Tom_Linz (Linz)

Der Beschreibung nach handelt es sich bei dieser Tour meiner Meinung nach um die "Stella (IV+)" an der Westwand des zweiten Turms vom Südgrat des Großen Priels, ebg. von H. Sudra und D. Herzog 1994.
Weitere Infos sind u. a. im kleinen feinen Gebietsführer "Klettern und Klettersteige rund ums Prielschutzhaus im Toten Gebirge" von Chr. Sadleder (2008) und dem AVF "Totes Gebirge" von G. Rabeder (2005) zu finden.

Meine Bitte an den Autor oder die Redaktion wäre nun den Titel zu ändern um Missverständnisse auszuschließen.


Karwendelspitz-Klettersteig

Sicherung wieder komplett, 26.06.12 20:55:55
Kommentar von: dr_g (München)

Sind den Klettersteig auf die Westl. Karwendelspitze gestern gegangen. Das Stahlseil ist scheinbar seit Verfassen dieser Beschreibung ausgebessert worden. D.h. der KS ist durchgängig gesichert, auch nachzulesen bei alpine-auskunft.de.

Überraschung

Überraschung, aber wie?, 17.06.12 22:53:51
Kommentar von: Kühberger Rudolf

Die große Überraschung war die schechte Felsqualität, trotz **** Angabe bei Alpintouren.at. Teilweise sehr splittrig ( z. B. 2. Sl. zum BH rechts oberhalb der Höhle, Quergang 3.Sl., dubiose Schuppen und Leisten in der 4. Sl.
(Felsqalität nich **** sondern ** bis ***
Absicherung sehr inhomogen (E3). In der 2. Sl. fehlt beim ersten BH die Mutter!!

Tour nicht empfehlenswert!


Überraschung, aber wie?, 17.06.12 22:53:43
Kommentar von: Kühberger Rudolf

Die große Überraschung war die schechte Felsqualität, trotz **** Angabe bei Alpintouren.at. Teilweise sehr splittrig ( z. B. 2. Sl. zum BH rechts oberhalb der Höhle, Quergang 3.Sl., dubiose Schuppen und Leisten in der 4. Sl.
(Felsqalität nich **** sondern ** bis ***
Absicherung sehr inhomogen (E3). In der 2. Sl. fehlt beim ersten BH die Mutter!!

Tour nicht empfehlenswert!


Sommer, Sonne, Sonnenschein IV

Die leichteste Tour am Brett..., 11.06.12 21:59:38
Kommentar von: phouse (Bischofswiesen)

...bietet schöne Kletterei mit Stellen IV. Besondersdie letzten 4 SL (nach der Schluchtrinne) sind sehr eindrucksvoll. Abstieg ist auch über die Brettgabel möglich. Zum Abseilen ist ein Doppelseil angebracht!

Mahdlgupf (1.261 m) über „Attersee-Klettersteig“

Nicht nach Regen, 03.06.12 14:47:36
Kommentar von: Manfred Karl (Salzburg)

Wie viele der neuen Klettersteige auch hier: Bis über die Betonwand hinaus viel Erde und Gras, daher nach Regentagen schmierseifenartige Passagen - erinnert stark an den unteren Teil des Pidinger Klettersteiges. Landschaftlich jedoch sehr beeindruckender Steig.

Kommentar Redaktion, 31.05.12 21:17:00
Kommentar von: Redaktion AlpinTouren.com

Offizielle Eröffnung ist Mitte Juni geplant.

Leicht Salfains

mit dem Schneeschuh andersrum, 28.05.12 00:34:57
Kommentar von: Complex (Innsbruck)

Als Schneeschuhtour sehr empfehlenswert, wobei man durch den Wald absteigen sollte. Also zu Fuß die Rodelbahn hinauf bis zum Kaserl, ab dort mit den Schneeschuhen entlang der Forststraße zur Salfainsalm und über die Skitourabfahrt zum Gipfel. Der Abstieg durch den recht steilen Wald querfeldein immer bis zur nächsten sichtbaren Markierung/Spur macht Spaß, daß die mühsam gespurte Skitour-Aufstiegsspur dabei tabu ist, ist Ehrensache.

Leicht Largoz, 2214m

auch als Schneeschuhtour sehr empehlenswert, 28.05.12 00:08:32
Kommentar von: Complex (Innsbruck)

Die Tour ist auch mit Schneeschuhen sehr schön, vor allem in der Übergangszeit. Zuerst durch den frühlingshaften Wald, dann ab der Alm mit Schneeschuhen auf den Gipfel. Da hat man auch an Sonn- und Feiertagen den Berg noch für sich allein.

Drachenwand Klettersteig (1060m)

KS, 25.05.12 23:20:20
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

Hofchri vergisst, dass er selber Doppeleingaben macht oder noch nicht vorhandene Klettersteige eingibt! Außerdem sieht jeder eine Tour anders, sind die subjektiven Eindrücke unterschiedlich.

wieder eine unnötige Doppeleingabe!, 25.05.12 22:39:51
Kommentar von: hofchri (Fornach)

Drachenwand KS, Haidsteig, Laserer Alpin KS, Eisenerzer KS, usw. - offensichtlich kommt es in letzter Zeit in Mode, vorhandene Touren nochmals neu einzugeben - warum? Ich find es qualitativ hochwertiger und es hat sich gut bewährt, bestehende Touren mit aktuellen Kommentaren und aussagekräftigen Fotos, Topos sowie Karten zu ergänzen. Doppeleingaben völlig identischer Touren sorgen für mehr Verwirrung und machen auch keinen Sinn, ebenso wie der upload von 80 Fotos auf einer 4 Stundentour

Drachenwand (1060 m) über "Drachenwand-Klettersteig"

wieder eine unnötige Doppeleingabe!, 25.05.12 22:38:18
Kommentar von: hofchri (Fornach)

Drachenwand KS, Haidsteig, Laserer Alpin KS, Eisenerzer KS, usw. - offensichtlich kommt es in letzter Zeit in Mode, vorhandene Touren nochmals neu einzugeben - warum? Ich find es qualitativ hochwertiger und es hat sich gut bewährt, bestehende Touren mit aktuellen Kommentaren und aussagekräftigen Fotos, Topos sowie Karten zu ergänzen. Doppeleingaben völlig identischer Touren sorgen für mehr Verwirrung und machen auch keinen Sinn, ebenso wie der upload von 80 Fotos auf einer 4 Stundentour.

NEWS!!! Neue, exponierte Hängebrücke in der Drachenwand, 03.08.10 13:55:24
Kommentar von: hofchri (Fornach)

Der ohnehin tolle Drachenwand-Klettersteig ist um eine Attraktion reicher! Projektinitiator Hans Gaßner hat für uns Klettersteigfreaks eine äußerst luftige Hängebrücke direkt über senkrechten Abgrund geschaffen, wodurch zusätzliches Adrenalin ausgeschüttet werden kann!

Drachenwand Videos, 27.09.09 18:06:36
Kommentar von: Denver_Studio (Salzburg)

Videos zur Drachenwand unter

http://www.youtube.com/watch?v=036tra2ryTI

mfg Denver_Studio


Drachenwand-Klettersteig ist fertig!, 22.04.09 20:46:36
Kommentar von: hofchri (Fornach)

Die Leitern am Einstieg wurden heute montiert sowie die Route von losen Steinmaterial befreit. Der Klettersteig kann ab sofort (22.04.2009) offiziell begangen werden - viel Spaß dabei!

Schwer Rund um das Lattengebirge über Moosenalm (1424 m)

...es geht wieder aufwärts!, 15.05.12 21:29:59
Kommentar von: hofchri (Fornach)

Röthelbachstraße ist seit 14.10.2011 wieder befahrbar!

Kommentar von 78Vespa, 14.09.10 09:33:05
Kommentar von: Barbara Hamberger (Salzburg)

Hallo,

Zur Info,

auf Grund von Unwettern ist die Straße von Baumgarten aus nicht mehr vorhanden - diese ist komplett gesperrt (wird lt. Zeitungsbericht für 2 Mio € aber saniert - aber wann??)

Man muss über Schwarzbachwacht auf die Moosenalm fahren!


Schwer Freilassing - Steiner Alm

webseite, 08.05.12 22:26:43
Kommentar von: hans reiter (bad ischl)

Hei Booker, meine Webseite ist fertig. www.Hoisnradalm.at LG Hans

Feedback von Barbara, 15.04.10 15:22:46
Kommentar von: Booker (Freilassing)

Hallo Barbara
Habe Dir eine E-Mail an die angegebene Adresse geschrieben.
Vielleicht konnte ich ein wenig helfen. Danke für deinen Eintrag.
Gruß
Booker


Schwer Spitzmandl (2206m)

Anmerkung einer Userin, 28.03.12 10:13:16
Kommentar von: Nina Frommhund (Wien)

Alpintouren möchte ein Kommentar einer Userin teilen, die vor kurzem die Tour des Spitzmandl gewagt hat:
"hallo, ich wollte heute auf das spitzmandl.danke für den tourentipp hier auf alpintouren.com. ich habe mich leider den gipfelhang nicht mehr zu gehen getraut-das ist schon eine sehr schwierige tour oder? bin ich nur so ängstlich und schlecht? gehe eigentlich auch ca. 50-70 touren imjahr-so angst hatte ich noch nie abzustürzen-bitte nicht lachen. wollte dich fragen-wenn ich am gipfel wäre-kann man dann in das kar abfahren-das man von der mutterer alm sieht oder muß man immer den weg zurück den man gekommen ist?
es war trotzdem herrlich heute! nochmals danke für den tipp und meine hochachtung jedem der sich da aui getraut lg"


Mittel Vom Bluntautal auf den Schneibstein

Wie lange dauert der Rundweg, 27.02.12 20:22:58
Kommentar von: Thomas Hengstl (Bergheim)

Hallo,
ist 2011 den Rundweg jemand gegangen? Wie lange geht man da. Danke und lg Thomas


Leicht Schneeberg Hoyosgraben

Hoyosgraben, 23.01.12 13:57:38
Kommentar von: Cecil Leopold (Leithaprodersdorf)

Aufstieg von der Scheebergsesselbahn Losenheim zur Bürglhütte und Risshütte über den Nandsteig auf das Hochplateau danach links zur Fischerhütte. Der Abstieg, zurück Richtung Fadensteig, auf der Höhe Nandlgrad links den Hoyosgraben hinunter, keine Beschilderung, GPS sinnvoll. Hoyosgraben sehr unwegsam und verwachsen, nach Austieg aus Graben rechts den Waldweg Richtung Edelweißhütte.

Mittel Größtenberg-Alpstein-Predigtstuhl Umrundung

tw nicht freigegebene Strecken, 19.01.12 10:28:04
Kommentar von: gkothi (ternberg)

lieber Hr. Paumann

Gut das sie mich, und natürlich auch die anderen Nutzer dieser Plattform,
daran erinnern.
Ich hatte vergessen zu schreiben das diese Strecke abschnittsweise nicht
zur Befahrung (ausgenommen Jäger, Jagdaufsicht, Forst,
Nationalparkwächter, usw mit Kraftfahrzeugen) mit durch Muskelkraft
betriebenen Fortbewegungsmittel geeignet ist.
Natürlich haben auch wir in diesen Abschnitten unsere Fahrräder nur
geschoben bzw. sogar getragen. Teilweise hatten wir uns jedoch
kurzfristig für ein Foto auf die Fahrräder gesetzt, bitte um Nachsicht für
diesen Fauxpass.

Hochachtungsvoll.....


Schwer Gotzenalm (1685m) von Berchtesgaden

Sperrung des Karrenweg für Radfahrer, 11.01.12 10:48:10
Kommentar von: Nina Frommhund (Wien)

Die Tourist-Information hat mit 10.1.2012 informiert, dass der Hochbahnweg seit Ende 2011 für Radfahrer leider gesperrt wurde. Es besteht allerdings die Möglichkeit, über den Königsweg zur Gotzenalm zu gelangen. Danke!

Super Tour, 10.01.12 12:05:45
Kommentar von: 78Vespa (Freilassing)

Tour exakt beschrieben

Leicht Madseitberg, 2292m

Ergänzung, 08.01.12 13:07:24
Kommentar von: uhu59 (Vilsbiburg)

Wenige Parkplätze am Startpunkt in einer Straßenkehre vor einem Privathaus.
Die Junsbergalm-Hochleger wird dort Steinkäseralm genannt.
Die Route führt noch vor jener Alm über eine Brücke auf die andere Talseite. (Im Text "Mulde" genannt).
Beim Heimweg also ein kurzer Gegenanstieg.


Mittel Leibnitzkopf, 2863 m

Berichtigung, 06.01.12 20:41:05
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

Die Sektion Wiener Lehrer gibt es nicht mehr -> hat sich aufgelöst. Daher ist die neue Sektion der Hochschober (und anderer Hütten) die Sektion Edelweiß.
Neue Sektion Edelweiss
Mit Ende 2009 wurde die Hochschoberhütte von der Sektion Edelweiss, Zweig des OeAV (Österreichischer Alpenverein), übernommen.
(Aus der HP der Hochschoberhütte)


Leicht Rundtour Seitenalm - Rocheralm

Einfache Runde - toller Ausblick - gute Einkehrmöglichkeiten, 22.12.11 10:13:54
Kommentar von: josque (Abtenau)

Lieber Autor, danke für das Eintragen dieser Tour. Eine kleine Änderung würde ich gerne vorschlagen: direkt bei der Seitenalm - hinter der Hütte - geht der beschilderte Wanderweg Richtung Hochsattel. Der beschriebene Weg liegt etwas höhe und man muß dann, wie beschrieben, über den Zaun klettern und auf der Forststraße wieder zum Hochsattel absteigen. Besser man geht den beschilderten Weg hinter der Seitenalm. Sonst perfekt beschrieben.

PS: Meine Mutter bewirtschaftet die Rocheralm und freut sich, wenn Sie zwischen Mai und Oktober mal vorbei kommen. Vielleicht dann die Flichtlhofbergrunde? Man hat einen guten Blick auf den Ort Abtenau, den Breitstein und dann natürlich auf das gesamte Tennengebirge - nur als Vorschlag. lg Josef


Leicht Leckriedel, 1846 m

Hochwintertour, 18.12.11 00:34:43
Kommentar von: Manfred Karl (Salzburg)

Lieber martinweinberger,
1. Die Tour ist ausdrücklich als Tour für den Hochwinter ausgewiesen!!!
2. Unter Bemerkung ist festgehalten, dass eine hohe Schneelage für den oberen Bereich wegen des Latschenbewuchses angenehm ist. Dass dies bei den Schneeverhältnissen im Frühwinter 2011 (ca. 50 bis 60 cm Schnee ohne nennenswerten Untergrund) nicht der Fall sein kann, war vorhersehbar.
Eine entsprechende Tourenplanung bei genauem Lesen der Angaben sollte es jedoch ermöglichen, die Sinnhaftigkeit der Durchführung einer Tour um diese Zeit abzuschätzen!!! Im übrigen tut es mir leid, wenn deine Tour daneben gegangen ist. Wie aus den Fotos unschwer erkennbar sein dürfte, kann bei (siehe oben unter 1.und 2.) der Leckriedel ohne Weiteres eine lohnende Schitour sein!
Mit freundlichen Grüßen
Der Autor


nicht empfehlenswert, 17.12.11 19:45:34
Kommentar von: martinweinberger (Maria Saal)

Im unteren Teil kann man nur auf der Forststrasse gehen, die zu flach ist um abzufahren. Im oberen Teil sind so viele Latschen, dass ein Aufstieg oder Abfahrt unmoeglich ist, es sein denn es liegen 2 m Schnee. Habe diese Tour heute, 17.12.2011, gemacht und halte sie fuer voellig uninteressant, bzw. nicht machbar. lg Martin

Leicht Schafberg (1782 m) von Winkl

Gute Beschreibung - schöner Weg, 01.12.11 15:15:59
Kommentar von: Thalgauberger (Thalgau)

Ich war heute, am 1. Dezember 2011 dort. Bei herrlichem Wanderwetter, 8°, weit und breit kein Schnee. Jedoch auch keine Leute. Unterwegs lediglich 3 getroffen. :)

Idealer Wandertipp für die Zeit, in der keine Bahn mit Touristen hinauf fährt!


Besser kann man diese Berg-Wandertour, ab Winkl/Aich/Pucha nicht beschreiben!, 09.11.10 21:49:24
Kommentar von: smirk (Vöcklamarkt)

Gratulation, alles perfekt beschrieben und mit aussagegräftigen Fotos dokumentiert.
Nur der erste belohnende Rundumblick, nach dem Aufstieg durch den Wald wurde nicht erwähnt,
Wie sich die Schafbergalm zeigt, zweigen wir gleich von der Schotterstraße rechts ab und gehen halb links die Anhöhe über den Almboden zum Steinmarterl hinauf. Von hier aus hat man nach dem Aufstieg durch den Wald, das erste Mal den lohnenden Ausblick über die Schafbergalm zum Wolfgangsee, rücklings nach Mondsee und die Flanke des Schafbergs mit der Bahntrasse vor sich.


Besser kann man diesen Aufstieg nicht beschreiben!, 09.11.10 20:40:20
Kommentar von: smirk (Vöcklamarkt)



Leicht Durch den Leitergraben auf die Hohe Wand (932m)

Zur besseren Orientierung, 09.11.11 11:20:00
Kommentar von: Nina Frommhund (Wien)

Anfangs ist der Steig unten indent mit dem Springlessteig... erst danach kommt die Teilung zwischen Leitergraben und Springlessteig.

Mittel Adlerweg Etappe 47 - Ein schöner Speichersee im Hochgebirge

Mauer oder Damm, 31.10.11 21:32:52
Kommentar von: vince 51 (Tannheim)

was ist der Unterschied zwischen einer StauMAUER und einem
StauDAMM? der Autor der Beschreibung sollte sich mal schlaumachen!
Der Finstertaler Stausee wird nämlich von einem DAMM aufgestaut.


Heli Kraft Klettersteig (1808m)

Achtung mit Kinder, 12.10.11 20:44:08
Kommentar von: Datzi (Ardagger)

Hallo Andy ich bin diese Tour mit meinen 12 jährigen Sohn gegangen. Da wir schon Klettersteige in Ötztal wie den Stuibenfall und Lehner Klettersteig (D-E mit überhängender Stelle) gegangen sind hab ich mir gedacht das dieser Steig etwas für ihn wäre (B-C).
Der Beginn des Steiges war noch kein Problem auch die Schwierigkeit war hier kein Problem das einzige was in zu schaffen gemacht hat war die Höhe der Seile und Stifte bzw. die Entfernung voneinander. bei der 2. Seilbrücke standen wir vor der Entscheidung weil er keine Kraft mehr hatte wo steigen wir aus. (Eine Möglichkeit gibt es vor der 2. Seilbrücke - hier kann man auf einen schönen Weg bis zum Gipfelkreuz ansteigen , hier war beim Austieg nur ein kurzes Stück zu Klettern ist aber nicht schwierig). Wir hatten noch die nächste ausgesetzte Stelle hinter uns bringen können und sind nach dieser Stelle vom Steig ausgestiegen, weil man hier auch wieder zu diesen Weg wo man aussteigen kann gekommen sind.
Vielleicht bringst du auch bei den Bemerkungung an, das man bei Kinder achten soll wie groß sie sind und diese für Kinder doch kräftezerrenden Klettersteig nicht unterschätzen soll! Und das der Ausstiegstelle vor der 2. Seilbrücke möglich ist. Ich hab diese Tour bei Alpintouren nicht eingegeben weil ich hier nur ein Fotto gemacht habe und das war beimGipfelkreuz!


Mittel Von Aurach auf den Alpenberg, 973m

Achtung, 10.10.11 10:40:35
Kommentar von: Nina Frommhund (Wien)

Die Strecke über Lohh-Loitzwiese ist für Biker gesperrt!
Richtig ist: Vom Gasthaus in Kasten - rechts abbiegen hier ist die Strecke für Biker gekennzeichnet und auch freigegeben.


Klettern im Himmelreich

Topo, 05.10.11 11:37:15
Kommentar von: Tom_Linz (Linz)

Tour mit Topo auch im AV-Führer Totes Gebirge (G. Rabeder) zu finden - R1046

Mittel Reitereck, 2790m

Leonhardhütte Ausgangspunkt für Schitouren am Maltaberg, 30.09.11 18:50:56
Kommentar von: maltabergeralm (malta)

Es wäre vieleicht noch zu erwähnen das man den ganzen Winter bis
zum Parkplatz der Leonhardhütte mit dem Auto fahren kann ( ev. sind
Ketten erforderlich ) ,die Leonhardhütte verfügt über 20 Schlafplätze in
der Hütte ,und bietet auch noch Selbstversorgerhütten an. Weiters ist
die Leonhardhütte den ganzen Winter über geöffnet.
Das besondere ist vieleicht aber das man von der Leonhardhütte aus
bis zu 6 Gipfel gehen kann. Einige sind ohnedies hier beschrieben (
Reitereck ,Faschaunereck, Stubeck , Wandspitze,Sternspitze und für
ganz eifrige ist auch der Schober über das Reitereck zu erreichen .


Leonhardhütte Ausgangspunkt für Schitouren am Maltaberg, 30.09.11 18:50:50
Kommentar von: maltabergeralm (malta)

Es wäre vieleicht noch zu erwähnen das man den ganzen Winter bis
zum Parkplatz der Leonhardhütte mit dem Auto fahren kann ( ev. sind
Ketten erforderlich ) ,die Leonhardhütte verfügt über 20 Schlafplätze in
der Hütte ,und bietet auch noch Selbstversorgerhütten an. Weiters ist
die Leonhardhütte den ganzen Winter über geöffnet.
Das besondere ist vieleicht aber das man von der Leonhardhütte aus
bis zu 6 Gipfel gehen kann. Einige sind ohnedies hier beschrieben (
Reitereck ,Faschaunereck, Stubeck , Wandspitze,Sternspitze und für
ganz eifrige ist auch der Schober über das Reitereck zu erreichen .


egon, 30.09.11 18:35:43
Kommentar von: maltabergeralm (malta)



Schwer Tour 6: Schruns - Vandans - Matschwitz - Schruns

muss wirklich nicht sein, kann ich nur abraten, 19.09.11 20:44:20
Kommentar von: pordoi (Langenargen)

Diese Tour läuft fast nur auf Asphalt, ein grosser Teil davon auf der Autostrasse. Es geht sehr steil den Berg hoch, wenn man oben ist geht es wieder runter, toll. Kommt ein Traktor entgegen kann man nur absteigen und hoffen, dass man nicht verletzt wird. Die Traktoren nehmen keine Rücksicht. Hier will jemand partout keine Mountainbiker haben. Also am Besten die Golm Seite von Schruns meiden. Das Panorama mit 5 Sternen zu beschreiben ist ein Witz.
Vielleicht will Schruns ja gar keine Mountainbiker haben. Mich sehen Sie jedenfalls nie wieder


Leicht Grüner Baum - Reedsee

Wunderschönes Panorama - Zacher Abstieg, 05.09.11 11:59:23
Kommentar von: Kassy (Wien)

eine sehr schöne Tour - vor allem was das Panorama anbelangt, für sporadische Wanderer wie uns ist es auch ein bissl anstrengend gewesen :) - vor allem, weil man einige Kilometer flach hineingeht und dann kommen die 760 Höhenmeter ziemlich geballt, aber die Ruhe und der Anblick oben am Reedsee sind das allemal wert - richtig zach ist dann der Abstieg über den selben Weg - aufgrund der relativ hohen Felsenstufen und weil es auch ziemliich steil ist - zur Gelenksschonung wären Wanderstecken zum empfehlen - aufgrund des Abstiegs auch "nur" 3 Sterne ansonsten wären es 4! :)

Leicht Vom Faaker See auf die Bertahütte

..und weiter auf den Ferlacher Spitz, 29.08.11 08:10:26
Kommentar von: Kiwi81 (9020 Klagenfurt)

die forststraße wurde laut den Hüttenwirten vor kurzem neu gerichtet und ist ganz gut befahrbar. teilweise liegen allerdings grober Schotter oder Steine.
ganz gutes essen beim etwas exzentrischen Koch und sehr nette Bewirtung.
zu fuß geht's in ca 30 Minuten weiter auf den Ferlacher Spitz.
feiner abschieds bade-/rastplat am Worounitza-Bach beim runterfahren


Schwer Von der Leutasch auf die Gehrenspitze

Nicht ganz einfach!, 17.08.11 22:11:24
Kommentar von: rowei (St.Valentin)

Wie beschrieben geht es beim Bäcker los, jedoch nachdem es keine
offizielle Tour mehr ist verlieren sich bald die übermalten Makierungen
und man ist fest am suchen wo der Weg weitergeht.

Nachdem man sich durch den Wald gekämpft hat beginnt der Aufstieg
durch die Rinne. Dieser ist sehr steil, dauert sehr lange, und ist für
Ungeübte oder für jene mit wenig Kondition kaum zu schaffen.

Wenn man nach Stunden dies überwunden hat sieht man den Gipfel der
immernoch sehr weit entfernt ist.

Man wird belohnt mit atemberaubendem Ausblick jedoch sehr schwer
und atemraubend.


Schwer Piz Buin - tolle Tour auf den höchsten Berg im Ländle (3312 m)

Sehr schöne Genusskletterei, 15.08.11 23:06:42
Kommentar von: Saharahano (Rosental an der Kainach)

Nach Rücksprache mit dem Hüttenwirten der Wiesbadner Hütte entschieden wir uns, den Piz Buin via Wiesbander Grätle zu besteigen.
Die Tour übers Grätle ist für jeden "Genusskletterer" eine wunderschöne Tour. Der Einstieg selbst ist mit einem roten Punkt markiert und schon von einigen Metern erkennbar. Die Route selbst ist sehr gut mit Bohrhaken abgesichert, weiters sind zur Orientierung rote Pfeile am Felsen angebracht. Für uns eine wunderschöne Tour!


Wiesbadner Grätle, 17.07.11 21:21:39
Kommentar von: Martin Rajek (Thüringen)

Der Anstieg über das Wiesbadner Grätle ist definitv noch möglich, wir haben das gerade gestern gemacht. Allerdings würden wir auf jeden Fall einen Helm empfehlen, da kommt schon einiges an Steinen runter.
Der Einstieg ist mit Bügeln versehen und es hängt ein Seil. Zumindest einer der Bügel ist aber nur mehr auf einer Seite befestigt und das Seil weckt wenig Vertrauen. Es ist alt, mehrfach gerissen und wieder zusammen geknotet.


Anstieg übers Wiebadner Grätle, 07.03.11 18:34:14
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

Die Auskunft von Martin Hartman ist schlichtweg Unsinn. Der Anstieg über das Wiesbadner Grätle kann sehr wohl noch und wird auch immer noch durchgeführt. Es stimtm zwar, dass durch den Gletscherrückgang der Einstieg in die Felsroute nun tiefer liegt, was die klettertechnischen Schwierigkeiten erhöhen würde. Jedoch wurde diese Stelle durch Bügel entschärft (Auskunft des Hüttenwirts der Wiesbadner Hütte), so dass die ersten 6 - 7m über Bügel bewältigt werden müssen. Dann erreicht man die gewohnte und wie hier beschriebene Route, die maximal einen Schwierigkeitsgrad von II aufweist (also weit entfernt von V!!!!). Dass in diesen Bereichen Steinschlag herrscht, war schon immer so, denn der Fels bei Urgesteinstouren, wo sich die Gletscher zurückziehen, ist brüchig. Ich werde die Information bezüglich der Steigbügel in meine Tourenbeschreibung einfügen, da sie auf seriöser Information (Bergführer, Hüttenwirt der Aiesbadner Hütte) basiert. Der unzuverlässige Kommentar von Martin hartmann ist zu vergessen!!! Viel Spaß bei der genussvollen Rundtour auf den Piz Buin!

Piz Buin, 05.03.11 00:34:29
Kommentar von: vince 51 (Tannheim)

Die Route zum Piz Buin über das Wiesbadener Grätle ist wegen des Gletscherschwundes nicht mehr begehbahr!!!! Laut Auskunft von Bergfreunden (ohne Gewähr) ist dies mittlerweile brüchige Kletterei bis Schwierigkeitsgad V !!! bei grosser Steinschlaggefahr!
Aufstieg nur noch über die als Abstieg beschriebene Route über den Ochsentaler Gletscher!


Schwer Rundtour auf die Hohe Göll (Biwak) über den Mandlgrat - Großer Archenkopf - Brettriedel (Kuchlerkreuz) und Hohen Brett

Klettersteig Mandlgrat, 31.07.11 22:15:11
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

ACHTUNG: Der Klettersteig über den Mandlgrat auf DEN hohen Göll weist eine Schwierigkeit von B/C auf (in mancher Literatur sogar C), aber niemals A/B!!!! Diese Bewertung stimmt meiner Meinung nach auch. Ein Klettersteigset mit Helm ist daher auch für Geübte kein Luxus (zahlreiche Unfälle auch unter angeblichen Profis zeigen dies!). Dafür weist der Mandlgrat nirgends Kletterstellen im 2. Schwierigkeitsgrad auf.

Mittel Wildkogeltrail

Geile Tour mit Suchtgefahr, 28.07.11 21:02:33
Kommentar von: GeriAut (Steyr)

Bin die Tour heute, am 28.07.11 bei schlechten Witterungsbedingungen gefahren. Die Auffahrt von Bramberg zum Wildkogelhaus ist kein Problem, da es nie besonders steil wird. Nur nach der Baumgrenze (ca. Hm 1900) wird der Weg etwas ruppiger. Der Trail ist auch für Fahrtechnikanfänger fahrbar, allerdings sind schon 2-3 Schlüsselstellen zu meistern (Sufen, Brett über Bachbett). Absolut empfehlenswert!

Schwer Von Reichraming rund um den Alpstein und auf die Ebenforstalm

Tolle Tour, welche ordentlich den Saft aus den Beinen zieht!, 24.07.11 20:58:26
Kommentar von: GeriAut (Steyr)

Bin diese Tour am 20.Juli 2011 gefahren. Unglaublich steile Anstiege im Grasslalmgraben trennen den Spreu vom Weizen und holen die Reserven aus den Muskelzellen. Landschaftlich nicht so reizvoll, da man die meiste Zeit abseits der frequentierten Wege und Verläufe unterwegs ist. Die Bewertung mit Schwierigkeit "schwarz" ist aber in jedem Fall zutreffend! Achtung auf einige Fahrverbotstafeln ab der Abzweigung "Ausstieg Trift-Steig". Allerdings nicht ganz klar ob die auch für Biker gelten, da an einigen anderen Straßen im Hintergebirge unter der Fahrverbotstafel das Zusatzschild "Gilt auch für Radfahrer" hängt.

Mittel Von Muhr auf die Oblitzen

Tolle Tour für Jung u. Alt, 22.07.11 00:57:34
Kommentar von: Sepp Griessner (Muhr)

Wir sind vom Ort Muhr (mitte) über dem Ruhstattsteig zur Adamalm und dann weiter zur Muhrscharte bis zum Gipfel (Oblitze) aufgestiegen.
Keine gefährlichen Stellen (Steinschlag, Hangrutschungen). Vom Gipfel aus, herlicher Ausblick auf den Hafner, Silbereck, Pöllatal Kärnten und dem gesamten Lungau (oberes Murtal).


Kleines Paradies

... die Erwartungen haben sich bestätigt :-), 21.07.11 12:07:12
Kommentar von: schrutkaBua (Klaus)

Tolle Tour!

Für meinen Geschmack ist die Tour perfekt eingerichtet. Kein Plasir aber auch nicht gefährlich! Gute Standplätze, ausreichend Zwischenbohrhaken, aber nicht so viele, dass der alpine Charakter leiden würde, sehr gut mobil absicherbar zwischen den BH.

Nicht von Nässe in den ersten beiden Seillängen abschrecken lassen! Diese sind auch im nassen Zustand perfekt kletterbar und werden ob des genial strukturierten und rauen Felses auch bei Nässe nicht schwerer.

Die 2. Seillänge ist eine der besten Seillängen dieses Grades die ich kenne, trotz Nässe!

Die Route ist zwar nicht schwer zu finden, aber das Topo in Verbindung mit der Beschreibung der Seillängen lassen dann überhaupt keine Orientierungsschwierigkeiten entstehen.

Wer die Tipps der Beschreibung der SL 3 und 6 befolgt wird einen tollen Klettertag erleben.

PS: ein paar kurze, marginale Korrekturen für's Topo:
- in der 4. SL gibt's nach der kurzen steilen Stelle noch einen weitern BH
- die 6. SL ist nur 35 m lang
- die 7. SL dafür fast 40 m
- der erste BH der letzen Länge fehlt


Danke euch für die schöne Tour.

lG georg


Ich bin schon gespannt!, 11.06.11 16:52:08
Kommentar von: schrutkaBua (Klaus)

Super!

Ich bin wirklich schon auf eure Tour gespannt. Die Fotos schauen ja schon einmal richtig gut aus.

Danke auch für deine Anmerkung zum Invalidentrip.

mfG georg


Leicht Von Norden auf die Ackerlspitze

Anmerkung eines Users, 20.07.11 09:16:47
Kommentar von: Karina Umdasch (Redaktion) (Salzburg)

Hallo, war gestern auf der Ackerlspitze von Norden. Mit Bergwandern hat der Anstieg ab der Hütte nichts zu tun. 300 Höhenmeter hervorragendes Absturzgelände und leichte Kletterei. Ohne Hände geht gar nichts mehr. Keine einzige Sicherung außer einem Eisenring. Interessanter ist dann der Abstieg. Geht nur zur Bergseite. Es geht fast senkrecht nach unten. Helm absolut Pflicht!!! Bitte Bericht ändern.

Schwer Von Kulm auf den Grimming

Anmerkung eines Alpintouren Users, 20.07.11 08:18:34
Kommentar von: Karina Umdasch (Redaktion) (Salzburg)

Warum sollten Teleskopstöcke hinderlich sein.
Ich denke, gerade Teleskopstöcke sind gut, da man sie wenn nötig
zusammenschieben und am oder im Rucksack unterbringen kann.
Hinderlich sind eher andere (starre) Stöcke.

Außerdem sollte man beim Abstieg erhöhte Vorsicht walten lassen – darum ist eine Abstiegszeit unter 3,5 Std. nicht zu empfehlen.


Windbruch, 18.08.09 20:47:31
Kommentar von: smilingRut (Knittelfeld)

Der Windbruch ist beseitigt - der Weg ist wieder frei!

07.07.2007, 09.07.07 11:32:14
Kommentar von: fd (Bad Mitterndorf)

Achtung! Windbruch noch nicht aufgearbeitet, da muss man teilweise über die Bäume kraxeln;

Mittel Abenteuer Biwak am Deneck (besonders geeignet mit Kinder)

Feine Sache, 06.07.11 23:41:06
Kommentar von: Manfred Karl (Salzburg)

Ein Biwak am Berg ist wirklich etwas Besonderes – nicht nur für
Kinder! Also gib bitte weitere solche Vorschläge aus Deinem
Tourenvorrat ein, für bergbegeisterte Eltern mit Kindern ist sicher die
eine oder andere Anregung dabei.
Wir waren selbst jahrelang entweder mit Zelt oder nur mit
Biwakausrüstung in den Bergen unterwegs, teilweise auch mit
unserem Sohn, und wir denken heute noch gerne an die schönen
Touren zurück.
Unterhalb vom Deneck haben wir übrigens selbst schon einmal
biwakiert, leider bei Gewitter und Regen während der Nacht und
Abbruch der Tour anderntags.
Noch viele schöne, gewitter- und regenfreie Touren
Manfred Karl


Leicht Durch die Partnachklamm und das Reintal auf die Zugspitze

Parkplatz beim Olympiastadion, 27.06.11 09:13:55
Kommentar von: Datzberger Hans (Stephanshart)

Achtung die Stadt Garmisch-Partenkirchen kassiert ab ! Die alten Münzautomaten nehmen nur abgezähltes Kleingeld, kein Papiergeld bzw. Karten. Der Automat gibt auch nicht heraus. Parkgebühr für 1 Tag 2,50 Euro.
Wir machen die Zugspitze in einem Tag, Abmarsch 4 Uhr früh. So wollte ich für einen Tag 2,50 Euro bezahlen und hatte nur je 1 2 Euro und 1 Euro Münze mit. Nachdem der die 1 Euro mehrmals verweigerte wurde der Parkschein gedruckt, allerdings bis 10 Uhr (2 Euro).
Am Abend waren dann noch 25 Euro Strafzettel am Auto, für das Nichtbezahlen von 0,50 Euro.


Parkplatz beim Olympiastadion, 27.06.11 09:13:48
Kommentar von: Datzberger Hans (Stephanshart)

Achtung die Stadt Garmisch-Partenkirchen kassiert ab ! Die alten Münzautomaten nehmen nur abgezähltes Kleingeld, kein Papiergeld bzw. Karten. Der Automat gibt auch nicht heraus. Parkgebühr für 1 Tag 2,50 Euro.
Wir machen die Zugspitze in einem Tag, Abmarsch 4 Uhr früh. So wollte ich für einen Tag 2,50 Euro bezahlen und hatte nur je 1 2 Euro und 1 Euro Münze mit. Nachdem der die 1 Euro mehrmals verweigerte wurde der Parkschein gedruckt, allerdings bis 10 Uhr (2 Euro).
Am Abend waren dann noch 25 Euro Strafzettel am Auto, für das Nichtbezahlen von 0,50 Euro.


Parkplatz beim Olympiastadion, 27.06.11 09:13:43
Kommentar von: Datzberger Hans (Stephanshart)

Achtung die Stadt Garmisch-Partenkirchen kassiert ab ! Die alten Münzautomaten nehmen nur abgezähltes Kleingeld, kein Papiergeld bzw. Karten. Der Automat gibt auch nicht heraus. Parkgebühr für 1 Tag 2,50 Euro.
Wir machen die Zugspitze in einem Tag, Abmarsch 4 Uhr früh. So wollte ich für einen Tag 2,50 Euro bezahlen und hatte nur je 1 2 Euro und 1 Euro Münze mit. Nachdem der die 1 Euro mehrmals verweigerte wurde der Parkschein gedruckt, allerdings bis 10 Uhr (2 Euro).
Am Abend waren dann noch 25 Euro Strafzettel am Auto, für das Nichtbezahlen von 0,50 Euro.


Schwer Hochobir Runde

schöne MTB Tour, 15.06.11 21:40:34
Kommentar von: robert.prie (Klagenfurt)

Abgesehen davon, dass die Abzweigung zum Wanderweg 623 um etwa 100hm früher als beschrieben ist (markante Steigleiter), ist die textuelle Beschreibung des Streckenverlaufes recht gut. Konnte die Tour ohne größerer Umwege nachvollziehen.

Sehr schöne MTB Tour! Der Aufstieg ist meist auf einer gut ausgebauten Schotterstraße (leider Fahrverbot). Das Schiebestück am 623er Weg ist schnell überwunden, sobald man auf die Alm kommt, ist der Weg meist befahrbar. Für geübte ist auch die Abfahrt vom Gipfel möglich, ich habe leider mein Bike unten bei der Ruine gelassen.
Die Abfahrt ist lässig, teilweise durchwachsener, felsiger Trail. Aber auch längere Asphalt und Schotterpassagen.

Die Abfahrt nach der Eisenkappler Hütte ist etwas trickreich, folgt man jedoch der Beschreibung ist die Wegfindung kein Problem.

Danke für die Tourenbeschreibung!


Fehlerhafter GPS-Track, 09.09.09 00:43:18
Kommentar von: pkp (Klagenfurt)

Die Abzweigung auf die Leiter ist bei ca. 1650 m Höhe, nicht bei 1780. Leider gibt es schon vorher und erst recht später massive Abweichungen vom GPS-Track. Bis ich draufgekommen, dass die ganze Strecke nicht mit einem GPS-Gerät abgefahren wurde, sondern von der ungenauen Karte abgezeichnet wurde, bin ich schon sinnlose Suchstrecken auf und ab gefahren. Die Schiebestrecke (besser: Tragestrecke) durch Wald und über Wurzeln ist eine Zumutung, das obere angebliche Fahrstück ist sauschwer zu fahren, zumal man durch das Waldstück schon ziemlich zermürbt ist. Als ich dann bei der Abfahrt noch den Güterweg nach rechts verpasst habe, weil das GPS in die andere Richtung geführt hat (den Textausdruck hatte ich nicht mit, wozu auch?), musste ich noch einmal eine Stunde auf dem Wanderweg abwärts durch den Wald schieben und tragen. Unter der Eisenkappler Hütte dann noch ein Weg mit Baumbruch -Kletterei über Baumstämme ... Danke, den Hochobir gehe in Zukunft ohne Fahrrad.

für Normalsterbliche keine MB Strecke/Berg, 28.06.09 15:45:43
Kommentar von: wk (Graz)

Leider ist die Beschreibung in wesentlichen Punkten zu ungenau - die Höhenangabe 1780 m für die Abzweigung ist falsch. Ich habe jedenfalls den Ziehweg nicht gefunden.
Zuviel Schiebestrecken - auch bei der Abfahrt.
Dass man von den Gehern blöd am Gipfel angeschaut wird, ist jedenfalls nicht verwunderlich.
Abfahrt weitgehend auf verbotenen Forststraßen.


Alberfeldkogel HTL Wels Klettersteig

schöne Anfängertour, 15.06.11 18:53:25
Kommentar von: metschertom (Vöcklabruck)

So wie hofchri beschrieben ist der Zustieg, respektive Abstieg auch bei trockenheit ziemlich gefährlich. Ein "Ausrutscher" ist schnell passiert und ein halten in diesem Gelände fast unmöglich. Ein guter Tip an die Erbauer bzw. den Erhalter - den Abstieg unbedingt mit Seilen absichern, da er je nach Witterung schwieriger ist als der Klettersteig selbst. Ansonsten eine richtig schöne Tour.

Gemeingefährlicher Zustieg entwertet neuen Klettersteig, 18.05.11 21:39:41
Kommentar von: hofchri (Fornach)

Am 20. Mai 2011 wird der brandneue Klettersteig auf den Alberfeldkogel eröffnet. Heute waren erst 12 Eintragungen im alten Kletterroutenbuch verzeichnet (wobei der Autor wohl vergessen hat sich einzutragen? :-) An sich sind diese Touren immer top beschrieben, doch zum Zustieg zum Klettersteig möchte ich etwas wichtiges anmerken.

Am Weg zum Alberfeldkogel zweigt ca. 10 Minuten vor dem Gipfelkreuz zwischen den Latschenfeldern rechts ein schmaler Pfad ab, der in einer Grasrinne zum Einstieg des Klettersteiges hinunter führt – der Trampelpfad ist mit roten Punkten großzügig markiert und bedarf ganz besonderer Vorsicht, ist der abschüssige „Steig“ zudem noch erdig und mit viel Geröll verziert! Nicht nur bei Nässe (Nordseite!) und Altschneefeldern (liegen lange) geht bei einem Ausrutscher die Post ab, ist der steile Abstieg nicht versichert! Wer sich im oberen Bereich schon unwohl fühlt sollte lieber umdrehen, besser und schöner wird’s unten nimmer. Obwohl der Klettersteig für Anfänger konzipiert ist, habe ich noch nie so einen derart miserablen, gefährlichen Zustieg gesehen, der selbst erfahrene Bergsteiger hohe Konzentration abverlangt – Genuss ist etwas anderes, da gibt es anderswo besser abgesicherte Notausstiege als das! Es ist nur eine Frage der Zeit bis ein Unfall passiert.

Zum Klettersteig selbst, ist dieser im Mittelteil ganz nett angelegt und teilweise super ausgesetzt. Natürlich ist bei mittlerem Schwierigkeitsgrad (B/C) mit Geröll, erdigen Stellen und Gras zu rechnen, weshalb Helm ein muss ist und beim Steigen auf Nachkommende aufzupassen ist. Vorsicht bei Gewitterneigung, nimmt man von Westen herannahende Gewitter erst dann wahr, wenn es zu spät ist!

Für konditionsstarke Biker empfehle ich die Auffahrt von Ebensee mit dem MTB (1200 Hm, siehe alpintouren), kann am Nachmittag (wenn die Wanderer verschwunden sind) bis zum markierten Zustieg (1.628 m) aufgefahren werden. Meist ist man dann im Klettersteig alleine unterwegs und hat keinen Stress, nicht die letzte Talfahrt zu versäumen.

Fazit: Fährt man nur für den Klettersteig mit der Seilbahn auf, stehen die EUR 18,50 in keiner Relation zum Erlebniswert. In Kombination mit Bike-Auffahrt oder einer Wanderung ist er aber auf alle Fälle einen Abstecher wert.


HTL - Steig

Sanierung, 08.06.11 05:48:42
Kommentar von: AbsolutAlpin.at (Winzendorf)

Die Sanierung des HTL Steigs wurde im Juni 2011 abgeschlossen.

Begehung derzeit nicht möglich, 10.02.11 13:07:20
Kommentar von: AbsolutAlpin.at (Winzendorf)

Die Begehung des Steiges ist derzeit aufgrund der abgebauten Seile nicht möglich. Ob dieser saniert oder abgebaut ist nicht bekannt; es ist leider nicht möglich vom ÖTK diesbezüglich Infos zu bekommen.

Betreffend die Kletterzeit:
Danke für die Info, ist mir ein Fehler unterlaufen... Habs ausgebessert.


kletterzeit, 08.04.09 13:26:16
Kommentar von: nando (wien)

eine kletterzeit von nur 1 stunde ist äußerst unwahrscheinlich und sicher nicht als richtwert zu nennen - bin die tour schon dutzende male gegangen und würde eher eine durchschnittszeit von 1 1/2 veranschlagen

Leicht Vom Lunzersee über den Mittersee zum Obersee

Forststraßenhatscher, 26.05.11 09:06:53
Kommentar von: bernd.maierhofer (Wien)

Die Tour ist landfschaftlich zwar sehr schön - die Seen und Bäche machen das langestreckte Tal sehr grün und es gibt eine Überfülle an Blumen links und rechts des Weges. Der Weg selbst aber ist ab der Taverne nach dem Lunzersee bis ans Ende eine breite geschotterte Forststrasse. Das ist bei der Länge von insgesamt 18 km (hat mein Navi angezeigt) langweilig und an heißen Tagen unangenehm, weil der obere Teil fast ganz in der Sonne liegt.

Schwer Chimborazo - König der Anden Ecuadors (6310 m)

Westgratroute, 15.05.11 18:53:31
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

ACHTUNG: Bei meiner Beschreibung hier handelt es sich um die sogenannte Westgratroute (eröffnet vom DAV Summit Club zusammen mit Marco Cruz -> 2005 adaptiert, um große Steinschlaggefahr zu vermeiden). Diese Route ist nicht mit der Westroute von E. Veloz von der Whymperhütte zu verwechseln (große Steinschlaggefahr!).

CHIMBORAZO, der höchster Berg Ecuadors 6270 m ü.M. Bergsteigen

Klettertour, 15.05.11 18:43:23
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

Achtung: Die hier vorgestellte Route hat keineswegs etwas mit Kletterei im Schwierigkeitsgrad III zu tun. Das Gestein ist bröselig, brüchig, sandig, sodass es sich mehr um 2 Schritte vor 3 zurück handelt. Also kaum vergleichbar mit einer richtigen Kletterei im 3.Schwierigkeitsgrad!!! Außerdem liegen die Schwierigkeiten bei den wenigen wirklich festen Felspassagen auch nicht in dieser Schwierigkeitsklasse. Die Westvariante ist sicher eine der aktuellen Routen von der Whymperhütte, aber auch hier besteht am Nachmittag große Steinschlaggefahr.
Die von mir vorgeschlagene Route (Westgratroute) verläuft immer am W-Grat und quert dann unterhalb der Felsen des El Catillo (siehe Foto E. Veloz -> W-Grat kommt von gabz links). Diese Route wurde vom DAV Summit Club und Marco Cruz eröffnet, um der Steinschlaggefahr zu entgehen, und wird nun von zahlreichen Seilschaften genutzt. Trotzdem ist auch diese Route nicht ganz von Steinschlaggefahr frei und in leichtem Fels (oder besser in brüchigem Gelände) muss man sich auch hier bewegen.
Im Übrigen scheint es mir eine Eifersüchtelei von Herrn Veloz zu sein (siehe Selbstbeweihräucherung in seiner Beschreibung!), da ich bei meiner Tour die Agentur Expediciones Andinas von Marco Cruz vorgeschlagen habe. Natürlich gibt es einige sehr gute Bergführerbüros in Ecuador, besonders in Riobamba, sodass man hier sicher eine Auswahl hat. Marco Cruz hat angeblich schon über 600mal den Chimborazo bestiegen, einmal davon auch mit Reinhold Messner. Grundsätzlich ist mir dieser Streit zwischen den Bergführern ja egal, aber wer so rechthaberisch beleidigt auftaucht, verdient eine Antwort. Und die Höhe des Chimborazo ist wohl auch nicht ganz klar, denn in der einschlägigen Literatur und in den meisten Karten wird der Chomborazo mit 6310m angegeben.


Mittel Pfaffenstein - über den Südwandsteig

Pfaffenstein, 03.05.11 18:51:42
Kommentar von: Christian Schwaiger (Braunau am Inn)

Hallo aus Oberösterreich, ich möchte auf den Pfaffenstein gehen, hat
wer Infos ? was ist der leichteste Weg ich geh zum ersten mal rauf.

Gruß
Schwaiger Christian


Pfaffenstein, 03.05.11 18:49:31
Kommentar von: Christian Schwaiger (Braunau am Inn)

Hallo aus Oberösterreich, ich möchte auf den Pfaffenstein gehen, hat
wer Infos ? was ist der leichteste Weg ich geh zum ersten mal rauf.

Gruß
Schwaiger Christian


Schwer Schwertkopf, 3099 m

Ehemalige Mautstraße, 14.04.11 01:17:34
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

Achtung: Die Kalser Glocknerstraße ist immer noch eine Mautstraße, allerdings wird die Gebühr nur im Sommer eingehoben. Mautgebühren siehe: www.glocknerstraße.at

Mittel Beethoven-Wanderweg

Forstarbeiten, 09.04.11 12:04:38
Kommentar von: Jo-Jo (Wien)

Im Frühjahr 2011 haben umfangreiche Forstarbeiten aus dem letzten Drittel des "Steinigen Weges" so etwas wie eine Traktorspur gemacht. Diese wird leider wohl noch ein paar Jahre gut zu sehen sein. Das gilt auch für den ersten Kilometer des Weges unmittelbar anschliessend im Helenental. Daher empfehle ich den Weg über die Augustinerhütte (s. Wegpunkt "Abzweigung Augustinerhuette"). Im Helenental gibt es zahlreiche Brücken über die Schwechat, so dass man die Strecke mit den Forstarbeiten kleinräumig auf der Bundesstrasse umgehen kann.

Leicht Großer Bösenstein

Hallo Liebe Tourengeher des Großer Bösenstein., 05.04.11 18:28:49
Kommentar von: conny112@live.de (Fohnsdorf)

Ich bin am 4.4.2011 eine Tour gegangen.
Ich habe dabei meine rote Führerscheintasche Verloren.
Darum bitte ich alle die den Großen Bölsenstein besuchen und meine Tasche finde sich bei mir zu melden 06603191541.
Mfg Rudolf Kussegg


Länge der Tour, 02.08.09 16:35:19
Kommentar von: leitho (Eppenstein)

Ich kann diese Tour nur weiterempfehlen. Ein Top Panorama und gemütliches Wandern. Die angegebenen 5 1/2 Stunden sind allerdings zuviel, 4 1/2 passt besser.

Mittel Klettersteige durch die Kleine und Große Klause

Kleine und Große Klause, 20.03.11 10:58:27
Kommentar von: Robert Hoffmann (Oberwaltersdorf)

Sehr schöne Tour und auch der Klettersteig ist zum umgehen. War mit meinem Hund unterwegs für den der Klettersteig nicht möglich war, vor dem Einstieg ist links eine grün/weisse Markierung der gilt es zu folgen. So kommt man auch ans Ziel.

Feedback von Josef Wagner, 18.02.09 11:01:47
Kommentar von: Sonja Hillerzeder (Salzburg)

Da habe ich besonders mit meinen schon etwas größeren Söhnen eine Wanderung oben weiter gemacht, wiener neustädter haus, kleine kanzel, dannr unter richtung ono zu ruine scheuchenstein und auf den güterwegen zurück zum auto.
mfg
josef


Leicht Lackenkogel, 2051 m

Von Egoisten kann diese Plattform nicht leben, 06.03.11 10:04:26
Kommentar von: ksc (Wels)

Bis heute haben sich 2542 Personen diese Tour angesehen. Ich
nehme daher nicht an, dass niemand davon diese Tour gegangen ist.
Keine einzige Bewertung? Unglaublich, wie viele Egoisten es gibt.
Wird sich wohl nicht ändern.

Die Tour ist sehr empfehlenswert, es sollte aber viel Schnee liegen, da
sonst die Abfahrt durch den Wald und vom Gipfel bis zur Alm nicht oder
nur mit Tragepassagen möglich ist. Dazwischen schöne Hänge für
herrliche Abfahrten.
Siehe auch meinen GPS - Track mit Höhenprofil.
ACHTUNG: Die Tour hat nicht - wie vom Autor angegeben - 1020,
sondern fast 1200 HM.


Mittel Fanatkogel (2905m)

Traumtour, hat alles, 26.02.11 16:34:29
Kommentar von: ksc (Wels)

Super Panorama, anspruchsvoller Aufstieg, ideale Hänge zur Abfahrt -
hier passt wirklich alles.
Siehe auch meinen GPS - Track mit Höhenprofil und meine Fotos.

Etwas Bergerfahrung wäre bei dieser Tour nicht schlecht.


Leicht Golzentipp 2317 m

Siehe die andere Tour Golzentipp., 26.02.11 07:52:18
Kommentar von: ksc (Wels)

Der Autor hat leider übersehen, dass es diese Tour schon gibt.
Die andere Tour ist bereits gut beschrieben, kommentiert, hat Fotos und
GPS - Track.


Leicht Golzentipp (2317m)

Empfehlenswert, 26.02.11 07:47:46
Kommentar von: ksc (Wels)

Besonders gut hat mir der steile Anstieg durch den Wald gefallen. Oben
am Grat entlang, herunter dann über Schipiste.
Siehe auch meinen GPS - Track mit Höhenprofil und die Fotos.


Leicht Pürgelskunke, 2500m

Schöne Tour, 24.02.11 19:24:59
Kommentar von: ksc (Wels)

Empfehlenswert, hat interessanten Aufstieg, super Panorama, gute
Abfahrt.
Siehe auch meinen GPS - Track und meine Fotos.


Leicht Weißer Knoten

Wunderschöne Tour, 23.02.11 17:40:46
Kommentar von: ksc (Wels)

Absolut empfehlenswert. Traumpanorama, super Abfahrt vom Gipfel bis
fast zum Startpunkt.
Siehe auch meine Fotos und meinen GPS - Track.


Leicht Figerhorn (2743m)

viel Schnee heißt nicht automatisch Lawinengefahr!, 23.02.11 07:55:24
Kommentar von: hofchri (Fornach)

Die Tour ist vollkommen in Ordnung, vor allem als Firntour im Frühjahr ist sie sehr fein! Tourenplanung macht sich eben im Vorfeld bezahlt, ausreichend Schnee vorzufinden und trotzdem lawinensicher unterwegs zu sein, ergänzt mit einer tollen Abfahrt bei Pulver oder Firn. Bitte der Momentaufnahme von ksc für diese Tour keine Bedeutung schenken, sind apere Skitouren generell nicht gerade der Hit :-) Hierzu gibt es aktuelle Auskünfte auf www.alpine-auskunft.at bzw. www.lawine.at

Nur bei viel Schnee, dann aber lawinengefährlich, 22.02.11 15:41:39
Kommentar von: ksc (Wels)

Wir mussten die Tour abbrechen, da zu wenig Schnee war. Der steile
Grashang macht nur Sinn, wenn viel Schnee liegt. Dann ist er aber
lawinengefährlich.
Ich kann diese Tour daher nicht empfehlen.


Leicht Von St. Oswald auf den Dorfberg (2115m)

Mäßige Tour, aber gut für Anfänger, 20.02.11 16:35:38
Kommentar von: ksc (Wels)

Ich würde empfehlen, nur den Schihang hinaufzugehen und dann wieder
abzufahren. Der Weg von der Endstation des Lifts führt nämlich über eine
weite Strecke entlang einer Langlaufloipe und ist deshalb
dementsprechend langweilig.
Die restlichen 150 HM bis zum Gipfel sind dann aber wieder ok.
Siehe meine Fotos und meinen GPS -Track mit Höhenprofil.


Leicht Auerlingköpfl

Absolute Traumtour, 19.02.11 18:48:52
Kommentar von: ksc (Wels)

Diese Tour ist wirklich sehr empfehlenswert, da sie alles hat:
Piste, Tiefschneehang, Panorama, Hütte mit Sonnenterrasse
(Dolomitenhütte).
Siehe auch meine Fotos.


Alte Rampe

Abstieg, 14.02.11 17:57:47
Kommentar von: andi_a (oberalm)

Hallo wollte nur fragen ob bei der tour ein Abstieg ohne Doppelseil
eventuel über andere Route oder Normalweg möglich ist?


Schwer Alpentour: Romantiktour

ACHTUNG, 09.02.11 13:00:44
Kommentar von: Karina Umdasch (Redaktion) (Salzburg)

bei dieser Tour werden die Nutzungsrechte der Wege für 2011 nicht verlängert!

Schwer Alpentour: Mariazell - Mürzzuschlag

ACHTUNG, 09.02.11 13:00:02
Kommentar von: Karina Umdasch (Redaktion) (Salzburg)

bei dieser Tour werden die Nutzungsrechte der Wege für 2011 nicht verlängert!

Leicht Hochbuchberg 1273 m

Abfahrtsvariante, 08.02.11 14:28:14
Kommentar von: Maria

Will man zur Grünburger Hütte abfahren, empfehle ich, vom Sulzboden über die Wiese linkerhand zur Brettmaisalm abzufahren und die paar Meter auf der Forststraße zur Hütte aufzusteigen.

Grünburgerhütte im Winter auch am Dienstag geöffnet!, 08.02.11 14:21:39
Kommentar von: Maria

Die Grünburgerhütte ist im Winter auch am Dienstag geöffnet!

Tour doppelt im Forum, 08.02.11 14:19:49
Kommentar von: Maria

Diese Tour ist doppelt im Forum ... siehe http://www.alpintouren.com/de/touren/ski/tourbeschreibung/kommentare_20947.html

Leicht Durch das Rodatal auf den Hochbuchberg (1273m)

Grünburgerhütte im Winter auch am Dienstag geöffnet!, 08.02.11 14:23:25
Kommentar von: Maria

Die Grünburgerhütte ist im Winter auch am Dienstag und an Feiertagen sowie zwischen 26.12. und 6.1. geöffnet!

Tour doppelt im Forum, 08.02.11 14:18:32
Kommentar von: Maria

Diese Tour ist ein zweites Mal im Forum ... siehe http://www.alpintouren.com/AT2006/index.asp?LID=1&CT=DETAIL&TourID=23817&TourTypID=5&DetailTypID=1

Leicht Greim, 2474m

Traumhaft, 08.02.11 09:33:01
Kommentar von: LoCo (Gleisdorf)

Bin die Tour mit Schneeschuhen Mitte Februar gegangen.
Der Ausblick in den tief verschneiten Norden war einfach traumhaft.
Ausführlicher Bericht: http://lonesomeconebag.blogspot.com/2011/01/greim-2474m-und-ein-verblasener.html


Leicht Zirbitzkogel, 2396m

Traumtour, 08.02.11 09:29:55
Kommentar von: LoCo (Gleisdorf)

Bin die Tour mit Schneeschuhen Ende Dezember 2010 bei herrlichstem Wetter gegangen. Einfach traumhaft der Ausblick vom Zirbitzkogel!
http://lonesomeconebag.blogspot.com/2010/12/zirbitzkogel-2396m.html


Leicht Gamskogel (1628m)

Schön hinauf, fad hinunter, 06.02.11 09:42:32
Kommentar von: ksc (Wels)

Sehr schöner Aufstieg über Wanderweg. Gipfel gutes Panorama.
Zurück kann man vom Gipfel bis zu den Almen auf herrlichem Hang
abfahren. Von der Alm allerdings bis ins Tal - und das sind 70% der
Strecke - muss man dann fast alles über Forststrasse abfahren, da über
den Wanderweg nur vereinzelt möglich. Ist langweilig.
Siehe auch meine Fotos.


Mittel Hoher Nock, 1963m - von Norden

falscher GPS Track, 04.02.11 19:13:55
Kommentar von: chp (Linz)

Der GPS Track geht auf den Plöschmitzzinken nicht auf den Hohen Nock!

Mittel Von Gosau auf den Hoch Kalmberg, 1833m

Sehr schön, zu empfehlen, 30.01.11 13:20:33
Kommentar von: ksc (Wels)

Diese Tour hat uns sehr gut gefallen. Wir haben daher auch etliche Fotos
hochgeladen.
Dank an den Autor.


Mittel Über die Pilsbergalm auf den Soyspitz (3030 m)

gps daten, 14.01.11 21:27:11
Kommentar von: edi_g (Bozen)

Liebes Team, ich glaube ihr solltet euch die GPS Daten zu dieser Tour einmal etwas genauer ansehen. Da landet man doch auf der Cima d'Asta anstatt auf der Soyspitze

Leicht Schwalbenmauer über das Brunnental

Schöne Tour, 10.01.11 11:14:03
Kommentar von: ksc (Wels)

Diese Tour ist sehr zu empfehlen. Zuerst langer Anstieg durch Graben bis
zur Steyrerhütte, dann noch steile 300 HM bis zum Gipfel. Von dort
herrliches Panorama. Danke an den Autor.


Mittel Mannsberg, 1603m - durch das Winkler-Kar

Nicht zu empfehlen, 06.01.11 17:01:20
Kommentar von: ksc (Wels)

Nicht zu empfehlen, da die letzten 250 HM bei viel Schnee sehr
lawinengefährlich sind, bei wenig Schnee uninteressant wegen Geröll,
ausserdem macht die Abfahrt der obersten 250 HM mit Schi keinen Sinn.


Leicht Sonnkogel über Schosserhütte (1177m)

Sehr empfehlenswerte Tour, 06.01.11 16:59:11
Kommentar von: ksc (Wels)

Mir hat diese Tour sehr gut gefallen. Ist auch bei weniger Schnee oder bei
hoher Lawinenstufe gehbar.


Leicht Vormauer, 1450m

Tour ist viel länger, 06.01.11 16:55:59
Kommentar von: ksc (Wels)

Achtung: Der Autor ist diese Tour angeblich in 1,5 Stunden gegangen.
Wir haben über 3 Stunden gebraucht.


Leicht Pfannstein, 1423m

Nur Forststrasse, 06.01.11 16:54:21
Kommentar von: ksc (Wels)

Wenn man gerne nur Forststrasse geht ist diese Tour ok.

Mittel Risserkogel (1826 m)

GPS-Tracks vertauscht!, 31.12.10 17:30:23
Kommentar von: Andreas Schmeller (Landshut)

Servus beinand.

Beim Download ist leider ein falscher Track hinterlegt (die Schneiderscharscharte von Pertisau aus). Werde die Tage mal den richtigen nachliefern.
Wir sind aber aus Schneegründen nur bis zum Sattel aufgesteigen, und runter war leider so wenig Schnee, dass wir die letzten drei Serpentinen runtergetragen haben.
Es müsste aber unterhalb der Scheuerer Alm noch eine alternative Abfahrt geben (?), zumindest sind am Abzweig des Sommerweges einige alte Spuren im Wald runtergekommen...


Via La prima lezione per i piedi

Reibung, 27.11.10 08:18:57
Kommentar von: Petra Kleiner (Wals)

Ist nicht meine bevorzugte Kletterei - aber gerade diese Platten sind alleine schon wegen der günstigen Lage und dem schnellen Zustieg beliebt. Und danach: Spagetti frutti di Mare im Restaurant La Lanterna beim Ruggero (kennt viele, viele Kletterrouten in Arco und spricht ausgezeichnet Deutsch)!!! Ein Kletter- und Gourmetgenuss!

Mittel Von Ottensheim auf den Kerzenstein

ACHTUNG, 04.10.10 19:29:22
Kommentar von: ksc (Wels)

Die Tour existiert in dieser Form nicht mehr, da keine Überquerung der
Schleuse mehr möglich ist. Auch der beschriebene Parkplatz ist nicht
mehr öffentlich, sondern auf Firmengelände mit Fahrverbot !!!!!!!!!!
Man müsste die Tour also auf der anderen Seite der Donau erst starten.


Mittel "Talübergang" - Schuhflicker - Paarseen - Schwarzach/St. Veit o. Dorfgastein

kommentar von payreder, 30.09.10 21:04:02
Kommentar von: Barbara Hamberger (Salzburg)

Paarseen
Vom Schuhflickersee ist die Route über das Hochegg nciht angeschrieben, nur
über die Schernbergalm Wenn der Frauenkogel eine schwarze Tour ist, so ist
die Tour über das Hochegg 3 x eine schwarze Tour. Sie ist viel schwerer zu
gehen als der Schuhflicker. Der Abstieg vom Hochegg Richtung Urkübel ist
seeehr steil und oft rutschig. nicht ugnefährlich. Man solle es in der
Tourbeschreibung ändern und den Weg über die Schernbergalm ausbauen.
mfg
Hermann


Leicht Von der Traun auf den Großen Höllkogel

Kommentar von Philipp Weber, 27.09.10 19:39:55
Kommentar von: Barbara Hamberger (Salzburg)

Lieber Benedik!

Bitte bessere die Gehzeit der Tour "Von der Traun auf den Großen Höllkogel"
von 4:00 Std auf 8:00 od. 9:00 Std aus. Wahrscheinlich hast du nur den
Hinweg angegeben, doch normalerweise wird bei alpintouren.com immer hin.-
und rückweg als gehzeit angeschrieben.

liebe grüße
Philipp

ps: hab am dienstag mit zwei freunden diese tour gemacht


Schwer Brunnkogel (1708 m) via Bischofsmütze (1.446 m) über Scheckenbergersteig (II-)

Kommentar von HePe, 27.09.10 19:37:50
Kommentar von: Barbara Hamberger (Salzburg)

2010-09-22: Bin Tour heute gegangen, Beschreibung war sehr hilfreich,
lediglich im Anstieg zum Quergang hatte ich Probleme weil ich mich in der
Rinne nach dem Latschenquergang bei einem links angebrachten roten
Markierungspunkt links gehalten habe und damit an einer glatten Felswand
nicht mehr weiter konnte. Musste wieder ca. 15m zurück um dann in der Rinne
rechtshaltend wieder auf den Steig zu gelangn. Vielleicht sollte mann diese
Schlüsselstelle etwas detaillierter Beschreiben bzw. den Vermerk "bei einer
roten Marke rechts halten". Sonst war alles super!


Leicht rund um den Troppberg

Kommentar von Caroline Pummerer, 23.09.10 17:24:34
Kommentar von: Barbara Hamberger (Salzburg)

Liebe Barbara,
leider kann man die Route nicht viel genauer beschreiben. Genau aus dem Grund gibt's ja die GPS Daten.
Ohne GPS findet man ohnehin nicht den richtigen Weg, da die Schilder ebenfalls Mangelware sind.
LG
Caro


Kommentar von Caroline Pummerer, 23.09.10 17:24:30
Kommentar von: Barbara Hamberger (Salzburg)

Liebe Barbara,
leider kann man die Route nicht viel genauer beschreiben. Genau aus dem Grund gibt's ja die GPS Daten.
Ohne GPS findet man ohnehin nicht den richtigen Weg, da die Schilder ebenfalls Mangelware sind.
LG
Caro


Leicht Karwassersee am Rande des Nationalparks Hohe Tauern

Kommentar von Helge Rieder, 21.09.10 20:14:25
Kommentar von: Barbara Hamberger (Salzburg)

Ich habe den Text nochmals genau gelesen: Der Weg ist auf der LINKEN (in
Aufstiegsrichtung) (und richtig östlichen) Talseite und Wegweisern stehen
an allen wichtigen Stellen.

Grüße
Helge Rieder


Kommentar von Helge Rieder, 21.09.10 20:13:37
Kommentar von: Barbara Hamberger (Salzburg)

Hallo

bei der schönen Tour zum Karwassersee sollte man bei den
Kombinationsmöglichkeiten noch erwähnen, dass diese weglos und wohl nichts
für Kinder sind.

Die Gehzeit von 3 Stunden ist mit Kindern und ganz viel unterwegs ansehen
(wir haben auch so lange gebraucht). wenn man zügig geht, reicht auch die
halbe Zeit. (wir haben im Sommer 2010 den Weg mit Kindern gemacht)

Grüße
Helge Rieder


Leicht Purkersdorfer Buchberg, 465m

Kommentar von Klaus Makotter, 21.09.10 20:11:23
Kommentar von: Barbara Hamberger (Salzburg)

Purkersdorfer Buchberg, 465m ... wie alt ist denn die beschreibung?
wohl aus der zeit vor dem internet. alles falsch, die beschriebenen hütten
oder wirten gibt es längst nicht mehr. fazit: einige stunden irrweg.


Mittel Von der Schmelz auf den Kienberg / Streicher

Gehzeit ca. 3,5 Std, 14.09.10 21:55:40
Kommentar von: JochenRuhpolding (Siegsdorf)

Gehzeit ca. 3,5 Std.
Die Angabe in der Tour ist ein Tippfehler.


Mittel Von Lermoos zum Fernpass

Kommentar von Norbert Imkamp, 14.09.10 09:50:46
Kommentar von: Barbara Hamberger (Salzburg)

von Lermoos zum Fernpass.

Schon oben an der schönen Aussicht zeigt der Höhenmesser schon deutlich über 300 HM. Die Höhenangabe zurTour mit 400 hm passt definitiv nicht.


Mittel Von der Edelrauthütte auf den Weißzint

Hoher Weißzint, 13.09.10 15:18:10
Kommentar von: Grasberger Gerhard

Zum oberen Gratverlauf sei angemerkt, dass es sich nicht um einen leicht begehbaren Wegverlauf handelt, sondern um eine IIIer Schwierigkeitsgrad. Genügend Zeit dafür einplanen!

Leicht Griessner Almen Tour

Kommentar von Alfred Klein, 07.09.10 10:39:14
Kommentar von: Barbara Hamberger (Salzburg)

Hallo

Ich bin heute die Tour „Griessner Alm Tour“ mit GPS laut dem GPS-Track den ich bei euch runtergeladen habe nachgefahren. Leider stimmen die GPS-Werte mit der Route bzw. der Routenbeschreibung ganz und gar nicht überein. Unter anderem gibt es einen Weg der bis 21% Steigung von der Schipflalm (bei Hochfilzen) bis zum Kaltachkogel hochgeht. Also alles andere als einfach und für Anfänger geeignet wie es in der Charakteristik beschrieben.

Ich denke auch dass hier beim GPS-Track etwas durcheinander geraten sein muss denn die Tourenbeschreibung ist nämlich eine völlig andere wie es dann in der Wirklichkeit war.

Um andere Fahrer vorzuwarnen wäre es also besser den GPS-Track hier rauszunehmen denn sonst passiert vielleicht noch anderen der gleiche Fehler wie mir.

Freundlich Grüße

Alfred Klein


Leicht Über die Schafbergalm auf den Schafberg (1782m) - 14 Seen-Blick

Tour ist unvollständig, 06.09.10 21:06:18
Kommentar von: richy7777 (Eislingen)

Diese Tour ist unvollständig, sie endet irgendwo in der Pampa.

Schwer 2-Tages-Tour und ein 3.000-er

Gehzeiten... nochwas, 30.08.10 10:52:37
Kommentar von: v (Wien)

Wollte noch sagen ich werd die Tour eh voraussichtlich im September gehen und werde dann konkretere Daten nachliefern!
Die grundsätzliche Bemerkung die ich loswerden wollte war dass die Tages-Gehzeiten doch viel ungleichmäßiger verteilt sind als in der Beschreibung angeführt, und dass man diesen auch nur dann nahekommt wenn man das Hütten-/Nationalparktaxi beansprucht. Ohne dieses kommt man zumindest meiner Schätzung nach auf eine Gesamtgehzeit von 16 Stunden, also fast das doppelte wie angegeben.


Gehzeiten?, 30.08.10 10:45:55
Kommentar von: v (Wien)

Ich wollte fragen wie die Angaben hier von Gehzeiten von 4-5 Stunden pro Tag zu Stande gekommen sind? Also ich bin's ja noch nicht gegangen, aber laut anderen Quellen sind die Gehzeiten doch erheblich höher als hier angeführt: Z.B. geht man vom Ghf Alpenrose zur Thüringerhütte laut Angabe auf der Hüttenseite (http://www.alpenverein.at/huettenHome/DE/Home/index.php?huetteNr=0644) 3:30, und von dort auf den Larmkogel nochmal 2 Stunden. Dann ist man ja schon 5:30 gegangen, und laut Seite der Fürther Hütte (http://www.alpenverein.at/huettenHome/DE/Home/index.php?huetteNr=0542) geht man auf den Larmkogel von dort ca. 3 Stunden. Selbst wenn man jetzt berücksichtigt dass das Runtergehen ja immer etwas schneller geht als rauf, kommt man doch auf mindestens 7, eher 8 Stunden Gehzeit.
Meiner bisherigen Erfahrung nach stimmen die Angaben auf der Alpenvereins-Seite doch immer halbwegs mit NORMALEN GEHZEITEN überein, 1 1/2 mal schneller wie hier hört sich für mich daher eher nach Berglaufen als Bergsteigen an...
Von der Fürther Hütte runter dürfte man bis zur Edelweißhütte ca. 3 Stunden gehen (bis ganz nach Hollersbach runter wären es wahrscheinlich ca. 4 1/2 - 5 Stunden).

Meine Vermutungen bezüglich Gesamtgehzeiten lauten also:
1. Tag: Ghf Alpenrose - Thüringerhütte - Larmkogel - Fürther Hütte - 8 Stunden
2. Tag: Fürther Hütte - Edelweißhütte: 3 Stunden
Insgesamt also rund 11 Stunden.

Das ist gerechnet, wenn man jeweils das Nationalparktaxi bis Ghf Alpenrose bzw. von der Edelweißhütte aus nimmt; falls man das nicht möchte, muss man jeweils noch ca. 2 Stunden Gehzeit dazurechnen.


Leicht Uferwanderung rund um den Fuschlsee

Höhenkorrektur Info, 25.08.10 23:25:05
Kommentar von: ckoelt (Salzburg)

Sind gestern Rund um den Fuschlsee gelaufen, tolle Strecke...aber die Höhenmeter werden dort so um 180hm angegeben und nicht um ca. 80hm

Leicht Zum höchsten Gipfel der Peloponnes

Kommentar von Christian Schickmayr, 24.08.10 13:41:59
Kommentar von: Barbara Hamberger (Salzburg)

Für die Anreise empfiehlt sich die Griechische Road-Edition, Blatt Nr. 5 (Peloponnes), die auch sehr kleine Nebenstraßen genau auflistet. Eine Wanderkarte habe ich vor Ort nicht gefunden.

Die mapfox-Karte Taygetos (1:50.000) ist derzeit nicht lieferbar.

Die Tour ist aber so gut wie in jedem Peloponnes-Führer genau beschrieben, man kann sich im grund genommen auch gar nicht vergehen.

Gruß, CS


Klettersteig Mauskarspitze

Beurteilung, 14.08.10 13:56:45
Kommentar von: T-T-5 (Bad Hofgastein)

War am Wochenende auf denKlettersteig Mauskarspitze und ich muß sagen das der Klettersteig für Anfänger gut geeignet ist , besonders der Ausblick vom Gipfelkreuz ist sehr schön.Also ein Besuch lohnt sich.

Bäralm (1090 m) über „Schmiedsteig-Klettersteig“

Ergänzung zu Schwierigkeitsgrad, 11.08.10 14:47:25
Kommentar von: stgo (Wels)

Unserer Meinung kann dieser Steig nicht als "mäßig schwieriger Wirtshaus-Steig" bezeichnet werden. Größte Schwierigkeit liegt in der großen Querung gleich nach Beginn. Diese erfodert trotz etlicher Trittbügel eine gehörige Portion Armkraft und Trittsicherheit. Die Bewertung B ist hier jedenfalls zu gering ausgefallen (auch durch den Errichter). Etliche von uns absolvierte B/C-Steige (Julische A., Karawanken, OÖ) liegen niveaumäßig eine Stufe niedriger. Nichtsdestotrotz ein genialer Techno-Steig (1.Teil), der von wesentlich einfacheren Passagen (echte B/C) auf Naturstein (Teil 2.& 3.) abgeschlossen wird.

StGo


Schwer Single Trail Fimba Pass

Lohnt!, 05.08.10 12:48:46
Kommentar von: Stefan Preszmayer (Berg)

Selbst wenn man zum Pass das meiste schieben muss - die Abfahrt lohnt in jedem Fall. Für jeden der technisch einigermassen fit ist gut in einem Flow fahrbar. Rookies müssen halt ein paar Schiebemeter in Kauf nehmen.

Absolut geniale Abfahrt vom Fimba Pass, 24.04.07 21:14:05
Kommentar von: kaivi (Stuttgart)

Die Auffahrt von der Heidelberger Hütte hat es schon in sich, mit Kondition und Fahrtechnik ist maximal die Hälfte fahrbar. Sinnvoller ist es, zu schieben.
Die Abfahrt ist absolut genial, anspruchsvoll aber durchwegs fahrbar.


Mittel Auf Sonntags- und Schreckenspitze

Kommentar von mucho, 03.08.10 10:57:58
Kommentar von: Barbara Hamberger (Salzburg)

Sonntags-und Schreckenspitze.
Die von dir angegebene Schwierigkeit nach AV ist nicht rot sondern auf allen Schildern schwarz was auch eher entspricht.
Grüße mucho


Leicht Durch die Burggrabenklamm auf die Eisenauer Alm, 1015m

Nur 1 Stern weil gesperrt, 01.08.10 22:45:52
Kommentar von: berndfex (Linz)

Nur 1 Stern weil gesperrt

Klamm und Weg zur Eisenauer Alm behördlich gesperrt (1.8.2010), 01.08.10 22:42:54
Kommentar von: berndfex (Linz)

Wir wollten heut vom Jagawirt aus die Klamm hoch zum Wasserfall und zur Hütte gehen, doch waren die Wege mit dem Schild "behördlich gesperrt" versehen, aufgrund sicherheitsprobleme der Wege.

Asterix und Obelix auf dem Weg nach Rom

Sanierung 2004 von Asterix und Obelix auf dem Weg nach Rom, 27.07.10 17:47:30
Kommentar von: Kühberger Rudolf

Bei der Sanierung wurden 11 neue BH gesetzt.

Rudolf Kühberger


Nebeltanz, VI+

Sanierung Nebeltanz 2004, 27.07.10 14:28:35
Kommentar von: Kühberger Rudolf

Die Route Nebeltanz wurde 2004 mit 13 BH zusätzlich ausgestattet!

Rudolf Kühberger


Regentanz, VII

Sanierung 2004, 27.07.10 14:12:10
Kommentar von: Kühberger Rudolf

Die Route Regentanz wurde 2004 mit zusätzlichen 8 BH saniert!

Rudolf Kühberger


Mammalucco, VII+

Sanierung Mammalucco 2009, 26.07.10 13:42:06
Kommentar von: Kühberger Rudolf

Die Route Mammalucco wurde mit zusätzlichen 15 BH und 1 NH saniert.

Topo unter rudikuehberger@hotmail.com erhältlich!

Rudolf Kühberger


Golden Ladies

Golden Ladies saniert!, 26.07.10 13:29:08
Kommentar von: Kühberger Rudolf

Golden Ladies wurde 2004 mit 12 neun BH saniert!

Neues Topo unter rudikuehberger@hotmail.com erhältlich!

Rudolf Kühberger


Topolino (VII)

Sanierung Topolino, 26.07.10 13:20:28
Kommentar von: Kühberger Rudolf

Topolino wurde 2008 saniert (ca.15 neu BH).
Topo unter rudikuehberger@hotmail.com erhältlich!

Rudi Kühberger


Feuerland, VII+

Sanierung , Begradigung und Verlängerung von Feuerland - Teufelskirchl, 26.07.10 13:12:56
Kommentar von: Kühberger Rudolf

Feuerland wurde im Juli 2010 saniert. Trotzdem bleibt 7+ obligat. In der 5. sl. wurde die Kante direkt im Vorstieg eigebohrt (7-, 5 BH)eingebohrt. Für die Verschneiung der 6. Sl. sind zusätzlich Friends 0,5 bis 2,5 rotz 4 neuer BH empfehlenswert. Eine 7. Sl. führt links über geneigte Platten (5, 5 BH) fast zum Stand der neuen Abseilpiste.
Die Route zählt sicherlich zu den besten Routen im Hochköniggebiet. Tolle Linie!
Neues Topo unter rudikuehberger@hotmail.com erhältlich!!

Rudi Kühberger


Mittel Schlenken-Route (Lammertal.info)

Schöne fordernde Tour, 23.07.10 20:10:48
Kommentar von: http (Salzburg)

Ein großer Teil ist auf Asphalt Straßen, die Schotterstraße von Gaissau bis zur Formau ist in gutem Zustand und auch mit dem Trekkingbike zu befahren.

Das Stück zwischen Formau und Schlenkenalm ist etwas anspruchsvoller und mit dem Trekkingbike grenzwertig, jedoch ist es nicht sehr weit und man kann ja auch Stückweise schieben falls man Gleichgewichtsprobleme bekommt. Der Ausblick und die nette Atmosphäre auf der Schlenkenalm zahlen es zurück...


Kondition..., 13.07.09 10:07:36
Kommentar von: Georg Enzenhofer (Salzburg)

Nach der Tour kann ich nur sagen, die drei Sterne für Kondition sind leicht untertrieben! Schön zum Fahren, doch ab dem zweiten Aufstieg recht kräfteraubend!

Mittel Vom Heinrich Schwaiger Haus über den Kaindlgrat auf das Große Wiesbachhorn

kein Schnee am Wiesbachhorn, 18.07.10 18:19:40
Kommentar von: aufiwilli (Wien)

1. Das Heinrich Schwaiger Haus ist derzeit geschlossen
2. Man kommt trockenen Fußes vom Mooserboden aufs Wiesbachhorn. Die Firnreste sind zwar in Sichtweite kann man aber leicht umgehen. also keine Steigeisen erforderlich, reine Felswanderung.
brgds
Hemingway


Mittel Über die Bertahütte auf den Mittagskogel

sehr schöne Tour..., 18.07.10 08:44:39
Kommentar von: kathy120385 (Hallein)

... die jeden Schritt wert ist!
Habe diese Tour am 10.7.2010 gemacht und bin immer noch überwältigt vom Panorama. Allerdings hat mir die Hitze ganz schön zugesetzt, bin sonst eher weiter oben unterwegs! Fernsicht wäre auch im Spätsommer/Herbst besser.

Sehr gute Beschreibung der Tour!
Lg Katrin


Schwer Rund um den Rieserferner

stallersattel, 12.07.10 18:25:08
Kommentar von: radlerin (dorfgastein)

die tour ist super, jedoch sind wir sie in entgegengesetzter richtung gefahren (dürfte nicht so anstrengend sein!). es ging von st. jakobdefereggental los über den stallersattel. danach durchs antholzertal nach bruneck und weiter bis nach sand. dies ist eine angenehme fahrt gewesen. von sand nach rein war es anstrengend (doch eine gewaltige steigung). dort haben wir dann jedoch genächtigt und am nächsten tag ging es weiter über die knuttenalm aufs klammljoch - eine wunderschöne strecke. danach ging es eigentlich nur mehr abwärts bis wir wieder in st.jakob ankamen.
es ist dies eine sehr empfehlenswerte rundfahrt!


stallersattel, 12.07.10 18:24:59
Kommentar von: radlerin (dorfgastein)

die tour ist super, jedoch sind wir sie in entgegengesetzter richtung gefahren (dürfte nicht so anstrengend sein!). es ging von st. jakobdefereggental los über den stallersattel. danach durchs antholzertal nach bruneck und weiter bis nach sand. dies ist eine angenehme fahrt gewesen. von sand nach rein war es anstrengend (doch eine gewaltige steigung). dort haben wir dann jedoch genächtigt und am nächsten tag ging es weiter über die knuttenalm aufs klammljoch - eine wunderschöne strecke. danach ging es eigentlich nur mehr abwärts bis wir wieder in st.jakob ankamen.
es ist dies eine sehr empfehlenswerte rundfahrt!


Grottenweg

bewertung, 12.07.10 12:46:08
Kommentar von: Hannes Fabian (graz)

sehr hart bewertet....Schlüsselstelle eher 7-/7
sehr gut gesichert


Mittel Von Elbigenalp auf die Hermann-von-Barth-Hütte

Kommentar von Dieter v. Bovert, 06.07.10 10:11:37
Kommentar von: Barbara Hamberger (Salzburg)

Die H.v.Barth-Hütte liegt 2131m hoch, eine genaue Vermessung im Auftrag der Sektion Düsseldorf durch Vermessungs Professor und Studenten vor 5 Jahren ergab folgendes: Eine Tafel mit den genauen Daten ist in 2m Höhe an der Hütte angebracht und sie gibt 2131m an. Rechnet man von der Tafel auf die untere Kante der Hütte dann stimmen Ihre 2129m! Aber auf allen Karten, auch im Kaufvertrag für die Hütte von 1924 ist diese Höhe vermerkt. Seit 36 Jahre betreue ich die Technik auf unserer Hütte und war auch 5 Jahre Hüttenwart. Mit vielen Grüßen Ihr Dieter v. Bovert, Sekt. Düsseldorf im DAV

Mittel Über den Gretchensteig auf die Rax

4.7.2010: Gretchensteig gesperrt, 04.07.10 21:44:53
Kommentar von: Christian Pieber (Wien)

Wegen Unwetterschäden ist der Gretchensteig derzeit gesperrt. Als "Umleitung" wird beispielsweise der Fuchslochsteig angeboten.

Grünstein Klettersteig

…schöner Klettersteig für Anfänger und Fortgeschrittene, 15.06.10 20:26:26
Kommentar von: hofchri (Fornach)

Noch kein Jahr alt, ist der Grünstein-Klettersteig allseits bekannt und an Schönwettertagen entsprechend überlaufen! Wartezeiten sind an schönen Wochenenden vor allem in der leichteren „Isidor-Variante“ (Einstieg links) einzuplanen und man wird bis zu 3 Stunden im Steig verbringen, hat Überholen bei Kolonnenverkehr dann wenig Sinn.

Mittlerweile gab es bei der schwierigen Variante (Einstieg rechts) ein Upgrade auf eine durchgehende „E-Passage“ - allerdings nur auf der Infotafel und nicht im Klettersteig selbst! Übertrieben, stimmen die hier in der Beschreibung angeführten Schwierigkeitsgrade ganz gut (siehe auch Topo auf www.bergsteigen.at). Bei Nässe kann die Beurteilung subjektiv schwieriger ausfallen, sind die erdigen Stellen oft feucht und dadurch unangenehm rutschig. Die überhängende Schlüsselstelle (D/E) wird neuerdings oft waghalsig am steilen Geröllweg links umgangen! Vorsicht, wird dabei meist ein Steinschlaghagel auf die Nachkommenden ausgelöst und darf man sich am ungesicherten Umweg keinen Ausrutscher erlauben!


Mittel Auf die Bromberger-Höhe / Kesseleck

Richtigstellung der Tourdaten, 06.06.10 21:17:15
Kommentar von: Jürgen Lindlbauer (Offenhausen)

Habe soeben Alpintouren auf die Richtigstellung der Daten hingewiesen. Der Fehler dürfte bei Alpintouren passiert sein.

Der Autor wird die Daten in Kürze dann in der richtigen Art und Weise zur Verfügung stellen.

Sorry
LG


GPX - Track falsch, 06.06.10 20:00:46
Kommentar von: ksc (Wels)

ACHTUNG: Der GPS - Track von Alpintouren passt nicht zur
Beschreibung, da dieser über den Wanderweg führt und nicht über die
Forststrasse. Der Wanderweg ist absolut unfahrbar. Ich kann meinen
gefahrenen Track leider hier nicht speichern, da wir umgedreht haben.


Leicht Runde um Windischgarsten

Super Tour, 06.06.10 20:10:24
Kommentar von: ksc (Wels)

Sehr schöne Tour. Der dritte Berg ist etwas anstrengend wegen
Bodenbeschaffenheit (matischig nach Regen, grobe Steine)


Leicht Bad Goisern-Bad Ischl-Altaussee Rundtour

Sehr schöne Tour, 06.06.10 20:06:09
Kommentar von: ksc (Wels)

Sehr empfehlenswerte Tour.

Wildfährtesteig auf die Heukuppe

Kommentar von pauli501, 01.06.10 15:38:31
Kommentar von: Barbara Hamberger (Salzburg)

Hallo Wolfgang!
Als einfachsten Abstieg nach einem Aufstieg über die Wildfährte sehe ich den Kaisersteig, vom Habsburghaus an. Bin auch schon über den Gamsecksteig abgestiegen. Das ist vielleicht der schönere Abstieg, aber nicht der einfachste.

Liebe Grüße Leopold


Leicht Steinberg, 1655m

War eh nett =), 25.05.10 06:51:01
Kommentar von: dr-krainsson (Klagenfurt)

Wir haben uns gestern, am super sunny - Pfingstmontag für den
Steinberg entschieden, als leichte Saisoneröffnung =)

Der Steinberg selbst ist einfach zu bewandern, 90% des Weges
führen quasi an einer Forststraße entlang. Besonderes Schuhwerk ist
eigentlich nicht nötig (sollte aber natürlich bevorzugt werden wenn
vorhanden), mit Turnschuhen kommt man auch ganz ohne Probleme
auf den Berg rauf, was diese Strecke eigentlich für "nicht-oft-
Wanderer" interessant macht.

Der "Gipfel" selbst ist allerdings recht unspektakulär da dieser von
einem Ring von Bäumen eingewachsen ist. Eigentlich sieht man nicht
wirklich wohin, was aber aufgrund der netten und stillen Idylle dort
vielleicht sogar nicht so schlimm ist.

Zusammengefasst kann man sagen, ein nettes Ausflugsziel für eine
schnelle und spontane Wanderung. Die Strecke kann man durchaus
auch mit nicht erfahrenen Wanderern begehen und wenns Wetter
schön ist, ist der Steinberg allemal einen Besuch wert =D



Klettersteig durch die Postalmklamm

Rock'n Roll, 26.04.10 10:05:36
Kommentar von: gumpiand (Wippenham)

Hallo Zusammen,

die Begehung des Klettersteigs ist bereits möglich. Stand 25.04.2010

Bei der Mautstraße wurde im Bereich der 2. Kehre ein Parkplatz für die Klettersteig Begeher angelegt. Von hier aus, kurz unterhalb der Kehre in einen beschilderten und markierten Pfand einsteigen, wodurch sich der Zustieg in etwa 10min erledig hat. Zum Parkplatz zurück folgt man entweder der Straße oder hält sich bei der Alm rechts (wieder Beschildert).

Zum Klettersteig selbst kann man nur sagen "Rock'n Roll". Wie beschreiben ist das ein sehr spannender und actionreich, jedoch für Einsteiger ungeeignet. Ist mann aus der Schlucht ausgestiegen und ist am Wasserfall vorbei kommt es bei der Gamsleckenwand zur Crème de la Crème. Der lange überhengende Teil sollte nicht unterschätzt werden und geht nochmal richtig in die Arme.
Ansonsten viel Spaß und Liebe Grüße
Andreas


feuchte Angelegenheit mit unangenehmen Überraschungen, 22.02.09 20:44:41
Kommentar von: hofchri (Fornach)

Vorab, ein sehr actionreich angelegter Sportklettersteig mit 5 Seilbrücken! Speziell in den heißen Sommermonaten ist es in der Schlucht (C/D) angenehm kühl, wenngleich es einem zum Schluss auf der sonnigen, luftigen sowie überhängenden Gamsleckenwand (D/E) den Schweiß senkrecht raustreibt.

Wehrmutstropfen, für die Begehung des „Tourismus“-Klettersteiges werden bereits bei der Maustation satte EUR 5.— pro Person abgeknöpft, egal ob man mit PKW-Maut (1 km Mautstraße!) anreist oder mit sichtbarer Klettersteigausrüstung an der Mauthütte vorbei schleicht. Hier ist also Kreativität gefragt, will man sich die Gebühr sparen!

Trotz der stolzen „Benutzungsgebühr“ fühlt sich meiner Meinung nach, niemand so wirklich für die „vernünftige“ Erhaltung des Klettersteiges verantwortlich. Durch Steinschlag, Lawinen und umgestürzte Bäume werden jedes Jahr zahlreiche Trittstifte und Seile beschädigt, wobei letzte nur durch „Stückeln“ eher notdürftig repariert werden, sodass zwischen 2 Fixpunkten zusätzlich noch 2 mal mit den Karabinern umgehängt werden muss! Trittstifte die nach unten verbogen sind und nicht mehr den nötigen Halt bieten, können aus einer C-Stelle schnell eine D-Stelle machen. Auch das Wort „umweltschonend“ dürfte dem Errichter wohl ein Fremdwort gewesen sein, so zugenagelt hat er die Bäume mit Eisenstiften und Haltebügeln! Darauf braucht man nicht stolz sein, hätte dies anders gelöst werden können!

Dem Ratschlag vom Autor Manfred, sich rechtzeitig und überall im Klettersteig einzuhängen, kann ich nur beipflichten, zu viele Unfälle sind schon in der glitschigen Schlucht passiert! Neuerdings wird der Postalmklamm-Klettersteig nach Regenfällen spontan gesperrt, weshalb man sich im Vorfeld informieren sollte. Es gibt keine zuständige Auskunft, aber unter folgenden Nummern kann man Glück haben: Tourismusverband Strobl +43 (6137) 7855, GH Schnitzhofalm +43 (6243) 2518-0, Gemeindeamt +43 (6137)7256. Alternativ bieten sich der Drachenwand-Klettersteig oder die 3 kurzen Klettersteige am Predigstuhl an.


Leicht Sonnsteinüberschreitung

Schöne Wandertour, 20.04.10 20:38:40
Kommentar von: rahatamatata (Trumau)

Sehr schöne und leichte Tour. Bei schönem Wetter Aussicht bis nach Gmunden. Einfach zum Einstieg sehr empfehlenswert.

Mittel Schrankarkopf

Fotos, 19.04.10 11:19:28
Kommentar von: Grasberger Gerhard

Leider gibt´s vom Gipfel keine Bilder aufgrund des Schlechtwetters am 2 Tag.

Schwer Von Neumarkt im Mühlkreis zur Ruine Prandegg und retour

Gastronomiehinweis, 13.04.10 17:52:36
Kommentar von: king.reini (St. Leonhard)

mittlerweile gibt es in Prandegg ein Gasthaus das zum Verweilen einlädt

Schwer Über die Alpensöhnehütte auf die Hüttenspitze

Kommentar von Bernhard Berger zu Feedback von Franz Josef Wisiol, 13.04.10 09:03:08
Kommentar von: Barbara Hamberger (Salzburg)

Vielen Dank für Ihr feedback zur Tour auf die Hüttenspitze.
Da es doch schon ein Zeiterl her ist, seitdem ich die Tour eingegeben habe, habe ich sie mir nocheinmal genau angesehen und festgestellt, daß die Beschreibung korrekt ist.
Wenn Sie sich die Benutzeroberfläche von alpintouren.com genau ansehen, wird die Einteilung klar: Wandertouren, Klettersteigtouren, Klettertouren, Schitouren, MTB-Touren.....etc. In dieser Kategorisierung ist die Hüttenspitze nun mal eine Wandertour! Es wurden 4 (von fünf) Schwierigkeitspunkte vergeben (siehe neben dem Wanderpiktogramm den schwarzen Balken - d.h. höchste Schwierigkeit...), ausgesetzte Stellen mit "Ja" versehen, als Charakter "Bergtour mit leichten Kletterstellen" gewählt (dies ist nicht übertrieben, da einige Kletterstellen wohl den I. Schwierigkeitsgrad aufweisen...), zudem der Hinweis auf die Steinschlaggefahr + Trittsicherheit.

Also ich bin nachwievor der Meinung, daß die Hüttenspitze ausgewogen (nicht zu leicht + nicht zu schwer) beschrieben ist und sich auch ein nicht ortskundiger User ein gutes Bild von den zu erwartenden Anforderungen machen kann.
Vergleichen Sie zB den W-Grat auf die sich in der Nähe befindliche Rumer Spitze (ich gehe mal davon aus, daß Sie in der Gegend beheimatet sind...). Diese recht anspruchsvolle Bergtour (aber noch lange keine Klettertour....!) mit einigen Stellen im II. Grad, fiele ebenso in die Kategorie "Wandertour", selbstverständlich mit den entsprechenden Schwierigkeitshinweisen (5 Schwierigkeitspunkte, textl. Beschreibung der zu erwartenden Anforderungen....etc).

Liebe Grüße,
Bernhard Berger


Leicht Rund um den Fuschlsee

Kommentar vom Toursimusverband Fuschl am See, 03.03.10 11:22:39
Kommentar von: Barbara Hamberger (Salzburg)

Das stille Tal darf man nicht mit dem Mountainbike oder anderen Fahrrädern durchfahren. Man kann aber außenherum auf einer asphaltierten Straße ausweichen - ist aber an manchen Stellen bis Fuschl am See ansteigend.

Mittel Rote Säule oder Rote Saile 2993m

Rote Säule, 27.02.10 10:12:10
Kommentar von: dietmar.o (Lienz)

Danke für den super ausführlichen Bericht!

Mittel K2, 3205m

Kommentar von Christian Kollmann, 23.02.10 09:01:40
Kommentar von: Barbara Hamberger (Salzburg)

Hallo Hans Georg,

ich habe am 5.2. die von Dir beschriebene Tour zum K2 gemacht. Es ist
wirklich eine abwecheselungsreiche und lohnenswerte Tour.

Danke für die Beschreibung und viele Grüße

Christian Kollmann aus Düsseldorf


Klaus-Waldner-Gedenkweg auf den Simonskopf

Waldner Gedenkweg, 05.02.10 18:30:08
Kommentar von: Manfred Karl (Salzburg)

Hallo Manfred,
soweit ich anhand der Wandfotos im Lienzer Dolomitenführer/Rother-Verlag, v.a. Seite 377, nachvollziehen konnte, dürfte der Waldner-Gedenkweg doch noch tiefer als der Ellerweg (Rz 800 im Führer) beginnen. Dass die beiden Touren dann im oberen Teil weitgehend identisch verlaufen wie auch womöglich schon im unteren Teil, kann gut sein. H. Nowy hat übrigens auch noch andere nette Routen (z.B. Totes Gebirge u.a.) erschlossen, meine Frau und ich waren nur "Nachbegeher" der Tour - nichtsdestotrotz war es eine wunderschöne Tour, die ich irgendwann noch einmal gehen möchte, allein schon wegen der fotogenen Stellen in der großen Plattenwand. Damals hatte leider mein Apparat gestreikt.
Wir waren schon 1977 erstmals oben über den Südgrat, eigentlich wollten wir den Ellerweg gehen, da war uns aber das Wetter zu unsicher).
Schöne Touren noch
Manfred Karl


Kommentar von tauernfuchs, 03.02.10 09:52:20
Kommentar von: Barbara Hamberger (Salzburg)

Hallo,
bin beim internet-surfen kürzlich durch Zufall auf eure Simonskopf-Route
gestoßen und finde es echt super, daß ihr in den Lienzer Dolomiten Touren
einrichtet.
Eurer Beschreibung nach seid ihr im Bereich des alten Eller-Wegs
eingestiegen. Dort war ich mit meinem Freund am 6.8.1980! Wir sind das Band
des Ellerwegs nur kurz nach rechts, waren dann von dem kletterfreundlichen
Fels so begeistert, daß wir gleich nach einer Seillänge praktisch in
direkter Linie zum Gipfel geklettert sind.
Spuren haben wir keine vorgefunden und wir haben auch keine hinterlassen,
haben alles mobil mit ein paar Keilen etc. abgesichert. Meinem alten
Tourenbuch entnehme ich, daß es dort jede Menge Sicherungsköpfel und auch
Sanduhren gegeben haben muß...Der Fels war vielfach ausgezeichnet, meist
etwa IV.
Möglicherweise haben wir die gleiche Linie verfolgt. Wir haben damals auch
überlegt, ob da schon wer war, aber bei den sich dort überall anbietenden
Klettermöglichkeiten konnten wir das beim besten Willen nicht sagen.
Wünsch euch auf jeden Fall viel Spaß und Erfolg bei weiteren Erschließungen,
die Lienzer Dolomiten bieten da ja ein überreiches Feld...
LG Manfred


Mittel Pleisenspitze, 2569m

Alternativer Parkplatz, 28.01.10 09:38:05
Kommentar von: Barbara Hamberger (Salzburg)

Mittlerweile gibt es einen offiziellen Parkplatz (3EUR) beim Wiesenhof, also direkt bei der Rodelbahn/Forststraße.

Mittel Corno Grande (2912 m)

Bemerkung, 20.01.10 10:06:39
Kommentar von: Barbara Hamberger (Salzburg)

Ich möchte zur Diretissima der Südwand eine Bemerkung anbringen. Es handelt
sich hierbei um keinen Klettersteig, es sind keine Sicherungen angebracht,
sondern es ist eine schöne Klettertour I.-II.° Ein Klettersteigset braucht
es nicht; unbedingt empfehlenswert ist aber die Verwendung eines Helms.


Mittel Moldaublickweg

Weiteres Highlight, 12.01.10 14:13:40
Kommentar von: Barbara Hamberger (Salzburg)

Ein weiteres Highlight in der Böhmerwaldarena stellt der im Sommer 2009 eröffnete Hochseilpark dar, bei dem man den Wald aus einer ganz anderen Perspektive kennen lernen kann.

Mittel Vergör (Route: 514 MTB Tour tiris)

die richtige Routenummer von Vergör ist laut Tiris: 514, 07.01.10 10:27:52
Kommentar von: Stubai Biker (Neustift)

Sehr geehrte Damen und Herren,

die richtige Routenummer von Vergör ist laut Tiris: 514

Mit freundlichen Grüßen

Irene Verboon
Tourismusverband Stubai Tirol
irene.verboon@stubai.at


Leicht Von Zauchensee auf den Roßkopf

Nicht während der Pistenbetriebszeiten!, 27.12.09 20:00:22
Kommentar von: Manfred Karl (Salzburg)

Lieber salzburgfan,
es tut mir wirklich leid, wenn Du enttäuscht bist von der Tour, so etwas soll nicht der Sinn einer Tourenbeschreibung sein (obwohl der Genuss einer Tour abgesehen von solchen Umständen wie Du sie erlebt hast, darüber hinaus immer von der Schnee-/Wetter-/Lawinensituation abhängig ist). Ich habe mir die Tourbeschreibung noch einmal angesehen und sie dahingehend erweitert, dass ab jetzt ein kurzer Hinweis auf die beste Zeit der Durchführung (nämlich außerhalb der Bahnbetriebszeiten) enthalten ist.
Ich weiß nicht, aus welcher Gegend Du kommst; für Insider ist jedenfalls klar, dass fast alle Zauchensee-Touren mehr oder weniger über Pisten führen. Das habe ich leider allzu selbstverständlich als "Allgemeinwissen" vorausgesetzt. Die Touren in Zauchensee werden meistens nur vor Saisonbeginn und nach Saisonende der Bergbahnen (vom allerersten Schnee im Herbst bzw. bei Firn oft bis in den Mai hinein) von Tourengehern stark frequentiert.
Zur Gehzeit: Wir haben 1 Std. 20 Min gebraucht, trotz teilweiser Spurarbeit. In der Eingabemaske für die Touren ist vorgesehen, dass die GESAMTZEIT (also Auf- und Abstieg) angegeben werden soll. Wenn man also, wie ich es bei Erstellung der Tourbeschreibung geschätzt habe, 2 Stunden großzügig für den Aufstieg ansetzt und rund 30 Minuten für die Abfahrt (Tiefschnee wohlgemerkt, weil außerhalb der Zeiten, wo die Piste bereits oder nicht mehr präpariert ist, daher sicherheitshalber etwas längere Abfahrtszeit, sonst sind es vielleicht nur 10 Minuten für die Abfahrt), dann ergibt sich daraus die Gesamtzeit von 2 Std 30 Min. Dass in der Tourbeschreibung dies als GEHZEIT aufscheint, liegt nicht am jeweiligen Autor. Dies sollte von den Betreibern der Homepage vielleicht einmal etwas klarer definiert werden – ich werde bei Gelegenheit eine Mail an die Betreiber schicken mit der Bitte um eine Änderung.
Zum freien Gelände: Der Begriff wurde von mir in der Beschreibung nicht erwähnt. Wenn Du unter freiem Gelände den sogen. freien Schiraum außerhalb der Piste verstehst, dann muss ich Dich leider enttäuschen, da die Tour wie gesagt, im Wesentlichen entlang der Piste verläuft. Ich bin die Tour am 18.10.2009 gegangen, da hatte es ausreichend Schnee, sicher weit mehr als am 27.12.2009 und man konnte damals im Prinzip schon überall – auch im freien Gelände – fahren.
LG Manfred Karl und noch schöne Tage im Salzburger Schiraum


zuviel verkehr, 27.12.09 17:14:42
Kommentar von: salzburgfan (salzburg)

leider ist in der tourenbeschreibung nicht angeführt, daß man ca. 3/4 der strecke auf der piste geht. bei den vielen alpinskifahrern ist das wahrlich kein vergnügen. man sollte hier ständig auf der hut sein und aufpassen, daß man nicht von einem skifahrer od. snowboarder gerammt wird. unter "freien Gelände" stelle ich mir etwas anderes vor. bitte die beschreibungen so schreiben, daß man davon auch wirklich eine schöne tour aussuchen kann.
weiters ist die zeit von 2,30 std. zu hoch angesetzt.
wir sind gemütliche 2 std. gegangen.
(Tour gegangen am 27-12-2009)


Leicht Winterwanderweg: Jagaspitzweg

test cs, 15.12.09 15:41:09
Kommentar von: Lenswork.at / Ch. Streili (Salzburg)

test cs

Leicht Mosermandl (Südseite), 2680m

berichtigung des schwierigkeitsgrads, 09.12.09 18:45:20
Kommentar von: ederma22 (St.Andrae)

das mosermandl ist eine tolle frühjahrstour. sie ist allerdings sehr anspruchsvoll,und nicht wie der autor beschrieben leicht.also achtung

Leicht Fluchtkogel, 3500m

Snowboardtour auf den Fluchtkogel, 05.12.09 18:36:06
Kommentar von: tourenblog (Wien)

Tourenbeschreibung vom Hochjochhospiz auf den Fluchtkogel mit dem Snowboard (mit Bildern): http://www.tourenblog.at/2009/04/fluchtkogel-3497-m/

Leicht Klingspitzexpress

GPS Trrack unbrauchbar, 01.12.09 19:28:44
Kommentar von: ksc (Wels)

GPS Track unbrauchbar

Leicht Von St.Gilgen nach St.Wolfgang auf dem Wallfahrerweg über den Falkenstein, 750m

idyllische Adventwanderung zum Christkindlmarkt in St. Wolfgang, 23.11.09 19:57:56
Kommentar von: hofchri (Fornach)

Eine ideale Tour für Familien und Vereine in der Adventzeit, ist der romantische Christkindlmarkt in St. Wolfgang eine wahre Attraktion und einen Besuch wert! Ab Ende November wird für den Wolfgangseer Advent extra der Schiffverkehr wieder aufgenommen und man kommt am späteren Abend noch komfortabel zum Ausgangspunkt nach St. Gilgen zurück. Zu empfehlen ist bei der Wanderung ein Abstecher zum Scheffel- bzw. Aberseeblick, ist hier die Aussicht auf den Wolfgangsee atemberaubend. Der etwas anspruchsvollere, gut markierte sowie beschilderte Wanderweg zweigt vom Pilgerweg am Falkenstein rechts ab und führt zu den beiden Aussichtspunkten hoch. Vom höchsten Punkt (795 m) steigt man in wenigen Minuten etwas steiler zur (auch beleuchteten) Schotterstraße ab. Für den lohnenden Umweg, der auch wesentlich sonniger verläuft, sind mit Rast zusätzlich 30 Minuten einkalkulieren. Nach ein paar Punsch fährt man mit dem Schiff an der größten, schwimmenden Laterne vorbei, zurück zum nächsten Christkindlmarkt in St. Gilgen.

Predigstuhl (1278 m) - Die Klettersteig-Trilogie

Verfeinerung der Zustiegsbeschreibung, tolle Trilogie, herrliches Klettersteigabenteuer, 30.10.09 08:54:06
Kommentar von: iron717 (steyr)

Die Klettersteig-Trilogie ist wirklich ein außergewöhnlich schönes Klettersteigabenteuer. Wir haben die Einstiege wirklich sehr lange gesucht und es ist nur der Geduld und der Gutmütigkeit meiner Begleitung zu verdanken, dass wir die vollständige Trilogie genießen konnten. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön von meiner Seite.
Insbesondere der Einstieg in den „Mein Land, Dein Land-Klettersteig“ war sehr schwer zu finden. Die Abzweigung zum Zustieg des Predigstuhl-Klettersteig hätten wir auch nicht ohne Hilfe gefunden. Ich versuche deshalb die ohnehin bereits sehr ausführliche Beschreibung des Autors in kleinen Details zu verfeinern, vielleicht erleichtert es ja nachfolgenden die Suche nach dem Einstieg etwas.

Einstieg zum „MeinLand, Dein Land-Klettersteig“:
Wir gewannen den Eindruck, dass die zum Teil fehlende Beschilderung und Markierung kein Zufall ist, damit der Klettersteig nicht zu überlaufen ist.
In der vom Autor beschriebenen Rechtskehre der Forststraße (siehe Bild „Abzweigung_Rechtskehre“) geht es gerade aus weiter in den Wald. Bitte nicht dem deutlich erkennbaren, ausgetretenem, geradeaus verlaufenden und markierten Steig bergab folgen, sondern unmittelbar wenn man in den Wald kommt links abzweigen und dem unmarkierten, leicht ausgetretenen Steig zur senkrechten Wand folgen (siehe Bild „Abzweigung_Steig“). Auf dem Steig geht es steil bergauf hin zur senkrechten Wand. Aber der Steig wird rasch kleiner und immer unkenntlicher, bis sich fast kein Steig mehr erkennen lässt. In diesem Fall ist es vermutlich am einfachsten direkt durch den Wald zur senkrechten Felswand zu gehen. An der Felswand angekommen, einfach entlang dieser gehen bis man zu einer auffälligen, gelben Tafel kommt die vor einer Felsspalte montiert ist. Direkt entlang der senkrechten Felswand ist auch wieder ein ausgetretener Steig klar erkennbar (der Pfad hat sich vermutlich bereits von den zahlreichen Suchenden ausgebildet). Hat man die gelbe Tafel gefunden hat man gewonnen. In der Felsspalte befindet sich der Einstieg. Ca. 20 Weg-Meter unterhalb der gelben Tafel mit dem tatsächlichen Einstieg erkennt man deutlich Wandanker und Trittbügel von einer älteren Klettersteig-Anlage, das Drahtseil wurde bereits abmontiert und ist nicht mehr vorhanden.

Zustieg zum „Predigstuhl Klettersteig“:
Hier ist die Abzweigung vom Normalweg auf den Predigstuhl, hinunter zum Zustieg zum Predigstuhl Klettersteig leicht zu übersehen. Mit Blickrichtung zum Predigstuhl-Gipfel zweigt der Wanderweg zum Zustieg links steil nach unten ab. Geht man gerade weiter kommt man auf dem Normalweg zum Predigstuhlgipfel. Der Abzweig hinunter zum Zustieg befindet sich vor einem, in Wegrichtung liegendem, Baumstamm in den Stufen geschlagen wurden (kleine Aufstiegshilfe bzw. Brücke). Wenn man bei dieser charakteristischen Installation angekommen ist, ist man bereits etwas zu weit und an der Abzweigung vorbeigegangen. Erst wenn man sich auf dem Wanderweg nach unten befindet sollte man Ausschau nach einer Tafel mit der Aufschrift „Kettersteig“ machen, die beim Abstieg nicht lesbar ist weil sie für den Aufstieg gedacht ist. An dieser Abzweigung dann dem Steig, den Markierungen und später den Steinmanndln zum Einsteig in den Klettersteig folgen.

Einstieg „Höhenweg-Klettersteig“ in der "Ewigen Wand":
Dieser Einstieg ist im Gegensatz zu den anderen Einstiegen kaum zu übersehen. Direkt am Ausgang des ersten Tunnels befindet sich rechts der Einstieg in den Höhenweg-Klettersteig in der "Ewigen Wand" (Sitz-Bankerl).


Die Klettersteigtrilogie, 06.10.09 22:07:12
Kommentar von: gumpiand (Wippenham)

Hallo Zusammen,

die Klettersteigtrilogie am Predigstuhl ist ein wirklich tolles Erlebnis, vorallem wegen dem "Mein Land - Dein Land" Steig. Dieser ist leider sehr schlecht beschildert, bzw. markiert. Die gelben Markierungen sind nur etwa 3cm breit und 6 cm hoch. Einsteiger sollten schon wissen was sie erwartet, da es bei der ersten Seilbrücke und der liegende Leiter gleich mal richtig zur Sache geht.


Schwer Vom Weingarten auf die Alm: Leutschach – Remschnigg Alm

Viel Asphalt, 09.10.09 10:03:13
Kommentar von: Christian Schickmayr (Michaelbeuern)

Die landschaftlich schöne Tour führt von Leutschach bis zum Gasthof
Pronintsch leider durchgehend auf einer Asphaltstraße! Lohnend ist der
Weiterweg bis zur Panorama-Mostschenke Oberhaag mit Abstieg durch
die Altenbachklamm. Rückfahrt nach Leutschach mit Bus.
Gesamtgehzeit ca. 5 bis 6 Std.


Leicht Kobernaußerwaldrunde über Steiglberg (767 m)

Kobernaußerwaldrunde - Beschilderung, 06.10.09 18:53:28
Kommentar von: johell (Innerschwand am Mondsee)

Die Runde ist sehr schön angelegt, etwas zuviel auf stark befahrenen Straßen. Leider ist die Beschilderung etwas mangelhaft, in Frankenmarkt war ein Kronenzeitungsverkaufsständer darübermontiert. Auch in Bergham ist die Abzweigung schwer zu finden und bei der Abzweigung Richtung Redltal war kein Schild zu finden, daher sind wir am Steiglberg gelandet. Ansonsten eine sehr gemütliche Runde.

Leicht Großer Speikkogel, 2140m

falsches Foto, 04.10.09 22:21:47
Kommentar von: rainer auffinger (gleisdorf)

Das Foto vom Speikkogel kann nicht der Koralmspeik neben der "Goldhaube sein"

Mittel Flüela Schwarzhorn

Aktualisierung und kleine Berichtigungen, 02.10.09 21:58:49
Kommentar von: vince 51 (Tannheim)

Der gesamte Weg wurde 2008 neu markiert und instandgesetzt und dabei , insbesondere oberhalb der Schwarzhornfurgga teilweise neu trassiert und recht aufwändig sehr gut angelegt.
Ebenso wurde 2008 ein Gipfelkreuz errichtet.
Die Schwierigkeitsbewertung würde ich auf "mittelschwere Bergwanderung" reduzieren.
Die korrekten Koordinaten des Ausgangspunktes (Parkplatz) lauten:
9,96181 / 46,7442 /// 792775 / 180097 (Schweizer Koordinaten)
Die vom Autor angegebenen Koord. liegen westl. der Schwarzhornfurgga in unwegsamem Gelände!
Ausserdem befindet sich neuerdings eine Postbushaltestelle direkt am Ausgangspunkt /Parkplatz.
Wer sich den Kauf der teuren und, zumindest ausserhalb der Schweiz, schwer erhältlichen Schweizer Landeskarte ersparen möchte, ist in diesem Fall auch ganz gut mit der online-Karte
http://www.mapplus.ch bedient, in der auch Links zur online-Fahrplanauskunft der Postbusse enthalten sind!
So, und nun viel Spass bei dieser wunderbaren, relativ leichten und auch für Familien geeigneten (Grenzen werden eigenlich nur durch die Puste gesetzt, immerhin geht's auf 3146,2m hoch) Tour mit hervorragendem Panorama!


Schwer Watzmann - Überschreitung

…grandiose Überschreitung, die als Tagestour äußerst anstrengend ist!, 28.09.09 21:58:08
Kommentar von: hofchri (Fornach)

Bei Morgendämmerung erlebt man bereits eine Überraschung, müssen mittlerweile EUR 4.— (je PKW) Parkgebühr für den Automaten in Form von Münzen (ab 50 ct) zusammengekratzt werden.

Für konditionsstarke, erfahrene Bergsteiger ist die traumhafte Watzmanntour durchaus an einem Tag machbar, sofern man knapp 600 Höhenmeter in der Stunde (auf 2.200 Hm!) bewältigt und den leichten Klettersteig (A/B) am Grat ohne Klettersteigausrüstung (Schwindelfreiheit und Trittsicherheit nötig!) bezwingt, da an frequentierten Tagen sonst viel Zeit im Steig liegen bleibt (Bitte Rücksicht beim Überholen!). Die Nettozeit wird dann 9 – 10 Stunden betragen und es bleibt somit auch noch genügend Zeit für Rast und Einkehrschwünge, sollte man die Überschreitung schließlich auch genießen können.

Bei einer geplanten normalen Aufstiegsgeschwindigkeit bis zu 400 Hm in der Stunde und Verwendung der Klettersteigausrüstung (Ungeübte unbedingt mit!) im gesamten Steigverlauf, empfehle ich eine Übernachtung im Watzmannhaus, da allein die Geh- und Kletterzeit 12 – 13 Stunden betragen wird. Hetzen sollte man am ausgesetzten Grat nicht (Überholen an leichten Stellen möglich) und auch beim Abstieg mit Teleskopstöcken ist vollste Konzentration gefragt, weshalb man ausgeruht bzw. stressfrei die erlebnisreiche Überschreitung losstarten soll.

Es lohnt auch, sich im Watzmannhaus nach den aktuellen Verhältnissen zu erkundigen, können Schnee bzw. Eis am Grat sehr unangenehm werden sowie Firnfelder im Abstieg (mit erhöhter Steinschlaggefahr) ein Anlegen von Steigeisen erforderlich machen. Stabiles Wetter ist ohnehin ein muss!

…und zum langen Hatscher aus dem Wimbachtal: Stellt man sich im Vorfeld schon mental darauf ein, kehrt bei der Wimbachgrießhütte auf ein paar Biertschi zu, ist der Marsch gar nicht so endlos wie es scheinen mag :-)


Watzmannhaus, 07.12.07 15:54:02
Kommentar von: Uncites (Köln)

Der Beschreibung stimme ich gerne zu, allerdings möchte ich über das watzmannhaus doch ein paar bessere Worte verlieren. Wir haben dort im Sommer 2006 zwei Nächte (im Doppelzimmer) übernachtet und waren vollauf zufrieden. Sehr nette Hüttenwirte, sehr gutes Essen, das sein Geld wert ist, gutes Bier (billiger als in Köln) ... die Übernachtungspreise sind wie in anderen AV-Hütten auch.
OK, warmes Wasser und Dusche fehlt.
Traumhafte Sonnenuntergänge auf der Terrasse.

Sven


Schwer Klettersteige Weichtalklamm und Turmstein

360 Panorama, 28.09.09 14:15:16
Kommentar von: lezfez (Wien)

Hier habt ihr ein Rundum Panorama vom Turmstein :-)
http://yoga.wencom.at/index.php/explore/41-berichte/302-weichtalklamm-turmstein


Klettersteig auf das Jägihorn

Zitterpartie, 28.09.09 10:12:23
Kommentar von: Dodo W. (St. Georgen)

Vom Zustieg aus sieht man die lange Seilbrücke der Variante "Zitterpartie". Die Zitterpartie ist mit KS 4 - 5 bewertet und erfordert einiges an Armkraft. Sie besteht aus einer Seilbrücke und einer rund 20m langen Strickleiter, dann ist eine Platte mit Kunstgriffen zu klettern. Diese Variante zweigt kurz vor dem Abstieg in die Lücke von der Normalroute ab. Die Normalroute (KS 3) führt durch die Lücke auf den Gipfel.

Mittel Rettenkogel & Bergwerkskogel

Abstiegsweg vom Bergwerkskogel durch Lawine tlw. kompl. zerstört!, 27.09.09 22:12:15
Kommentar von: pepi4813 (Altmünster)

Der Abstiegsweg vom Bergwerkskogel unterhalb der Laufenbergalm wurde im Winter 2009 von einer Lawine weggerissen. Man muss daher kurz unterhalb der Laufenbergalm weglos links in den Hochwald ausweichen und am besten ständig links oberhalb des riesigen Lawinenkegels bleiben. Weiter unter erreicht man einen Forstweg und geht diesen nach links. Bald darauf trifft man auf den markierten Aufstiegsweg, dem man nach folgt.
Stand September 2009


Mittel Von Unterjoch auf den Zinken (1613m)

Übergang Sorgschrofen Hauptgipfel, 17.09.09 16:27:21
Kommentar von: JumpinJackFlash (Neu-Ulm)

Vom Zinken aus in einer guten halben Stunde machbar, allerdings ein wenig anspruchsvoller und ausgesetzter als nur die Zinken-Besteigung und nur teilweise versichert. Vorteil: Anderer Weg für den Abstieg

Schwer Von Windischgarsten über Spital a. Pyhrn auf den Hengstpaß

Super Runde, aber ganz schön zaaach, 16.09.09 20:21:07
Kommentar von: richie72 (Allhartsberg)

Der Anfang der Tour verlief wie beschrieben, sogar inkl. schimpfenden, alten Mann, der anschliessende Trail hat aber für das "Zigeuner" entschädigt. Hab mir erstmals ein GPS ausgeborgt und dadurch mit der Navigation kein Problem. GPS Ist jedenfalls sehr empfehlenswert, so wie diese Runde

Schöne Tour aber nicht leicht zu finden!, 10.09.08 19:24:49
Kommentar von: knausi111 (Waidhofen/Ybbs)

Wir sind letzten Samstag diese Tour gefahren.
Wenn man nicht ortskundig ist, dann ist der richtige Weg echt schwer zu finden.

Am Anfnang haben wir uns ziehmlich oft verfahren! Wenn in der Beschreibung gestanden wäre, immer nur den 13´er Kammweg folgen, hätten wir uns viel leichter getan und uns viele Irrfahrten ersparrt!!!

Die Tour selber ist echt klasse! Den schreienden Mann haben wir Gott sei dank, nicht geshen :-)!


Schwer Wöllaner Nock

Weitere Abfahrtsvariante, 09.09.09 00:17:42
Kommentar von: pkp (Klagenfurt)

Zweigt man für die Abfahrtsvariante von der Mautstraße ab, folgt bald ein unmissverständliches Radfahrverbotsschild. Wer diesbezüglich Hemmungen hat, sollte also wieder auf der Mautstraße abwärts fahren. Nach einem knappen Kilometer auf der Variante kann man anstatt auf dem Wanderweg den gesamten Kamm entlang zu fahren, um zum "Dürren Baum" zu kommen, auf dem Forstweg talwärts fahren. Man bleibt auf dem Forstweg, bis man den Ort Arriach erreicht hat. Auf 1200 m Höhe trifft man auf einen mit Schloss gesicherten Doppelschranken mit dem Gegenstück "Radfahrverbot" auf der Talseite.

Ansonsten eine schöne, wegen der moderaten Steigungen und der glatten Fahrbahn nicht allzu anstrengende Tour.


Mittel Auf den steirischen Predigtstuhl (Sölktäler)

Maut!, 08.09.09 13:06:55
Kommentar von: herbertvandenberg (Donnersbach)

Kurz vor dem Parkplatz, etwa 1,5-2km vorher, ist ein Schranken, wo Maut zu entrichten ist. OK, wenn diese Maut bei 2-3 € liegt, ist das OK, aber für was bitte bezahlt man dort 8€??? Das ist eine bodenlose Frechheit und eine reine Abzocke. Ihr seht mich nie wieder!

Mittel Von der Amberger Hütte auf den Schrankogel, 3496m

Schrankogel Überschreitung Süd-Ostgrat, 01.09.09 16:02:49
Kommentar von: Grasberger Gerhard

Als Alternative zum eher langwierigen Hüttenzustieg zur Ambergerhütte empfiehlt sich das MTB, Zeitersparnis mind. 1 Std.,
ganz zu schweigen von der rasanten Talabfahrt!!

Der Zustieg über den Südgrat (Normalweg über´s Hohe Egg) ist im oberen Gratbereich mit I+ zu bewerten. Die Überschreitung, Abstieg über Ostgrat ,drängt sich eigentlich auf. Leider ist die Markierung am Ostgrat eher dürftig, man muss immer die Augen offen halten. Am Grat selber kann man eh nicht aus, aber ab 3200m wird die Suche spannend. Der Ostgrat ist im max. I Schwierigkeitsgrad zu bewerten. Dafür kann man die Tiefblicke auf die umliegenden Gletscher und Gipfel perfekt einfangen.


Mittel Von Klais/Elmau zur Wettersteinalm

Das ist doch erst die halbe Miete, 26.08.09 11:44:55
Kommentar von: Pausenkönig (München)

...denn nach der Wettersteinalm geht's erst richtig los Richtung Schachen. Die steile Auffahrt mit ca. 300 HM lohnt sich- von da oben hat man einen tollen Blick!
Hinterher kann man sich auf der Rückfahrt nach Mittenwald im Ferchensee erfrischen.

Eine sehr schöne Tour!


Schwer Weiße Wand - Alm hinterm Brunn - Weissensee

Schöne Tour, 19.08.09 10:11:29
Kommentar von: MMat (Wien)

Die Tour bietet immer wieder sehr schöne Ausblicke auf den Weissensee. Leider hat man nicht die Möglichkeit ins Nachbartal zu blicken. Die Alm hintern Brunn ist eine sehr gemütliche Alm, die vor der letzten Abfahrt noch zum Verweilen einlädt.

Mittel Buchsteinrunde

Ich rate dringend ab, 17.08.09 10:31:26
Kommentar von: Fred

Normalerweise poste ich nicht, aber vor dieser Tour möchte ich warnen und jedem dringend abraten!
Die Routenführung ist so gewählt, dass man von einem Gasthaus zum nächsten geführt wird und nicht so dass die schönsten Teile gesehen werden. Der Teil Großreifling nach Palfau und weiter nach Landl ist völlig umsonst.
Selbst jene Stellen bei denen man die Bundesstraße umfahren könnte (zB Gams, Radstatthöhe) werden auf der Bundesstraße geführt.
30% der Strecke verlaufen auf der Bundesstraße(!), 50% im Wald auf Schotterstraßen ohne Aussicht und nur 20% sind wirklich sehenswert (das sind u.a. ein paar Kilometer auf der Hochscheiben Alm).
Um auch etwas Positives zu schreiben: Alle Steirer die wir getroffen haben, sind wirklich nette und zuvorkommende Menschen.


Leicht Durch das Hinterautal auf die Kastenalm, 1220m

Landschaft traumhaft, 16.08.09 16:20:09
Kommentar von: Charly Weigarten (Weilheim)

Sehr leichte gemütliche Tour, mit der Möglichkeit auf dem Weg zur Kastenalm einen Abstecher zum Isarursprung zu machen.

Wir sind noch weiter zum Hallerangerhaus. Nichts für ungeübte und konditionell schwache Fahrer!!! Aber echt lohnenswert


Mittel Nurracher Höhenweg

Nurrach = Nuarach!, 15.08.09 09:41:05
Kommentar von: Christian Schickmayr (Michaelbeuern)

Dieser Weg heißt Nuaracher Höhenweg. Ggf. korrigieren

Mittel Von Maria Alm auf den Hundstein

Da gibts auch ein Rennen auf den Hundstein, 10.08.09 20:13:08
Kommentar von: hseifert (Maria Alm)

Am 26. September 09 findet das alljährliche "Hundstoa Biag Di" MTB Rennen auf den Hundstein statt. Mehr Infos unter www.hundstoa-biag-di.at

Bis bald,
Hans Seifert


Mittel Ischgl - Heidelbergerhütte

Landschaft ein Traum, 02.08.09 20:38:47
Kommentar von: Charly Weigarten (Weilheim)

Von Ischgl aus steile Auffahrt bis zur Mittelstation der Silvrettaseilbahn. Landschaftlich ein echter Traum und weite Fernsicht. Wer das Gebiet vom Skifahren kennt, wird es ja wissen.

Mittel Zum Seebensee

Landschaftlich eine Traumtour, 02.08.09 17:02:48
Kommentar von: Charly Weigarten (Weilheim)

Landschaftlich eine Traumtour, von der Erwalderalm aus der Blick auf das Masiv der Zugspitze und auch ein Traum am am Seebensee.
Das Fahrrad am Radlparkplatz am Seebensee stehen lassen und auf die Coburgerhütte noch zu Fuß gehen. (Bilder sind eingestell)


s Wandermanndl Maximum

schön, 23.07.09 20:17:20
Kommentar von: dorisberg (wien)

zählt für mich zu den top drei der südwand!

Feuerland

traumtour, 23.07.09 20:14:28
Kommentar von: dorisberg (wien)

einfach nur super.

Mitteralpenturm Westkante IV

viel arbeit, 23.07.09 20:12:40
Kommentar von: dorisberg (wien)

da hat sich wer viel arbeit angetan. zur nachahmung empfehle ich sowas niemandem. war vor der sanierung schiarch und nachher schirch.

Potschochta

rotpunktbewertung, 23.07.09 19:48:28
Kommentar von: dorisberg (wien)

rotpunkt geklettert 9-/9

Südwand III+

Variante, 17.07.09 18:01:55
Kommentar von: Manfred Karl (Salzburg)

Hinweis auf eine mögliche Ausstiegsvariante, wenn man den Kamin meiden möchte:
7. SL: Vom Standplatz der sechsten Seillänge steigt man die paar Meter gerade hinauf zu dem Normalhaken, quert nun aber nicht nach rechts in den Kamin, sondern klettert weiter gerade empor, teils plattig (1 BH), teils grasig/schrofig (1 alter NH bleibt links liegen) zu Stand bei zwei Bohrhaken, 45 m, 3+, 3, 2.
8. SL: Leicht rechts wenige Meter aufwärts, dann steil (am Beginn 1 NH) über wasserzerfressenen Fels in leichteres Gelände. Entweder in einem leichtem Linksbogen (versteckte SU) und Querung nach rechts (1 SU) oder gleich rechts über die Kante (1 NH, brüchig) zu Stand bei großem Block an der Kante, 45 m, einige Meter 4-/4, sonst 3 und 2. Man befindet sich ca. 7 m oberhalb des Standplatzes nach dem Ausstiegskamin der Originalführe.
9. SL: Querung nach rechts in die schrofige Ausstiegsrinne und zum Standplatz der 10. SL der Originalführe und weiter in der Rinne zum Gipfel. Achtung: Keine Steine ablassen!
Die Ausstiegsvariante hat den Vorteil, dass sie nach Niederschlägen schneller auftrocknet, allerdings ist sie schlechter abgesichert und wenig ausgeklettert.


Schwer Aus dem Höllental über den Höllental-KLettersteig auf die Zugspitze

Gerade im Moment lohnt sich die Tour besonders, 14.07.09 23:14:59
Kommentar von: moritzclimbs (München)

Wir haben die Zugspitze schon öfters über das Höllental bestiegen, fanden die Tour dieses Mal aber besonders reizvoll: Durch die rechen Schneemassen befinden sich immer noch große Gletschermoränen in der Klamm, die man duch die Höhlendurchbrüche teilweise sogar von unten bewundern kann. Bilder und Tourenbeschreibung mit den aktuellen Verhältnissen unter
www.coole-alpenueberquerung.de/klettersteig-zugspitze


Mittel Über den Fadensteig zum Klosterwappen (Rundwanderung)

Markierung, 14.07.09 10:22:53
Kommentar von: bergfee65 (Guntramsdorf)

Abgang bei Fischerhütte nicht blau markiert. Erst grün und dann gelb!

Schöne Frühlingstour, 06.05.08 07:12:54
Kommentar von: chobbes (Waidhofen Thaya)

Schöne Tour.
Schneebedingt noch 2 ausgesetzte Stellen mit gerissenem/schneebedecktem Seil.

Empfehlenswert ...


Herr, 24.09.07 13:49:46
Kommentar von: alpi (Hartberg)

War am Sonntag oben, sehr schöne tour.
Ich empfehle das erste stück mit dem Sessellift zu fahren, is nämlich net so schön zu gehen, weiters viel zu trinken mitnehmen.

Viel spaß ;)


Mittel Hundstein-Runde

„Hundstoa biag di“…, 07.07.09 19:39:50
Kommentar von: hofchri (Fornach)

…heißt es beim alljährlichen Moutainbikerennen auf den HundsStoa. Wer schon einmal die kontinuierliche Auffahrtsrampe von fast 1.400 Höhenmetern hochgekurbelt ist, wird dies bestätigen können, sooooooo ewig zieeeehhhhhhhhhhhht sich der laaaaaaaaange Anstieg bis zum Starzerhaus dahin. „Hochtourig“ unterwegs, ist die Runde mit dem traumhaften Panorama-Singletrail nach Zell am See einsame Spitzenklasse! Diese sehr lohnende Variante (siehe Karten) wird im Uhrzeigersinn von Maria Alm aus gefahren – ca. 1400 Höhenmeter, 50 Kilometer

Schwer Rund um den Schlenken

Servus di Wadl´n, 07.07.09 18:46:44
Kommentar von: hofchri (Fornach)

Mehrere steile Anstiege treiben den Schweiß so richtig raus!
Da spielt es auch keine Rolle, wenn dazwischen mal kurze Schiebestücke eingebettet sind. Der Erlebniswert auf der abwechslungsreichen, herausfordernden Strecke ist kaum zu übertreffen, kommen schließlich auch die Einkehrschwünge auf zahlreichen Almen nicht zu kurz.


Mittel Rund um den Schafberg - über den Falkenstein

Einmal und…, 07.07.09 18:20:21
Kommentar von: hofchri (Fornach)

…immer wieder - Wer sich diesen Bikeklassiker entgehen lässt, hat was versäumt!

Obwohl dieser sagenhafte Rundkurs „nur“ knapp über 1.000 Höhenmeter aufweist, wird man so gefordert, als wären es an die 1.500. Die Trails sind ein richtiger Leckerbissen, sofern es nicht zuvor geregnet hat und der Bach nach den Ackeralmen bei niedrigem Wasserstand leicht zu queren ist. Dieser reizvolle Abschnitt kann auf der Forststraße auch umfahren werden, was bei recht frequentiertem Wanderweg aus der Burggrabenklamm ohnehin ratsam ist.

Der steile, schroffe Weg zum Falkenstein hinauf wurde mittlerweile auf eine gepflegtere Schotterstraße ausgebaut, ist aber dennoch äußerst schwierig zu bezwingen. Die von Christian erwähnte Abfahrts-Variante, von der Scharflinger Höhe über den links abzweigenden Forstweg, abseits der stark befahrenen Hauptstraße, gibt der Tour den letzten Feinschliff!


Schwer Osterhorn Route

Absolut lässige Almenrunde!, 07.07.09 18:16:41
Kommentar von: hofchri (Fornach)

Die schönste und zugleich auch anspruchsvollste Tour in der Osterhorngruppe! Es ist empfehlenswert, die herausragende Almenrunde im Uhrzeigersinn zu fahren, so werden die kurzen Schiebestrecken zu netten Trails umfunktioniert. Hier kommt mit Sicherheit niemand zu kurz!

Mittel Triplonalm - Kühsteinalm

sehr, 02.07.09 15:48:55
Kommentar von: mark1980 (Ried)

schöne Tour!

Schwer Normalroute auf die Große Bischofsmütze (2459 m)

Wandertour?, 15.06.09 21:49:06
Kommentar von: Manfred Karl (Salzburg)

Lieber Andreas,
warum ist der Normalweg auf die Große Bischofsmütze eine Wandertour? Wenn schon der Hinweis unter "Bemerkung" auf die Schwierigkeit der Kletterei mit max. 3+ gegeben wird, warum nützt Du dann nicht die Eingabemöglicheit "Klettertour"? Dann wäre die Sache klar! In alten Kletterführern wurde die Mützenschlucht mit 2+ zwar unterbewertet, aber immer noch, wenn auch als leichte Kletterroute gehandelt.
Ein Hinweis auf den abgespeckten Fels könnte außerdem nicht schaden, bei Nässe ist das ein wichtiges Kriterium!
In logischer Konsequenz der Bewertung einer Wandertour müsste dann z.B. der Jahnweg (4+) als gehobene Wandertour bewertet werden, was wohl jeden, der diesen einmal begangen hat, schon sehr verwundern würde.
Außerdem ist die Tour schon von Christian Suschegg einmal eingegeben worden (auch als "Wandertour").
Mit sportlichen Grüßen
Manfred Karl


Schwer Große Gesäusedurchquerung mit Überschreitung des Lugauer (2217m)

Toll, aber anstrengend, 14.06.09 21:26:32
Kommentar von: Jodeli (Graz)

Am Ende der Tour, beim Abstieg vom Neuburgersattel, die Abzweigung zur Ebneralm beachten, sonst wird's noch etwas länger! Obwohl der Umweg an seinem Ende wegen der Klamm auch nicht uninteressant ist. ;-)

Leicht Stille-Nacht-Route

nicht zu empfehlen, 14.06.09 20:02:54
Kommentar von: Alexander Murauer (St. Johann)

Bei der Schaffung dieses Radweges hat man sich offenbar nicht sehr viel Mühe gemacht.
Die Strecke führt meist über Nebenstraßen oder entlang von viel befahrenen Hauptstraßen. Der schönste Teil ist die Strecke an der Salzach.
Die Beschilderung ist mehr als schwach!!!
Ohne Ortskenntnis oder Landkarte kommt man kaum ans Ziel.
Das Geld hat scheinbar nicht für mehr Schilder gereicht!?

Übrigens: Die angegebenen Koordinaten führen nicht nach Oberndorf zum beschriebenen Startpunkt sondern nach Lamprechtshausen.


Leicht Seebergspitze und Seekarspitze über dem Achensee

Variation, 06.06.09 19:25:36
Kommentar von: primapage (Buchen)

Sehr schöne Tour. Ich bin sie als Variante vom selben Ausgangspunkt
entgegengesetzt gewandert als Rundtour: Ins Oberautal zur Pasillalm,
Aufstieg zur Seebergspitze und über dem Sattel zur Seekarspitze. Abstieg über die Seekaralm zum Ausgangspunkt.
Gesamtstrecke Gehzeit 8,15 Stunden, 16,1 km


Mittel Rund um den ´Lainzer Tiergarten´

Falsche Tour, 29.05.09 18:30:52
Kommentar von: Staubkind (Wien)

Ich wußte nicht, daß es in Österreich einen zweiten Lainzer Tiergarten neben dem in Wien gibt.
Jedenfalls habe ich die Tour in Wien gesucht und die Tourdaten zeigen eine Tour in Kärnten.
Da ist wohl etwas falsch gelaufen.


Schwer Die 4-Seen-Tour: Rund um den Schafberg

Downhill nach St. Wolfgang entschärft?, 23.05.09 19:19:42
Kommentar von: Wolfgang Huemer (Bad Wimsbach)

Hallo.
Habs nun endlich geschafft diese tolle Tour zu testen. Absolut empfehlenswert und super beschrieben, jedoch ist für die Abfahrt nach St. Wolfgang kein Mut bzw. keine Federgabel mehr notwendig, da dieser Weg offenbar komplett erneuert wurde. Da kann man mit dem Kinderwagen rauffahren. Wahr etwas entäuscht weil ich schon sehr gespannt war aber im Gesamten ist die Tour ein Traum.
Die Steigung auf den Falkenstein ist wirklich extrem dennoch habens ich und mein Bikespezi geschafft, mit nur zweimal kurz rasten, durchzutreten was einige Wanderer mit freude beobachteten - die Plagerei war uns anzukennen.
Alles in allem eine wunderschöne Tour, danke fürs einstellen.

Mit freundlichen Grüßen aus Bad Wimsbach.
Wolfgang


Mittel Mit dem Rad von Trattenbach auf die Hohe Dirn

Landschaftlich sehr schön, 17.05.09 19:53:12
Kommentar von: ksc (Wels)

Landschaftlich sehr schön. 70% Schotter, 30% Asphalt. Fahrtechnisch anspruchslos, da keinerlei Trials. Gut fürs Training, da es 900 HM ziemlich konstant nach oben geht.

Leicht Von Riva nach Pregasina

Pregasina, 12.05.09 19:32:07
Kommentar von: andreas höltinger (vöcklabruck)

Ein herzliches Hallo an alle Mountainbiker,

allso diese Tour kann ich nur empfehlen das Panorama ist ein absoluter
Hit.
Fahren selber in ca 10 Tagen wieder nach Riva werden da sicher ein
paar Einträge hinterlassen.

Grüsse an alle Biker


Mittel Von Pichl b. Wels in die Scharten und retour

OK, aber viel Asphalt, 10.05.09 19:37:35
Kommentar von: ksc (Wels)

Tour ist ok, hat aber viel Asphalt. Die Tour nur fahren, wenn ein GPS-Gerät zur Verfügung steht. Die Tourbeschreibung ist zwar sicher perfekt, aber wer will schon alle paar Meter stehenbleiben und nachlesen.

Mittel Großvenediger, 3666m - von Norden

Alternativaufstieg, 04.05.09 14:16:49
Kommentar von: Grasberger Gerhard

Möchte hier eine Alternativroute vom Aufstieg beschreiben. Nicht wie im Originalbericht nach der Kürsingerhütte nach Süden abfahren, sondern entlang des Sommerweges Richtung Kesskogel aufsteigen. Unterhalb der Süd-westwand des Keeskogel auf Höhe 2800m zum Obersulzbachkees queren. Man erspart sich somit ein paar Hm, bzw. der Gletscher ist im unteren Bereich mitlerweile stark zerklüftet.
Abfahrt, auf Höhe 2800m, wo der Gletscher im Aufstieg betretten wurde, nach links abzweigen und immer schön mittig vom Gletscher abfahren. Bei guter Schneelage minimales Restrisiko von Spalten, trotzdem Vorsicht auf Höhe 2500m, Gletscherbruch! Bei ca. 2300m kommt man zur Aufstiegsspur zur Kürsingerhütte, Stangenmarkierungen.


Mittel Über das Herndleck auf das Kruckerbrettl

Landschaftlich ok, 26.04.09 08:45:39
Kommentar von: ksc (Wels)

Landschaftlich ok, aber fahrtechnisch nicht aufregend.
Hinauf 70% Asphalt, herunter müssen die ersten 100 HM geschoben werden, da sehr steil kombiniert mit lockerem Untergrund.


Schwer Über die Arzler Reise zur Arzler Scharte

Ausgangspunkt, 24.04.09 12:27:02
Kommentar von: Bernhard Berger

Am Schnellsten & Unkompliziertesten erreicht man das untere Ende der Arzler Reise von der Hungerburg (870m) aus! Ist es unten schon aper, bringt der Einsatz des MTB nicht sehr viel, da die Wegstrecke zu Fuß nicht allzu weit ist (gute Wege bzw. Forststraße).

Bernhard Berger, Redaktion Alpintouren


Schwer Hoher Sonnblick, 3106m

Variante Rojacherhütte-Ochsenkees, 14.04.09 12:39:20
Kommentar von: Grasberger Gerhard

Als alternative möchte ich hier eine variante erwähnen, die allgemein als standartaufstieg bezeichnet wird. Der aufstiegsverlauf ist bis zum pkt. 2650m identisch. Bei der angeführten höhe quert man unschwierig unterhalb der rojacherhütte nach süden (links) richtung gletscherbecken des ochsenkees. Am gletscherbecken der stangenmarkierung folgen und weiter steil über eine gletscherstufe zum letzten langen hang unterhalb des zittelhauses.



Mittel Vajolethütte - Gartl - Santnerpass

gps-Daten???, 15.03.09 17:58:52
Kommentar von: aic978 (stb)

Bei mir werden die GPS-Daten (B303.gpx) im Stubaital und nicht am Rosengarten angezeigt!

Leicht Schröflkogel (2153m)

Anstieg auf Forstweg besser!, 13.03.09 06:57:06
Kommentar von: Bernhard Berger

Am bequemsten zur Spörralm gelangt man auf der ziemlich flachen Forststraße (allerdings die erste Hälfte meist als Rodelbahn gut präpariert), da der Aufstieg über den Sommerweg doch durch recht steiles Waldgelände führt! Für die Abfahrt ist ohnehin nur der Abschnitt Spörralm - Schröflkogel (rund 400 Hm, diese aber recht nett!) interessant.
Aufgrund der Windanfälligkeit ist der Weiterweg auf den Bentlstein meist nur zu Fuß möglich (obwohls ein schöner Schihang wäre...).


Leicht Hohe Dirn (1134m) von Losenstein

Sehr schöne Tour, 01.03.09 21:54:26
Kommentar von: ksc (Wels)

Wir sind diese Tour bei Lawinenwarnstufe 4 gegangen. Diese Tour ist nicht nur sehr schön, sondern von den Hanglagen völlig ungefährlich und eignet sich daher besonders, wenn alle zu Hause sitzen und sich vor Lawinen fürchten.

Steinplatte (1869m) über „s´Schuasta Gangl-Klettersteig“

.., 26.02.09 06:35:16
Kommentar von: Bernhard Berger

Hallo Christian!

Dieser Klettersteig ist schon zweimal (!) in der Datenbank enthalten. Bitte vor einer Toureneingabe kontrollieren, ob die Tour wirklich neu ist. Mehrfacheingaben machen wenig Sinn - auch wenn der Klettersteig um eine kl. Variante ergänzt wurde.

LG Redaktion Alpintouren


Hochthron-Klettersteig

eindrucksvoller Hochthron-Rundkurs (mit Hochkampschneid und Mittagsloch), 23.02.09 19:30:44
Kommentar von: hofchri (Fornach)

Mit dem Zustieg über den Grat der „Hochkampschneid“ zum Einstieg des Berchtesgadener-Hochthron-Klettersteiges, der rassigen Kletterei auf dem ausgesetzten Klettersteig zum Gipfel und dem anschließenden Abstieg über das Mittagsloch ergibt sich ein abwechslungsreicher sowie anspruchsvoller Rundkurs. An Schönwettertagen tut sich was hier, deshalb nur mit Helm klettern!

Hier die Ergänzungen zur Variante „Hochkampschneid“ und zum Klettersteig:

ZUSTIEG: Von Hinterjettenberg ca. 150 Hm entlang des Baches im Ludlgraben, dann den breiten Wanderweg leicht rechts bis zu einer scharfen Rechtskehre aufsteigen. In der Rechtskehre zweigt ein schmaler Wanderweg in den dichten Wald zur Hochkampschneid ab. Am ausgesetzten Grat sind zum Teil Felsblöcke leicht kletternd zu überwinden und die schöne Aussicht lässt auch gut die Hütte des Scheibenkaser links erkennen, an der man sich nun weiter orientiert. Vor der Hütte über die steile Geröllrinne aufwärts zum Einstieg. Natürlich geht das Ganze auch gemütlicher über den Wanderweg hinauf.

BERCHTESGADENER-HOCHTHRON-KLETTERSTEIG (C/D):
Nach dem Anseilplatz steil (B/C, C) und mit Klammern versehen, die Einstiegswand (C) zum Gamsband (A/B) hoch. Es folgt der luftige Pfeiler (C, B/C) mit anschließendem Genusswandl (A/B bis B), die beide mit Trittbügeln versehen sind. In der Schluchtrampe (A und B) besonders auf Steinschlag achten, da viel loses Zeug rum liegt. Ein schwieriger Übergang (C) leitet den hübschen, glatten Fotoquergang (B und C) ein. Kurz einfach (A/B), dann wieder kraftraubend die exponierte Rauhe Welt (lange C/D) empor zu einem Band (A/B und B). Der Schlussabschnitt hat es mit dem Ausstiegskamin (meist C) und dem Finale(C, dann A/B) noch ordentlich in sich!


Noch zu dem Kommentar vorher, 07.12.07 10:49:24
Kommentar von: Schober (Hallein/Rif)

Sorry! Fehler!
Klettersteig Beweltigung ca. 1h 45min!!!


Nauf auf die 1972 Höhenmeter, 07.12.07 10:47:08
Kommentar von: Schober (Hallein/Rif)

Hey!
Durch den gemütlichen ca. 2 stündigen Anstieg bis zum Ausgangspunkt dieses Klettersteiges ist man schon, bevor man erst wirklich loslegt, aufgewärmt!
Meisten tummeln sich dort noch Horden von Bergbegeisterten rum, und nehmen noch eine letzte Stärkung, für denn etwa 45min "langen" Aufstieg zu sich! Hier ist echt immer viel los!!! Aber am Steig selbst kommt man sich meisten nicht in die Quere:-)
Das nette an dem Klettersteig ist die durchgehende Begleitung von atemberabenden Aussichten.
Er ist mehr als abwechslungsreich! Von einem fast normalen Wanderstück zu einer fast unüberwindbaren Kletterpassage, welche aber duch das Sicherungsseil auch nur ein kleines Hindernis bietet!
Super Route wurde für den Klettersteig gewählt, bin echt begeistert!
Ach ja genau!!!
Beim Abstieg durch das Mittagsloch Wetter beachten und mit Vorsicht genießen!!! Auch nicht ohne!!!
Also viel Spaß noch :-)
mfG Eric


Klettersteig "Leoganger Süd"

der spektakulärste Foto-Quergang auf Klettersteig-Erden, 22.02.09 22:13:52
Kommentar von: hofchri (Fornach)

Bilder sagen mehr als Worte!

Der Leoganger Süd- und Nord-Klettersteig sind super ausgesetzt sowie mit grandiosen Fotopassagen (Bergführer Quergang, Passauersteg) ausgestattet. Ärgern wird sich also jener, der die Digitalkamera im Auto vergessen hat.

Der Zustieg ist war verhältnismäßig lang, doch die schwierigen Klettersteige in einer tollen Kulisse runden dieses Bergsteigerunternehmen dann so richtig ab. Steile Platten und Pfeiler führen äußerst knackig (viel C bis D) auf die Westliche Mitterspitze hoch. Eine Expressschlinge kann die kraftraubende, überhängende Bergführerquerung am Leoganger „Süd“ etwas entschärfen (dann D statt E). Das Panorama am Gipfel ist überwältigend!

Der Leoganger Nord-Klettersteig bietet auch originelle Einlagen, wie eine Seilbrücke (B), eine steile Wendeltreppe (C) und eine lange senkrechte Felsplatte (C), die mit Steigbügeln versehen ist. Im Frühjahr oder Spätherbst können sich vom Ausstieg (Nord) bis zur Passauer-Hütte Schneefelder halten.

Für Einsteiger und Kinder ist der Leoganger-Nord-Klettersteig im Anstieg anspruchsvoll genug und von der Passauer-Hütte leicht zu erreichen. Sollten sich Anfänger am Leoganger-Süd-Klettersteig verirren, werden sie spätestens in der Bergführerquerung wohl Stundenlang hängen!


Leicht Traunradweg (Lambach - Wels - Ufermann)

Nachtrag, 22.02.09 19:04:24
Kommentar von: Jogal (Roitham)

Diese Tour als Mountainbike Tour zu deklarieren ist wohl eine Frechheit!
Ich kenne diese Strecke - bin sie schon oft gefahren - und das mit meinen Kindern!!!
Wenn man ein bisschen Englisch Kann und das Wort Mountainbike zerlegt kommt folgendes heraus:
Mountain = Berg
Bike = Rad

100 Hm wie in deiner Beschreibung beschrieben sind mögen etwas übertrieben das die Traun abwärts (Richtung Wels) fliesst dürfte sogar dir bewusst sein.
GH Ufermann kenn ich nicht - bist du der Betreiber? Wann ich diese Tour fahre kaufe ich mir am Stadtplatz in Wels ein Bierchen ist mit Sicherheit reizvoller.
Bitte mein Feedback nicht persönlich nehmen jedoch so eine Tour als Mountainbike tour zu deklarieren kann ich auf mir nicht sitzen lassen.


Mountainbiketour???????????????????????????, 22.02.09 19:02:45
Kommentar von: Jogal (Roitham)

Von Lambach nach Wels Quasi dem verlauf der Traun folgen - die Traun fliesst talwärts und das sehr gemächlich - das ist eine Sonntagstour die man mit den Kindern mit leichtigkeit bewältigen kann und keinesfalls eine Mountainbiketour

Pidinger Klettersteig

leicht erreichbar, dafür schwer zu bezingen, 21.02.09 23:15:27
Kommentar von: hofchri (Fornach)

Ein sehr spektakulärer, ausgesetzter und schwieriger Klettersteig, der bei Nässe noch wesentlich anspruchsvoller bzw. schon heikel zu klettern ist . Im Fühjahr halten sich zudem lange Schneereste in den Rinnen und Mulden.
Echt eine tolle Sache, so werde ich diesen Klettersteig wohl jedes Jahr einplanen, ist er von der Autobahn ab Salzburg sofort erreichbar und die Auffahrt mit dem Mountainbike spart auch nochmal Zeit. Den schönen Abstieg (Downhill) in den Leitengraben kann ich wärmstens empfehlen!


Leicht Obersberg, Gippel, Göller

Feedback von Josef Wagner, 18.02.09 11:05:46
Kommentar von: Sonja Hillerzeder (Salzburg)

ich bin da auch um 2003 gegangen, da war aber der schwarzauer gipfel perfekt ausgeschnitten von den latschen. also kein absteigen mehr und dann später wieder hinauf. der grat bietet auch tolle aussicht schon auf dem ganzen weg auf beide seiten.

josef


Ferrata Cir V (2520m)

kurzes, knackiges Abenteuer für Zwischendurch, 14.02.09 17:54:25
Kommentar von: hofchri (Fornach)

Wenn noch etwas Zeit übrig ist, die Wetterbedingungen für Großunternehmungen zu unsicher sind, Einsteiger mal einen etwas rassigeren Klettersteig ausprobieren möchten, bietet sich dieser kurze, schön angelegte Sportklettersteig am Grödner Joch hervorraggend an.

Vorsicht, auch der steile Abstieg sollte nicht unterschätzt werden, da die Ausrutsch- und Steinschlaggefahr als groß eingestuft werden kann.

Ein lohnender Klettersteig, den ich sicher wieder bei meinem nächsten Dolomitenurlaub am An- oder Abreisetag einplane!


Marmolada (3343m) - Westgrat Klettersteig (Hans Seyffert Weg)

Grandioses Dolomitenpanorama auf dem Dach der Dolomiten!, 14.02.09 15:57:12
Kommentar von: hofchri (Fornach)

Eine sehr abwechslungsreiche und anspruchsvolle Hochtour mit Klettersteigeinlage und Gletscherbegehung. (1450 Höhenmeter von Fedaia)

Man darf sich nicht schrecken, ist man mit der Natur am Marmolada nicht gerade sorgsam umgegangen. Liftanlagen, Schipisten, bewirtschaftete „Blechhütte“ am Gipfel, vor allem aber die zahlreichen rostigen Blechdosen am ausgeaperten Vernel-Gletscher zeigen dies ganz markant auf. Sieht man davon ab (ein Stern Abzug), eine wunderschöne Tour mit einer tollen Kulisse im Herz der Dolomiten!

Wie von Andreas beschrieben, wird man diesen „Berg“ niemals alleine in Anspruch nehmen können. Ich empfehle daher auf die Seilbahn beim Aufstieg zu verzichten und einen frühzeitigen Start (vor 7 Uhr) vom Fedaia-Stausee per Pedes über einen schroffen, steilen Wanderweg (606) hinzulegen! Die Seilbahn startet um 8.30 Uhr und so hat man nach 500 Höhenmetern gegenüber Andere einen Vorsprung von gut einer halben Stunde, der sich im Klettersteig bezahlt macht. Auch am Gipfel wird man dann so früh kaum jemanden antreffen.

Beim ZUSTIEG kann der spaltenlose Vernel-Gletscher mit blanken Eis überraschen, hier sollten dann die Steigeisen angelegt werden. Ein Ausweichen rechts auf die Geröllrinne an der Felswand möchte ich eher abraten, zu groß ist die Steinschlaggefahr!

Sofern der KLETTERSTEIG von Schnee und Eis frei liegt, weißt dieser keine nennenswerten technischen Schwierigkeiten (B/C) auf. Die Höhenlage erfordert aber trotzdem gute Kondition und bei dunklen Gewitterwolken möchte ich nicht am „Blitzableiter“ eingehängt sein!

Beim ABSTIEG unbedingt in Seilschaft gehen, da der untere Gletscher, wie in der Tourenbeschreibung erwähnt, viele Spalten ausweißt! Die Schlüsselstelle dieser Tour, der heikle Übergang vom Abstiegsklettersteig auf den Gletscher, kann je nach Saison recht unterschiedlich ausfallen. Bei uns war eine offene Spalte unmittelbar beim Übergang, auf einer gut 30° Flanke zu queren (siehe Foto) – hier ist dann besondere Vorsicht geboten!


Leicht Königsberghorn, 1621m

Nicht nur der Aufstieg ist schön, 01.02.09 18:48:30
Kommentar von: Manfred Karl (Salzburg)

Lieber ksc,
ein wenig muss ich als "Alteingesessener" schon widersprechen: Das Königsberghorn ist AUCH eine schöne Abfahrt! Allerdings braucht es dazu reichlich Schnee, der heuer leider im sonst so schneereichen Hintersee ziemlich ausgeblieben ist. Bei wenig Schnee lässt sich gut nachvollziehen, dass die Abfahrt keine Freude war. Versuch es einmal in einem schneereichen Jahr, wenn Du Glück hast und nicht allzu viele Spuren drin sind, sollte auch die Abfahrt genießbar sein.


Schön zu gehen, 01.02.09 17:26:49
Kommentar von: ksc (Wels)

Diese Tour ist sehr schön zu gehen, auch anspruchsvoll, Wer aber Touren geht, um eine schöne Abfahrt zu haben, sollte diese nicht wählen. Also: TOP für den Anstieg, uninteressant in der Abfahrt.

Leicht Auf einen Aussichtsberg

Fehler, 01.02.09 18:36:12
Kommentar von: vince 51 (Tannheim)

zu Bild 1: der "Grünten" im Hintergrund ist wohl eher der Aggenstein, der Grasgipfel rechts daneben das Brentenjoch!!!
Der Grünten ist in genau entgegengesetzter Richtung zu finden und leicht am riesigen Sendemast zu erkennen!
Ausserdem ist exakt diese Tour bereits seit dem 20.09.2004 auf Alpintouren.at online!!!!


Leicht Schafferkogel

Wiederaufforstung, 31.01.09 19:05:28
Kommentar von: Atzi (Krenglbach)

durch die Wiederaufforstung sowohl auf der Familienabfahrt, als auch
auf der regulären Abfahrt, ist die Abfahrt bei wenig Schnee ziemlich
umständlich.


Ortler (3905 m) über "Tabaretta-Klettersteig" - 2 Tagestour

Unrealistisch, 26.01.09 20:38:18
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

Laut Bergführer ist der Tabaretta-Klettersteig eine Tour für sich. Ich halte es nicht für realistisch, 1, von Sulden zur Tabarettahütte + Klettersteig zur Payerhütte 2, abzusteigen über den Normalweg, um die Gletscherausrüstung zu holen 3, wieder aufzusteigen zur Payerhütte (die übrigens auf 3029m liegt, nicht auf 3128 m) 4, am nächsten Tag den Ortler zu besteigen. Dabei kommt man nicht auf 2200 m, sondern auf ca. 2700 - 2800 Hm, mit einem E-Klettersteig und einer recht anspruchsvollen Ostalpenbesteigung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses Programm in 2 Tagen abgespult werden kann, denn den wirklich schwierigen E-Klettersteig mit Gletscherausrüstung im Gepäck zu absolvieren, um nicht wieder 500Hm ab- und wieder aufsteigen zu müssen, ist unsinnig und eher gefährlich als ein Genuss. Wenn man dieses gesamte Programm abspulen will, sollte man zumindest 3 Tage einrechnen, und dann ist diese Tour immer noch sehr fordernd.

Mittel Von Salzburg zur Winklmoosalm und zurück (Tag 1)

dss, 26.01.09 11:41:15
Kommentar von: Lenswork.at / Ch. Streili (Salzburg)

dfss dfg

Tolle Tour , 26.01.09 11:33:16
Kommentar von: Lenswork.at / Ch. Streili (Salzburg)

das is ja mal ne tolle tour!

max


Schwer Schafseitenspitze (2602m)

Unübliche Route!, 19.01.09 06:13:34
Kommentar von: Bernhard Berger

Achtung: Die hier beschriebene Route stellt nicht den normal üblichen Anstiegsweg (über Stippleralm - Stippleralm Hochleger - Nordmulde) dar! Durchgehend sehr steiles Gelände mit viel Strauchwerk, nur bei sehr hoher Schneelage und vor allem nur bei astreinen Lawinenverhältnissen (LWS 1) für erfahrene Tourengeher ratsam! Selten begangene Route.

Mittel Über den Pillstein auf das Zwölferhorn (1521m)

Sehr einfach, 18.01.09 10:35:59
Kommentar von: ksc (Wels)

Diese Tour ist landschaftlich sehr schön, super Ausblick von den beiden Gipfeln Pillstein und Zwölferhorn. Allerdings ist die Tour sehr einfach, lange auf Forststrasse und technisch daher nicht interessant.

Leicht Piz Buin - Normalweg über Wiesbadener Hütte

Piz Buin, 18.11.08 22:47:30
Kommentar von: vince 51 (Tannheim)

Die Route zum Piz Buin über das Wiesbadener Grätle ist wegen des Gletscherschwundes nicht mehr begehbahr!!!! Laut Auskunft von Bergfreunden (ohne Gewähr) ist dies mittlerweile brüchige Kletterei bis Schwierigkeitsgad V !!! bei grosser Steinschlaggefahr!

Mittel Dolomitensteig im Hinteren Stodertal

Änderungen an der Strecke, 13.11.08 11:26:10
Kommentar von: Phaidros (Enns)

Inzwischen wurde der Steig beschildert, markiert und neu mit Stahlseilen besichert.

Neu markierte Halbtagestour, 20.08.08 21:33:58
Kommentar von: Karlheinz Kutil

Der Steig ist gut markiert und an der Steilstufe sind neue dicke Seile angebracht. Keine Schwierigkeit auch für weniger Geübte. Wunderschöner Ausblick. Traumhafte Natur mit vielen Wasserfällen zum Durstlöschen. Kinder werden ihre Freude haben. Siehe Fotos.

Leicht Von der Oberst-Klinke-Hütte auf den Lahngangkogel

Wegmarkierung, 09.11.08 21:11:50
Kommentar von: billramses (Wolfern)

Achtung eine neue Information: ich bin am 9.11.08 die Tour gegangen - der Weg ist mittlerweile sehr gut markiert.
Billramses


Wegmarkierung, 09.11.08 21:11:45
Kommentar von: billramses (Wolfern)

Achtung eine neue Information: ich bin am 9.11.08 die Tour gegangen - der Weg ist mittlerweile sehr gut markiert.
Billramses


Schwer Rennradrunde von Bozen über Steinegg und den Regglberg ins Überetsch

Straßensperre, 08.11.08 09:14:36
Kommentar von: Bernhard Berger

Die SP 62 (Auer-Bahnhof Auer-Pfatten) - als alternativer Zulauf zur Ostrampe des Kreither Sattels - ist derzeit (Nov. 2008) gesperrt, da die Etschbrücke neu gebaut wird. Als Radler (von S kommend) daher die beschriebene Route über Piglon nehmen (trotz mehrerer Fahrverbotsschilder).

Leicht Birnbachloch

Lohnende Wanderung, 27.10.08 09:37:11
Kommentar von: barbie (Amstetten)

Wir sind am 24.10.2008 zum Birnbachloch gewandert, anfangs im Nebel, beim Abstieg in strahlendem Sonnenschein.
Die Wanderung ist sehr zu empfehlen, eindrucksvolle Landschaft, äußerst gut beschildert. So einfach und nah kommt man einem Gletscher(rest) sonst wohl kaum. Das Birnbachloch selbst ist beeindruckend, wir haben fast eine Stunde dort verbracht und die eigene Stimmung dort genossen.
Als Rückweg haben wir den Pfad über das Priestereck genommen. Ist zwar ein Umweg, aber wunderschön, besonders im Herbst. Der schmale Weg führt an einem steilen Waldhang entlang, und schließlich über eine Siedlung zurück ins Ullachtal


Leicht "Rundwanderung" - Niggltalalm-Viehhausalm-Mooslehenalm

Wunderbare Tour mit Hervorragender Aussicht, 26.10.08 16:39:00
Kommentar von: Berthold Ostertag (Höhenkirchen-Siegertsbrunn)

Alles super!!!!
Bitte bei der Anfahrt den Ortsteil Hüttschlag entfernen, ich habe mich ( als Neuling in dieser Gegend ) fürchterlich schwer getan den Ausgangspunkt der Tour auf der Karte zu finden. Bei Hüttsclag fand ich nichts. Erst nach längerer Suche fand ich den Abzweig Schied.
Wenn das etwas deutlicher herauskommt ist die Beschreibung perfekt.

Vielen Dank ich komme wieder.

Bertrhold


Mittel Über die Ebenforstalm auf Alpstein und Trämpl

Empfehlenswerte Wanderung, 25.10.08 19:04:43
Kommentar von: rainer kagerer (Herzogsdorf)

Super Beschreibung, Berg leicht zu erwandern und eine echt tolle Hütte auf der Ebenforstalm.

Leicht Rund um den Sonnstein

TOURBESCHREIBUNG- VORSICHT ANGABEN FALSCH, 29.09.08 06:46:29
Kommentar von: grex1 (wien)

auf grund der angaben 25km und 450hm sind wir sind diese tour gestern gefahren. dachten die sei auch für anfänger leicht machbar. im endeffekt stellten sich die angaben der höhenmeter als leicht untertrieben dar. mein höhenmesser registrierte für die gesamttour 890HM, also beinahe das doppelte von der angabe im netz!
also vorsicht!!!
für trainierte eine ansprechende tour


Schwer Über den Heiligkreuzkofel auf die Zehnerspitze

Schöne Tour für nicht heiße Tage, 21.09.08 17:44:59
Kommentar von: mucho (schwaz)

Es gibt einen zweier Sessellift der allerdings im Sommer sehr langsam fährt bis zur Wallfahrtskirche auf 2026 m

Griechischer Wein

Wichtige Anmerkung, 18.09.08 11:21:20
Kommentar von: Sonja Hillerzeder (Salzburg)

Kommentar zur Tour von m_hubert@gmx.at

Hi!

Wir sind die Route Griechischer Wein geklettert und nach der Tour haette ich
eine Anmerkung: in der 4. SL der 7+ Stelle ist uns zum einem auf Hoehe des
ersten Bohrhakens ein grosserer Stein herausgebrochen/heruntergerutscht? ich
weiss nicht wie der nun entstandene Aufleger ist ich hab irgendwann
aufgegeben den ganzen Sand rauszuputzen vielleicht brauchbar vielleicht
nicht.

Das grossere Problem in der gleichen Seillaenge wenn es dann zum Ueberhang
kommt (4 Haken) muss (?) man einen schoenen Seitgriff rechts verwenden. Der
Stein wackelt komplett und wird vermutlich bei naechster Gelegenheit
rauskommen.

Denke die Stelle wird insgesamt dadurch nicht leichter sollte eventuell
darauf hingewiesen werden.

Sonst schoene Route danke fuer die ganze Arbeit!

lg Hubert


Schwer Von Nussdorf auf das Feichteck

Bemerkung, 12.09.08 20:11:41
Kommentar von: Manfred Karl (Salzburg)

Lieber listl,
unter Bemerkung habe ich im letzten Satz darauf hingewiesen, dass die Route auch in der umgekehrten Richtung und damit der Wanderweg zum Sachrinnstein als Downhill eingebaut werden kann. Außerdem kann die Steilstrecke bergauf über den Waldparkplatz umfahren werden. Vom Standpunkt eines reinrassigen Bikers (ich bin eher die Kategorie radelnder Bergsteiger) ist natürlich die Downhillstrecke viel interessanter, aber darauf habe ich ja - so hoffe ich wenigstens - in der Bemerkung ausreichend hingewiesen.


warum rechtsrum, 11.09.08 23:43:44
Kommentar von: listl (Aßling)

Bin heute die Super-Tour gefahren. Leider habe ich mich zwischen Doagl-Alm und Pölcherschneid völlig aufgerieben (... die Wambn muss weg - "Dieses Teilstück ist stellenweise stark ausgewaschen und wird für die allermeisten wohl eine Schiebestrecke sein.").

Warum radlt man nicht andersrum? Auffahrt auf breiter Forststraße und Downnhill mit Singletrail.


Schwer Bike Trail Tirol Etappe Scharnitz - Achensee

Anstrengende Tour für Hobbybiker, 03.09.08 21:36:08
Kommentar von: karinkurz (Waidmannsfeld)

Also wir sind diese Etappe in umgekehrter Richtung und in 2 Tagen gefahren. Von der Gernalm auf den Plumssattel ist es für einen normalsterblichen unfahrbar und auch als Schiebestrecke bzw. Singletrail angezeichnet. Auch der uphill von Hinterriß zum Karwendelhaus hat es in sich da der Schotterweg sehr grob ist.

Leicht Saualm-Schutzhütten-Tour (MTB 18)

Korrektur, 31.08.08 14:31:12
Kommentar von: 01031959 (klagenfurt)

Hallo Leute
Diese Tour weist nur 1390 Höhenmeter auf und ist nur 20 Kilometer lang, ausserdem ist das letzte Drittel fester Schotter ansonsten eine wirklich herrliche Tour
Herbert


Leicht Rundweg von der Teichalm über den Hochlantsch

wenig Ausblicke zwischendurch , 28.08.08 22:48:11
Kommentar von: Georg Fischli (Ferdinandstraße)

Von der Teichalm geht es durch einen dunklen und recht ungepflegten Wald zum Hochlantsch. Erst ganz oben wird es nett mit ein paar schönen Ausblicken und am Hochlantsch gibt es einen tollen Rundumblick. Romantisch ist hingegen die Wanderung von der Schüsselihütte zur Teichalm zurück. Der Weg auf den Hochlantsch ist sowohl rauf als auch runter anstrengend, denn es gibt viel Geröll, wenig guten Pfad und viele Wurzeln

Mittel Von Feistritz i. R. auf die Klagenfurter Hütte

Neues Straßenstück, 23.08.08 22:35:30
Kommentar von: pkp (Klagenfurt)

Ab der Johannsenruhe wurde eine neue, breite Forststraße mit flacherer Wegführung bis knapp vor die Klagenfurter Hütte gebaut. Damit fallen die bisherigen Steilstücke ebenso weg wie allfällige Konflikte mit den zahlreichen Wanderern auf dem schmalen alten Weg. Derzeit hat die für den öffentlichen Autoverkehr gesperrte Straße noch eine sehr holprige Oberfläche mit teilweise losem Grobschotter. Da aber noch gebaut wird, könnte sich die Oberfläche im Laufe des Jahres 2008 ändern.

Schwer Von Markt Schellenberg zur Kührointhütte (1.420 m) und Archenkanzl (1.346m)

kührointhütte, 21.08.08 21:06:52
Kommentar von: johann loidfellner (salzburg)

bin die tour aber von der stadt salzburg aus mit einen freund heute gefahren. war wunderschön und möchte sie weiter empfehlen.

Mittel Hochkönig über Mitterfeldalm und Ochsenkar

Schwierigkeit, 18.08.08 08:30:36
Kommentar von: bymike (Wien)

Ich würde die Tour als Mittel einstufen, aufgrund Höhenmeter, Länge und den anspruchsvolleren Teilen zwischen oberes Ochsenkar und Gipfel. Zudem darf der kurze Klettersteig kurz vor dem Gipfel nicht ausser acht gelassen werden.

Bei der Tourlänge und -dauer stimmt etwas noch nicht: 11:30h ist wohl für rauf und runter gerechnet, tourlänge mit 9km allerdings nur für eine Richtung.

Habe den Aufstieg letzte Woche gemacht (Abstieg dann über Hochseiler runter ins Hintertal). Wunderschön...

Gruss Michael


Schwer Von Hinterthal über die Teufelslöcher zum Hochseiler

Tourzeit / Länge , 18.08.08 08:28:36
Kommentar von: bymike (Wien)

Hi, mit der Tourzeit / Länge stimmt was nicht ganz. 11:30h für rauf und runter sicherlich ok, hingegen ist die Tourlänge mit 9km nur für eine Richtung angegeben...

Schwierigkeit würde ich bei hin und zurück aber eher auf Mittel setzen als auf leicht, aufgrund der Höhenmeter und dem doch einigermassen anspruchsvollen Teil zwischen oberes Ochsenkar und Gipfel. Nicht zu vergessen der kurze Steig mit Leitern und Kette kurz vorm Gipfel.

Gruss
Michael


Leicht Speikkogel - Ameringkogel - Hirschegg

Tolle Tour, aber .., 12.08.08 22:13:56
Kommentar von: Duke (Graz)

.. die Anfahrt über den Schotterweg mit vielen Schlaglöchern wertet die Tour ein wenig ab (und das mit meinem neuen Auto), sonst wären es 4 Punkte geworden.

der Rest lt. Tourbeschreibung.


Leicht Hochmuthrunde

GPS-Track passt nicht zur Tourenbeschreibung, 11.08.08 19:25:52
Kommentar von: ksc (Wels)

Tour ist empfehlenswert, auch fahrtechnisch interessant. Allerdings passt der GPS-Track absolut nicht zu der verbalen Beschreibung. Wir sind den GPS-Track gefahren, dieser hat nur 460 HM, auch der Verlauf ist anders. Auch mein GPS-Track mit Höhenprofil folgt daher nicht der verbalen Beschreibung.

Schwer Harter Trial zur Stanglalm, 1490m

Achtung: Biken im Stanglalm/Teufelsstein-Gebiet, 10.08.08 11:27:41
Kommentar von: okp_m_max (Graz)

Sind diese Tour am 9.8.2008 in Kombination mit der Wolfsbrünndl-Route gefahren und auch auf der Stanglalm eingekehrt. Nach Auskunft der Wirtsleute ist das Mountainbiken ab der Stanglalm Richtung Teufelsstein weder erlaubt noch geduldet. Auch kam es immer wieder zu Konfrontationen von Grundbesitzern mit Bikern. Etliche Fahrverbotsschilder mit dem ungeliebten "Gilt auch für Radfahrer" unterlegen diese Aussage.
Wir sind dennoch bei beginnendem Regen Richtung Teufelsstein gefahren, jedoch davor den Wanderweg 06A direkt zur Schanz abgefahren und uns in Stanz nochmals hoch entlang der Wolfsbrünndl-Route zum Roten Kreuz raufgequält.

Achtung: bei feuchtem Untergrund gesamter Trail sehr schwer zu fahren, auch Schiebe/Tragepassagen dabei!


Mittel Krahberg

Durchschnittliche Tour, 07.08.08 22:07:59
Kommentar von: ksc (Wels)

Durchschnittliche Tour, viel Forststrasse, keine Trials, technisch daher nicht anspruchsvoll, Ist aber geeignet für einen netten Ausflug, da landschaftlich schön. Bis auf die paar Kilometer Seeuferstrasse, da denke ich mir immer wie froh ich bin, kein Rennrad zu haben.
Ursprünglicher GPS-Track hat kein Höhenprofil, habe daher Track mit HM upgeloadet.


Mittel Miesenberg - Runde

Durchschnittliche Runde, 07.08.08 10:13:06
Kommentar von: ksc (Wels)

Durchschnittliche Runde, fast 100% Forststrasse, keine Trials. Landschaftlich schön, fahrtechnisch völlig anspruchslos, konditionell einfach, da keine starken Steigungen. Angenehm für eine kurze Vormittagstour am Wochenende.

Mittel Stumm Kothüttenalm Hemereralm Torhelm

sehr schöne Tour, 05.08.08 10:37:54
Kommentar von: mark1980 (Ried)

anfang schön durch den Wald in die Gmünd, dann anspruchsvoll ins alpine Gelände. Der Märzengrund bietet für jeden eine entsprechende Tour. Werde dein Tour in naher Zukunft in Angriff nehmen.
Ich bin letzten Sonntag von der Tannenalm in Gmünd rein in den Märzengrund und rauf auf die Lab Hochalm geradelt. Sehr schöne Tour mit kräftezehrendem Anstieg am Schluß bis auf eine Höhe auf 1958m.


Leicht Dobratsch - Villacher Hausberg (2166m)

Sessellift, 20.07.08 09:13:34
Kommentar von: Michael Blasnig (Villach)

Nur zur Info den Sessellift gibt es nicht mehr, die Wanderung ist aber auch ohne diesen kein Problem.

Und schlußendlich gemma ja zum Wandern in die Berge, und nit zum Liftfahrn ;-)

Lg Michael


Leicht Von Unterwössen zur Rechenbergalm

Rechenbergalm, 18.07.08 09:17:36
Kommentar von: Sonja Hillerzeder (Salzburg)

Ruhetag der Rechenbergalm ist Montag
Die Alm ist von Anfang Juni bis Ende September bewirtschaftet


Mittel Rund um den Einberg

Gasthof Alpenrose gibts nicht mehr, 11.07.08 08:55:41
Kommentar von: moSes (Abtenau)

Den Gasthof Alpenrose gibts nicht mehr, eine Alternative bietet der Gasthof "Bierhäusl" im "Dörfl" am Radochsberg

Mittel Über die Voralm zum Dreiländereck NÖ - OÖ - Stmk

Am Gipfel deppat schen, 09.07.08 16:06:38
Kommentar von: Guenne (Waidhofen)

Danke für die tolle Pflege des Steiges.
Der Weg nach oben ist sehr fad.....
Dafür wird man auf den letzten 20 Minuten für alles entschädigt.
Absolut lohnend für alle mit gesunden Knien :-)


Fledermaus IX+

Rotpunktbegehung durch Stefan Rass, 04.07.08 17:12:22
Kommentar von: Stefan83 (Wals)

Hans überredete mich die Tour zu versuchen.
Am ersten Tag kletterten wir die gesamte Tour und schafften bereits alle Einzelzüge. Fazit: Eine tolle, ausgesetzte Tour.
Die nächsten Tage ging mir die Tour nicht mehr aus dem Kopf. Ich wollte unbedingt nochmal hin um sie rotpunkt zu versuchen. Hans, der optimale Partner war leicht zu überzeugen.
Am nächsten Tag wollten wir die ersten 2 Sl. genauer unter die Lupe nehmen. Die erste Sl. gelang mir sofort und dürfe ca. bei 7b+/9- einchecken.
Die 2. Sl forderte uns schon etwas mehr an Zuneigung ab. Hans fand eine super Lösung der sehr pressigen Schlüsselstelle und für die nicht ganz leicht zu durchblickenden Anfangsmetern dieser Sl.
Am 3. Tag starteten wir unseren ersten Versuch. Die erste Sl. gelang mir wieder auf Anhieb. In der 2. Sl. stürtze ich dann vor dem rettenden Griff nach der Schlüsselstelle, weil ich einen falschen Tritt benutzte.
Erst jetzt nach dem ersten Stürtz konnte ich mich schön langsam an das ausgesetzte Gelände und den augescheinlich nicht ganz festen Fels gewöhnen.
Gleich am nächsten Tag versuchten wir uns nochmal. Die erste Sl. glückte uns beide. Hans startete nun einen Versuch in der 2. Sl und scheiterte nur kanpp. Darauf startete ich meinen Versuch und konnte mich über die Schlüsselstelle hinaus zum nächsten guten Griff retten. Die restlichen 15m zum Stand im 8ten Grad kletterte ich von Freude erfüllt.
Jetzt ließ ich nichts mehr anbrennen und kletterte freudig die letzten beiden Sl. noch raus.
Unsere Freude war groß, Hans hatte seinen bisher besten Versuch und ich die erste Rotpunktbegehung der Fledermaus im Sack.

Unser Bewertungsvorschlag:
1. Sl.: 7b+, Kanckiger Einstieg und dann anpruchsvolle Plattenstelle
2. Sl.: 8a, Ausdauerkletterei, pressigen Untergriffumsetzer in der Mitte
3. Sl.: 7a+, Plattenschleicher, danach athletische Passage
4. Sl.: 6c, herrliche Sl zum ausklettern mit tollem Riss

Danke Hans!







Fledermaus, 25.08.07 21:41:24
Kommentar von: Hans Wallinger

Am 25.8.07 wurde die Route von Huber Rupert und Hans Wallinger begangen. Super steile und anstrengende Route mit Bewerungsvorschlag I: 1 SL VIII+/IX-
2 SL IX+
3 SL VIII+
4 SL VIII-


Leicht Große Runde um Gosaukamm und Bischofsmütze

Rund um den Gosaukamm, , 30.06.08 17:47:38
Kommentar von: gosaunetterin (Gosau)

Bin diese Tour schon 2 mal gegangen.
Es geht auch in einem Tag, ca. 8 Std., gemütlicher natürlich in 2 Tagen.
Wir gehen immer vom Gosausee weg, über den Steiglpass, Hofpürgelhütte und dann über die Almen zurück.
Vorteile: Beim Aufstieg der Blick zum Dachstein. Der Aufstieg ist am frühen Morgen noch grösstenteils im Schatten. Am Rückweg über die Almen gibt es dann noch mehrfache Zukehrmöglichkeit. Und wenn man früh genug bei der Gablonzerhütte ist, kann man ja als Belohnung mit der Seilbahn hinunter fahren.
Wanderbeschreibung und Fotos gibt es bei www.gosaunet.at unter Tipps - Sommer - Wanderungen


Mittel Rund um den Richtberg

Empfehlenswert (Höhenangabe falsch), 25.06.08 12:23:37
Kommentar von: ksc (Wels)

Tour ist empfehlenswert,außer Trials hat die Tour alles. Ich habe auch meinen GPS-Track hochgeladen, dieser enthält Höhenangaben. ACHTUNG: Die Tour hat nur 660 Höhenmeter, nicht 750.

Mittel Von Thumersbach auf den Hundstein

Fahrverbot, 25.06.08 09:06:51
Kommentar von: Romana Koeroesi (Salzburg)

Ab Statzerhaus absolutes Fahrverbot für Mountainbiker; Kontrollen durch Aufsichtsorgane vor Ort. (Kommentar v. Gerhard Schaffer)

Schwer Normalweg Hvannadalshnúkur

Island, 20.06.08 19:32:59
Kommentar von: Dr. Wabnig Dagmar

Lange Tour, besonders bei Schlechtwetter schwere Orientierung!
Bei mir gab es Nebel und Regen.

http://www.wabnig.net/island/island.htm


Leicht Maria Alm - Zell am See

Alternativvorschlag für die Strecke Maria Alm - Almdorf, 18.06.08 12:05:36
Kommentar von: Peter Rainer (Leogang)

Originalroutenempfehlung:
"Von Maria Alm zunächst ca. 1,5km auf der Straße Richtung Saalfelden, dann links nach Almdorf,..."

Alternativroute:
"Von Maria Alm über den Radweg - Schinking, Golfplatz Usrlautal nach Rain. Dort halb links abbiegen (bergab Richtung Urslau und Hochkönig Bundesstraße) anschließend die Straße überqueren Richtung Almdorf und die Route wie beschrieben fortsetzen."

Vorteil: Man braucht nicht der stark befahrenen Hochkönig Bundesstraße folgen, sondern sie lediglich an einer Stelle überqueren. Diese Alternative ist vor allem für Familien zu empfehlen.
Straßbelag auf der Alternativroute: Asphalt bzw. Schotter


Schwer Vom Spitzingsee über den SW-Grat auf die Ruchenköpfe

keine Drahtseilversicherung, 17.06.08 13:13:31
Kommentar von: Romana Koeroesi (Salzburg)

Steig ist seit einigen Jahren nicht mehr Drahtseil versichert. DAV/TAK Wegereferent: Hermann Leissner

Mittel Vom Krems Ursprung über das Törl auf die Kremsmauer

Bilder, 13.06.08 11:44:12
Kommentar von: baumsti (traun)

[url=http://img183.imageshack.us/my.php?image=dsc00064qv5.jpg][img=http://img183.imageshack.us/img183/1894/dsc00064qv5.th.jpg][/url]

Weiter Bilder, 13.06.08 11:39:30
Kommentar von: baumsti (traun)

[URL=http://img183.imageshack.us/my.php?image=dsc00064qv5.jpg][IMG]http://img183.imageshack.us/img183/1894/dsc00064qv5.th.jpg[/IMG][/URL]

Mittel Reichraming - Brunnbach

Sehr gemütlich, 10.06.08 22:45:55
Kommentar von: stras151 (Linz)

Sehr gemütliche Runde. Die 3 Punkte für Uphill, Downhill, Kondition und Fahrtechnik sind übertrieben. Maximal 1-2 sind gerechtfertigt. Habe keinen Trial gefunden. Maximal grober Schotter.
Panorama ist jedoch super (Fotos!)


Totenköpflsteig (VI, V Ao)

Variante zur Originalroute, 30.05.08 14:04:34
Kommentar von: AbsolutAlpin.at (Winzendorf)

Es ist lohnender die Tour über die ersten beiden SL der Neutour (2007) "Osterhasi" zu beginnen (1. SL: 6 - super Schlüsselstelle/2. SL: 5). Der Einstieg ist nicht zu übersehen, er befindet sich zwischen dem Originaleinstieg des "Totenköpflsteigs" und dem "Direkten Österreicher" und ist mit neuen BH sportklettermäßig abgesichert. Nach dem zweiten Stand nach rechts über erdige Absätze unter den ersten Pfleifer des Totenköpfls queren. Ab jetzt sollte die Anbringung mobiler Sicherungen (KKs lassen sich super legen) beherrscht werden, da die vorhandenen NHs bereits wirklich alt sind....

Leicht Ossiacher Tauern

Variante, 21.05.08 12:50:09
Kommentar von: Lenswork.at / Ch. Streili (Salzburg)

Ich find die Tour noch besser wenn man von Ossiach Richtung Feldkichen fährt und vor der Bushaltestelle "Prefelnig"rechts den Wanderweg Nr:8 (Tauernhöhenweg) und dann Nr:62 Richtung Tauerngestüt fährt. Denn da fahren keine Autos hoch. Ab dann ist die Tour ok, hab das vor Jahren im Urlaub ausprobiert. M.f.g. Jimyuki

Mittel Durch das Seetal ins Herz des Hochschwabs (2277 m)

Schöne Tagestour, 13.05.08 08:02:28
Kommentar von: chobbes (Waidhofen Thaya)

Sehr schöne Tagestour.
Schneebedingt mussten wir den Wetterkogel auslassen. Gehzeit trotzdem noch etwa 9 Stunden.

Kleiner Tipp für Ortsunkundige (wir haben 15 Minuten den Parkplatz gesucht): Der Parkplatz befindet sich im Tal (von Mariazell kommend rechts weg) am Ende eines ca. 300 Meter langen Feldweges.


Schwer Hochwildstelle über Riesachsee, 2747m

Ergänzung Höhenmeter, 29.04.08 09:26:07
Kommentar von: Grasberger Gerhard

Die angegebenen 1600 Hm werden im laufe der Tour durch einige kl. Gegenanstiege auf insgesamt 1860 Hm hinauf geschraupt.
Alternativ zum Forststraßen Aufstieg zum Riesachsee ist der Alpinsteig Höll zu empfehlen (Sommerweg), dieser ist allerdings in den Wintermonaten offiziell gesperrt!
Natürlich könnte man im Frühjahr bei geringer Schneelage (wie bei uns am 27.04.08) mit dem MTB bis zum Talende beim Riesachsee fahren. Man erspart sich mind. 1 1/2 Std. Skitragen!


Leicht Wanderung im Naturpark Leiser Berge

Familientour Leiserberge, 24.04.08 09:59:05
Kommentar von: Geigenberger (Oberwölbling)

Das Gebiet der Leiser Berge bietet eine Vielzahl wunderschöner Wanderungen, die auch mit Kindern und nicht mehr so agilen älteren Teilnehmern leicht zu machen sind. Zu empfehlen ist die Mitnahme von genügend Jause oder ein Mittagessen im Gasthaus in Au einzuplanen, da das Personal der Buschberghütte heillos überfordert ist und meist um 12:30 für lange Zeit keine Jause mehr zu bekommen ist.
Zu empfehlen sind auch die Naturparkführungen, da es in diesem Gelände viele interessante Dinge zu finden gibt, über die das Führungspersonal bestens informiert ist.


Bahnanreise im Sept./Okt. 2007 möglich!, 17.09.07 11:11:16
Kommentar von: Landesbunny (Wien)

An allen Samstagen, Sonn- und Feiertagen im Oktober 2007 ist auch die Anreise auf der seit 1988 stillgelegten Landesbahn möglich!
Abfahrt in Wien ist um 8:22, ab Korneuburg um 9:10. Fahrten mit Nostalgiezügen! Ankungt Ernstbrunn um 10:35.

Die Züge fahren bis Ernstbrunn, dort steht ein Shuttlebus bereit. Der Fahrer nimmt auch Wanderer mit, Ausstieg knapp unterhalb des Buschbergs möglich (bei der Abzweigung nach Michelstetten). Von dort 20 Minuten auf den Buschberg, Möglichkeit zum Mittagessen auf der Buschberghütte!

Dann die Wanderung nach Oberleis wie beschrieben (45 Min) und 15 Minuten zur Aussichtswarte Maria Oberleis rauf.
Von dort eine knappe Stunde zum Wildpark Dörfles (Busabfahrt zum Bf. Ernstbrunn um 16:05), oder direkt nach Ernstbrunn wandern.

Weitere Infos und Preise z.B. auf http://www.landesbahn.at!


Leicht Eibseerunde

Kommentar von Peter König (pet.koenig@gmx.de), 18.04.08 12:01:17
Kommentar von: ckoelt (Salzburg)

Lieber Autor der Tour,

in der Torbeschreibung "Eibsee-Runde" heißt es ....rechtshaltend bergab "Zierwald Grainau" bis zum spitz abzweigenden Weg zur Gschwandbrücke.

Diesen Weg gibt es, aber meines Wissens wurde die Gschwandbrücke während des großen Hochwassers vor einigen Jahren weggespült und existiert nicht mehr! Also, wie käme ich über die Loisach? Ich bin schon zwei mal an diesem Abzweig vorbeigefahren und über Grainau, an der Loisach entlang, nach Griessen gefahren. Am Loisachufer habe ich dann vergeblich die "Gschwandbrücke" gesucht!

Das ist natürlichh ein weiter Umweg, falls es da unten tatsächlich noch einen Übergang (Brücke) über die Loisach gibt.


Mittel Warscheneck über Zellerschneise

Abfahrtsvariante Loigistal, 14.04.08 13:01:17
Kommentar von: Grasberger Gerhard

Eine weitere Abfahrtsmöglichkeit bietet das Loigistal, Ausgangspunkt ist ebenfalls der Schafferteich-Vorderstoder.
Vom Warscheneckgipfel leicht abfallend in südwestl. Richtung zum Lienzer und weiter in den Sattel (2250m) zwischen Lienzer und Roßarsch. Nun sucht man sich die beste Abfahrtsvariante rechts in den Hang zur Zwischenwänd 2004m runter. Von den Zwischenwänd folgt man dem Loigistal in nördl. Richtung, vorsicht vor Lawinen aus den umliegenden steil abfallenden Felswänden, bis man bei ca. 1100m auf die Forststr. trifft. Auf der Forststr. entlang zum Ausgangspunkt Schafferteich.


Leicht Von Obertrum über die Buchbergspitze zur Kaiserbuche

Danke, 14.04.08 10:48:55
Kommentar von: fabiorrrr (Obertrum)

Schöne Tour

Leicht Wilde, 1917m

Sehr empfehlenswert, 05.04.08 20:04:22
Kommentar von: ksc (Wels)

Gesamte Tour ist sehr empfehlenswert. Schönes Panorama vom Gipfel, interessanter Aufstieg, sehr schöne Abfahrtsmöglichkeiten in der oberen Hälfte, speziell bei Pulverschnee. Wir hatten heute dieses Glück...

Leicht Pitschenberg (1720m)

Landschaftlich sehr schöne Tour, 30.03.08 21:16:46
Kommentar von: ksc (Wels)

Sehr schöne Schitour, schneesicher und ungefährlich.
Gehört zu unseren TOP-Touren.


Leicht Mannsberg, 1603m

Ab der Jagdhütte sehr exponiert - Lawinengefahr?, 29.03.08 17:45:39
Kommentar von: ksc (Wels)

Wir wollten heute auf den Mannsberg gehen, sind aber dann unterhalb des Mannsberges bei der Jagdhütte weiter den Wallner Steig Richtung Laglkar gegangen.
Umkehrpunkt war für uns dann auf 1650 Meter, also eh höher als der Mannsberg.
Wir sind deshalb nicht auf den Mannsberg hinauf, da sehr exponiert und Lawinengefahr. Es waren auch schon etliche kleinere Lawinen abgegangen.
Unabhängig von einer Lawinenwarnstufe würde ich den Anstieg zum Gipfel des Mannsberges im Winter für nicht ungefährlich einstufen.


Mittel 4 Tages-Tour

Was soll das, 24.03.08 22:46:35
Kommentar von: ksc (Wels)

Kannst Du Dir bitte bei anderen Touren ansehen, wie man eine Tour beschreibt und dann ins Netz stellt?
Was soll der Schrott???


??????, 06.03.08 09:29:14
Kommentar von: Andreas Koller (...Wien)

Frage: Was soll diese Tour??? So wird diese hervorragende Seite ad absurdum geführt.

Leicht Trattberg, 1757m

Sehr empfehlenswerte Tour, 24.03.08 22:31:54
Kommentar von: ksc (Wels)

Tour hat uns sehr gut gefallen, landschaftlich schön, schneesicher, ungefährlich.
Wird von vielen Leuten gegangen.
Wer will, kann die Forststraße immer wieder auf Abkürzungen durch den Wald verlassen.


Leicht Lahnerkogel, 1855m - Westanstieg

War nicht unsere beste Wahl, 22.03.08 17:40:45
Kommentar von: ksc (Wels)

Uns hat die Tour nicht besonders gefallen.
Teilweise sehr steiler Anstieg, Abfahrt hatte auch wenig zu bieten.
Kann auch daran gelegen sein, dass der Schnee nicht besonders war.

Ist unsere subjektive Einschätzung - wir gehen diese Tour sicher nicht mehr - allerdings möchte ich erwähnen, dass die Tour von sehr vielen Leuten gegangen wird, die sie offensichtlich interessanter finden als wir.


Mittel Pyhrner Kampl (2241m) - Oberes Loigistal

kml-Datei, 08.03.08 08:42:57
Kommentar von: biker (Timelkam)

Die kml-Datei ist vom Grünberg bei Gmunden und passt leider nicht zu dieser Tour.

lg Heli


Schwer Höhenweg Reiteralm mit Blick auf den Dachstein

Reine Werbung, 06.03.08 13:36:35
Kommentar von: Climber69 (Großengersdorf)

Die seitens des Tourismus Steiermark hier hineingestellten Touren klingen wie aus einem Prospekt abgeschrieben. Dies ist nicht Sinn und Zweck von ALPINTOUREN.AT, weil man mit dieser Tour ohne Wegbeschreibung nichts, aber auch gar nichts, anfangen kann!
LG
Climber 69 (Thomas)


Schwer Alm- und Gletscherweg Ramsau am Dachstein

Keine Wegbeschreibung, 06.03.08 11:06:14
Kommentar von: Climber69 (Großengersdorf)

Schade, die Tour "Alm- und Gletscherweg Ramsau am Dachstein" klingt interessant, allein die Wegbeschreibung die am 06.03.2008 hier steht ist leider nicht zu gebrauchen. Der Autor möge so nett sein, jetzt und zukünftig mehr preis zu geben, sonst hat die Teilnahme an ALPINTOUREN.AT keinen Sinn!

Climber69 (Thomas)


Leicht Rollen an der Mürz - Mürztalradweg R5

Danke, 03.03.08 19:20:05
Kommentar von: inspektor (Baden)

Danke für die schnelle Korrektour

falscher GPS Track, 19.02.08 21:06:40
Kommentar von: inspektor (Baden)

leider ist der GPS Track vom Millstättersee und nicht vom Mürztalradweg.......

Mittel Hochschwung (2196m)

Forstweg gesperrt, 22.02.08 09:02:25
Kommentar von: Sonja Hillerzeder (Salzburg)

Die Tour kann nicht mehr wie beschrieben auf der Forststraße begonnen werden, denn diese ist durch einen Zaun gesperrt. Der Weg verläuft beim Almwirt über die Wiese und dann rechts steil durch den Wald hinauf. Dort erreicht man den ursprünglichen Weg.

Leicht Dachsteinüberquerung vom Hunerkogel nach Hallstatt

Taxitransfer, 22.02.08 08:52:14
Kommentar von: Sonja Hillerzeder (Salzburg)

Es ist auch möglich ein Taxi zu bestellen. Unter der Telefonnummer 0664/44 33 674 erreichen sie Herrn Godl Franz, der sie wieder zurück in die Ramsau fährt.

Leicht Leobner, 2036m - über den Sautrog

snowboard, 18.02.08 08:28:05
Kommentar von: gkothi (ternberg)

tolle tour; oben extrem windig;
die unteren ~200hm sind mit dem snowboard nicht sehr angenehm zum fahren da es ein schmaler weg ist und dieser häufig vereist ist!!!


Leicht Gstatterboden - Buchsteinhaus

falsche hm angabe !!, 18.02.08 08:26:04
Kommentar von: gkothi (ternberg)

schotterstraße ca 5,4 km und 600hm immer gerade aus folgen und dann bei kreuzung rechts halten, nach weiteren 100 m [UND NICHT 1000 hm] rechts auf wanderweg, nun 20 serpentinen bis zur buchsteinhütte;

Mittel Hochrettelstein (2220m)

Schöne Tour mit langem Zustieg , 12.02.08 12:43:11
Kommentar von: namaste (Wien)

Die Tour an und für sich ist empfehlenswert, allerdings ist die Zufahrt zum Jagdhaus (oder besser zur Feriensiedlung:-)) Gulling nicht mehr möglich. Kurz nach der Abzweigung zum Almwirt ist die Straße mit einem Schranken abgesperrt.
Wissensstand vom 10.02.08


Schwer Radninger Alm - Weissensee

Kommentar von puch.sabine@bnet.at, 29.01.08 16:08:46
Kommentar von: AlpinTouren.at

Anstieg – Radniger Alm sonnenseitig: Genug Wasservorrat unbedingt erforderlich!

Geniale Erlebnistour!!!



Schwer Von Niederranna auf den Ameisberg (941m) und retour

Feedback von jackl 23.01.2008 12:12:09, 23.01.08 13:13:14
Kommentar von: AlpinTouren.at

Hinweis: Es gibt in der Ameisbergwarte neue Pächter, die eine ganz normale Speisenkarte anbieten. Man wird freundlich bedient und braucht nicht mehr ewig auf italienische Spezialitäten zu warten, die zwar gut waren, aber sehr teuer und an diesem Ort woh deplaziert!

Leicht Kühberg (1415m)

Bis zur Übergangshöhe wirklich einfach, 14.01.08 12:40:47
Kommentar von: dm080768 (Linz)

Als durchgehend einfach würde ich diese Tour nicht bezeichnen. Bis zur Übergangshöhe ist es eine echte Einsteigertour. Danach wird das Gelände aber steiler und ist daher meiner Meinung nach für Änfänger nicht mehr geeignet.
Ansonsten eine wunderschöne Tour.


Leicht Kampl, 2001m

anstrengend ist`s schon, 05.01.08 18:17:47
Kommentar von: salzburgfan (salzburg)

wir sind heute (05-01-2008) diese tour gegangen. eine tolle tour,unsere variante war; an der mahdalm vorbei, dann richtung SO bergauf auf den grad ich glaub, lasserkopf heißt der, über den grad zum viehunterstand, dann gehts doch mal ziemlich steil bergauf zum gipfel; die spur war teilweise sehr rutschig; außerdem hatten wir leider kein optimales wetter südföhn- ziemlich stark; oben wars dann ordentlich kalt; schnell umrüsten und hinunter.
eine doch anspruchsvolle tour- nicht zu unterschätzen, vor allem, wenn das wetter nicht optimal ist- aber- es lohnt sich auf jeden fall.


Leicht Schlenken

dürftig, 20.12.07 07:18:22
Kommentar von: Benedik Herbert

der Bericht ist etwas dürftig ausgefallen !!!

Leicht Mugel, 1630m

Koordinaten Parkplatz und Ochsenstall, 19.12.07 21:57:17
Kommentar von: franzxf (Graz)

Parkplatz:
N: 47.38125
O: 15.17963

Ochsenstall:
N: 47.36975
O: 15.18661


Leicht Kragelschinken, 1845m

Abfahrt Kragelschinken, 19.12.07 21:42:40
Kommentar von: franzxf (Graz)

Auf der nordöstlichen Flanke des Kragelschinken gibt es auch eine beliebte Abfahrt. Fährt man auf dieser Seite jedoch zu weit ab, ist wieder zurück aufzusteigen, um zum Parkplatz Pichlerhof zurückkehren zu können.
Immer wieder verirren sich Schitourengeher in diesem Bereich. Daher entweder genau planen oder wie beschrieben entlang der Aufstiegsroute abfahren. :-)


Leicht Untersberg MMM Forstautobahn

weitere Hinweise für alle User zu diesem Thema, 09.11.07 11:01:22
Kommentar von: AlpinTouren.at

"Streit über "Forst-Autobahn" eskaliert
Grundbesitzer Max Mayr-Melnhof klagt den Grödiger Umweltaktivisten Wolfgang Sonntagbauer auf Unterlassung mit Streitwert von 10.000 Euro. Sonntagbauer hat einen neuen Forstweg auf den Untersberg mit dem Fahrrad erkundet...."

Quelle:
http://salzburg.orf.at/stories/228719/


Mittel Kammwanderung in den Wölzer Tauern

Kommentar von KristinHarrich@web.de, 31.10.07 12:39:38
Kommentar von: ckoelt (Salzburg)

Datum: 29.10.2007 16:01:19

Ich bin einen Teil der Tour heuer Ende September gegangen (aus dem Scharnitzgraben, Scharnitzalm, weglos zum Hühnerkogel, meine Kompass-Karte ist wohl nicht mehr aktuell).

Allerdings bin ich auch vom Hühnerkogel bis zum Anstieg auf den Großhansl weglos gegangen (unter dem kritischen Feldstecherblick der Jäger, die die Gegend am liebsten für sich alleine hätten). Eine Markierung oder auch nur einen sichtbaren Weg habe ich in den Wiesenhängen nach dem Hühnerkogel nicht gefunden.

lg
KH


Schwer Vom Vomperberg auf den Hochnissl

Genußtour für Konditionsstarke, 02.10.07 01:36:13
Kommentar von: Lina (Neumarkt / a.W.)

Aufgrund Regenwetters suchten wir auf der Karte eine für uns leicht erreichbare Bergtour,- gingen mittags los in Vomperberg..
Schon zu Beginn des Aufstiegs begeistert der herrliche Baumbestand..
Später herrliche Felslandschaft, Geröllfelder,- viele Gämsen,Stille...
Ein herrlicher Rastplatz mit wunderbarer Aussicht,- nicht minder bei immer wieder vorbeiziehenden Nebelschwaden- ist ein, dem Gipfelaufbau vorgelagerter, Grasrücken mit Feuerstelle.
Von hier in reinem Genuß der Aufstieg im griffigen Fels,- nur die allerletzten Meter zum Gipfel sind brüchig, für den Geübten jedoch leicht zu bewältigen.
Am Gipfel tut sich ein herrlicher Blick ins Karwendel auf, der seinesgleichen sucht...
Beim Blick ins Gipfelbuch stellt man fest, daß es jedem, der diesen wunderbaren Gipfel zum erstenmal erreicht, ob der besonderen Eindrücke das Herz höher schlagen läßt...
Beim Abstieg kann man, neben der Begleitung durch die Gämsen, auch noch das Abrutschen auf dem Geröllfeld genießen...
Um all das, was dieser Berg dem Begeher geben kann, auch genießen zu können, ist jedoch sehr gute Kondition Voraussetzung.


Leicht Große Rax-Runde über den Dreimarkstein und die Scheibwaldhöhe (1948m)

wunderschönes Panorama, 01.10.07 16:25:26
Kommentar von: Herbert Herbst (Wien)

Die Tour ist wirklich wunderschön, vorausgesetzt man ist in Sachen Orientierung nicht ganz hilflos und nutzt auch die am Boden umherliegenden Wegweiser. Güne Markierungsfarbe in einer grünen Alpenwiese fördert auch die Konzentration. Die Angegebene Holzknechthütte heisst schon seit 50 Jahren Neue Seehütte und ist als solche auf allen Wegweisern zu finden. Der Abstieg vom Klobentörl zur Dirnbacherhütte ist leider auch nicht markiert. Die Dirnbachhütte ist über einen mit Stahlseilen gut gesichert Steig zu erreichen - also nichts für Einsteiger. Diese Hütte ist allerdings nur eine Orientierungshilfe, denn sie ist nicht bewirtschaftet. Die Wanderungs zahlt sich aber auf jeden Fall aus, vor allem wenn man einen schönen Tag erwischt ist das Panorama kaum zu topen!

Leicht Vom Niederalpl auf die Hohe Veitsch (1981m)

Sohlenalm und die Romantik, 28.09.07 20:30:53
Kommentar von: Martin Moser (WIEN)

Werde diese Tour (SO23.9.07)nie vergesssen da ich meiner Freundin auf der Sohlenalm einen Heiratsantrag gemacht hab.

Mittel Jochalm-Route (Lammertal.info)

nur zu empfehlen, 25.09.07 13:52:32
Kommentar von: ckoelt (Salzburg)

Sind gestern am 25.7.2007 bei herrlichem Wetter diese Tour gefahren, ein Genuß. Durch das märchenhafte Bluntautal bis zur oberen Jochalm. Ein MUSS: unbedingt den Fußmarsch von der oberen Jochalm zum Carl v. Stahl Haus einplanen. Ein tolles grenzüberschreitendes Panorama entschädigt für den Fußmarsch. Bike entweder bei der Jochalm lassen oder mit hinauf schieben. Der Trail runter ist Spitze....

Mittel Jochalm Route

Nur zu empfehlen..., 25.09.07 13:49:24
Kommentar von: ckoelt (Salzburg)

Sind gestern am 25.7.2007 bei herrlichem Wetter diese Tour gefahren, ein Genuß. Durch das märchenhafte Bluntautal bis zur oberen Jochalm. Ein MUSS: unbedingt den Fußmarsch von der oberen Jochalm zum Carl v. Stahl Haus einplanen. Ein tolles grenzüberschreitendes Panorama entschädigt für den Fußmarsch. Bike entweder bei der Jochalm lassen oder mit hinauf schieben. Der Trail runter ist Spitze....

Leicht Von Aschau auf das Brechhorn

Nicht zu empfehlen !, 18.09.07 21:07:25
Kommentar von: jbraun (Wien)

Ich habe versucht am 14. September 2007 diese Tour nach vorhandener Beschreibung zu gehen, es war eine Katastrophe: Zuerst war beim Unteren Grund keine Abzweigung zu finden. Nach einer Stunde herumirren sind wir rechts abgebogen und kamen ohne irgendeine Markierung zur Wirtsbäuerin, die uns den Weg erklärte. Im unteren Teil wurde wegen eines Hangrutsches die Route geändert. Allerdings ist der erste Teil (noch) nicht markiert und daher derzeit nicht begehbar. Wir sind dann aufgrund der Beschreibung trotzdem gegangen, mussten allerdings nach der oberen Wirtsalm w.o. geben. Die Schneemassen waren zu groß!
Jedenfalls auch ohne Schnee ist die Tour derzeit nicht zu empfehlen !
jos.braun@aon.at


Mittel von Faistenau auf das Zwölferhorn, 1521m

Forstarbeiten, 17.09.07 10:39:41
Kommentar von: phantom77 (Hallwang)

Momentan ist der Weg aufgrund von Forstarbeiten leider blockiert, etwas nach der Hälfte des "Bergaufweges". Ich werde mich nach einer "Umfahrungsmöglichkeit" umsehen...

Leicht Blaa Alm Runde

Höhenmeterangabe, 15.09.07 15:29:35
Kommentar von: ZAJICEKE (Ottensheim)

Die angegebenen 446m können nicht stimmen. Sind wohl eher 800m

Leicht Rund um den Gaisberg

momentane Situation Glasenbachklamm, 29.08.07 08:55:20
Kommentar von: phantom77 (Hallwang)

Man kann in der Absperrung gut fahren, es ist allerdings viel Kraft und Geschick nötig. Man wühlt sich durch den Schlamm.

Alternativroute (soweit ich mich an meine letzte Fahrt erinnern kann):
- Wanderweg (rechts Eingang Glasenbachklamm) rauf Richtung Erentrudisalm (sehr steil, mußte Bike schieben)
- Asphaltstraße, Durchfahrt Höhenweg
- bei großem Strommast in der Wiese rechts hinunter Glasenbachklamm, über Holzbrücke
- Kreuzung Asphaltweg links -> man kommt zum Ausgang Glasenbachklamm

mindestens 100 zusätzliche Höhenmeter einkalkulieren!!


Sperre, 23.04.07 22:57:39
Kommentar von: Lenswork.at / Ch. Streili (Salzburg)

Glasenbachklamm derzeit wegen Holzarbeiten gesperrt!

Schwer Almtour zwischen Gaißau und Hintersee

Tolle Tour mit wunderschönen Almen, 21.08.07 12:14:26
Kommentar von: ckoelt (Salzburg)

Sind die Tour bei tollem Wetter gefahren.
Einkehrtipp: Anzerbergalm (1200m). Netter Wirt der a guats Speckbrot hat....Vor der Weiterfahrt gibts dann noch a kleines Schnapserl auf Kosten des Hauses...


Mittel Lattersteig und sechs Gipfel (2320 m)

Eine perfekte Tour durch die Nockberge, 08.08.07 13:01:50
Kommentar von: Curzon Dax (Wien)

Die Tour ist grösstenteils unanstrengend, da man gleich zu Beginn den Gutteil der Höhenmeter erledigt. Bis zum Lattersteig kann man sich eigentlich nicht verlaufen, wir hatten jedoch beim Rückweg den Einstieg zum Weg Nr. 151 nicht gefunden. Wir sind dann dem Tal entlang nach Turrach Ort gegangen und von dort aus per Autostopp zurück zum Einstiegspunkt auf der Turracher Höhe.

Von der Bretthöhe sieht man übrigens auf die Quelle der Gurk runter.

Ähnlich eindrucksvoll (und ebenso einsam) ist die Tour am Berg vis-a-vis von St. Oswald übern Klomnock zum Falkert.


Leicht Rund um den Monte Belpo

Gardasee und Teer bergab !?!?, 03.08.07 21:14:35
Kommentar von: vogon (Utting am Ammersee)

Hallo Harald, Du schreibst:
"... abbiegen und (leider) auf der Hauptstraße hinüber ..."

Da hab ich ein paar Anregungen für Dich rund um Garda: Schau Doch mal unter:
http://www.gps-tour.info/tours/view.php?action=view&filter=BINARY%20create_id=%27vogon%27


Schwer Olperer - Überschreitung

Hütte gesperrt, 02.08.07 13:33:45
Kommentar von: mucho (schwaz)

Wegen Neubaues ist die Hütte 2007 gesperrt und wird auch heuer nicht mehr benützbar

Kommentat von user sordochris@yahoo.de, 12.04.07 09:25:25
Kommentar von: Doris Bogner (Salzburg)

War erst vor kurzem auf dem Olperer, wäre vielleicht nicht schlecht in der Beschreibung zu erwähnen, daß man den Grat zum Gipfel nicht einfach hochrennen kann und event. die Mitnahme eines Seiles von Vorteil ist.

Freeride-Alpin VII

Lange und alpine Sportklettertour/en, 28.07.07 19:39:38
Kommentar von: Hans Wallinger

Wer lange alpine Sportklettertouren liebt kommt hier auf seine Kosten.
Mit der Feeride-Alpin und der Route Bergfexsports kann man 30 Seillängen mit über 1200 Klettermeter gehen.
Die Bergfexsports ist gleichzeitig die Abseilpiste. (Auch für den klassischen Lammertalerweg (keine Bohrhaken )daneben !!


Iron-Man IX+

Extrem überhängende Sportklettertour, 28.07.07 15:47:19
Kommentar von: Hans Wallinger

Erste Vollständige Begehung der ganzen Route am 21.06.07 von H. Wallinger u. M. Schwaiger in ca. 7 Stunden. Die Schwierigkeiten bewegen sich meist zwischen VII bis VIII+,A0, kaum leichter!!
Sehr anstrengende Tour !! Bei einer feien Begehung sicher IX+...oder mehr....
Bei der Abseilpiste ist bei den ersten 2 Ständen derzeit nur jeweils 1 Bolt (Akku war schon leer..), danach (dicker) Baum und Normalhaken. Bei einer Begehung wenn möglich einen Bolt dazu geben. Ein Rückzug über die Route ist auf Grund der Überhänge äußerst schwierig !!!!


Bergfexsport VII+

Sportklettertour (sehr gut abgesichert), 28.07.07 15:34:57
Kommentar von: Hans Wallinger

Achtung beim Einstieg geht inzwischen eine neue Tour gleich rechts weg. (Freeride-Alpin VII)
Die 2. und 3. Seillänge sind nach Regenfällen meist etwas nass, geht aber trotzdem gut zu klettern..
Beim Abseilen der 5. und 6. Seillänge sollte man Zwischensicherungen einhängen um leichter an den nächsten Stand zu kommen. Etwas Überhängend !!


Freeride-Alpin VII

Alpine Sportklettertourt, 28.07.07 15:26:30
Kommentar von: Hans Wallinger

Achtung beim Abseilen über die Abseilpist (ist gleich die Tour "Bergfexsports). Bei 2 Abseillängen im überhängenden Bereich muss man Zwischensicherungen einhängen um den Stand zu erreichen! Son

Freeride-Alpin, 22.07.07 11:31:01
Kommentar von: Hans Wallinger

Vom Erstbegeher: Oben habe ich leider die Beteiligten Erstbegeher vergessen einzutragen.
1. Beg: Wallinger Hans, Quehenberger Franz. Knoblechner Anton, Schwaiger Manfred, Kronberger Manfred.


Mittel Völs - Axams - Schafalm - Axamer Lizum

"Mountainbiken verboten", 24.07.07 11:57:10
Kommentar von: belebamfidelradatz (Adnet)

sind am 12.07.07 die Tour gefahren, sind allerdings nach ca. 2 km den Bach entlang (bei der Abzweigung wor wir uns rechts halten hätten sollen), das Problem eines Fahrverbotes und einem zusätzlichen Schild "Mountainbiken verboten". Da wir zu den "Guten" gehören wollten, haben wir uns weiter an die linke Straße (über die Brücke) gehalten und uns weiter steil hinauf gequält. War aber auch OK! PS: bei dieser Variante (links) war ein Schild mit "Forstwirtschaftliches Sperrgebiet: Hangrutschung" - es lagen 2 Bäume quer, das ist sicherlich bald erledigt!

Leicht Von Haggen zum Kraspessee

Parkplatz gebührenpflichtig!, 12.07.07 09:12:03
Kommentar von: AlpinTouren.at

Parkplatz ab Herbst gebührenpflichtig!

(vielen Dank an asia.sicherheitsdienst@chello.at für diese Info!)


Leicht Grenzlandtour Waidring - Reit im Winkl

fehlerhafte Beschreibung, 11.07.07 10:04:02
Kommentar von: Karl Heinz Schlechter (Reit im Winkl)

Bei der Beschreibung ist ein Fehler; ab Seegatterl gibt es einenn Radweg nach Reith im Winkl, der Weiterweg nach Kössen geht über die Loferau an die Tiroler Landesstraße entlang der Tiroler Ache-(Ausgang Unterberghorn-Bahn-Talstation)

Mittel Trögerner Klamm

Biker unerwünscht, 03.07.07 10:13:02
Kommentar von: Doris Bogner (Salzburg)

ZITAT G. TILLY:

"Liebes Alpintouren-Team,

sowohl sportlich als auch landschaftlich ist diese Tour sehr ansprechend - die Region der Karawanken ist generell ein Eldorado für Biker. Es gibt nur ein Problem: Mountainbiker sind nicht erwünscht.
Bei der Trögener Tour benutzt man einen privaten Forstweg - wir (3 Mountainbiker der 1. Stunde) wurden unfreundlich von einem gewissen Herrn Muri (Autokennzeichen K-Muri 1) an der Weiterfahrt gehindert.
Das gleiche Problem im Vorjahr bei einer Tour auf die Hansenruhe (habt Ihr auch bei Euren Tourenbeschreibungen) - die Tour wurde von einem betrunkenen Förster im Jeep und Polizeieinsatz auf 1.600m Seehöhe gestoppt Grund: privater Forstweg. Rechtsanwaltbrief und Geldstrafe waren die Folge.
Die einzige Tour südlich der Drau die gestattet ist, ist die Singerberg-Tour.

Tipp für Biker: Erspart Euch den Ärger mit diesen einfältigen Südkärntner-Typen! Auf in die Nockberge oder karnische Region - dort sind wir erwünscht.

Mit sportlichen Grüßen

Gerhard Tilly"


Schwer Alpbach - Bischoferalm - Holzalm (Route: 304 MTB Tour tiris)

Super Tour, Super Hütte, aber ..., 02.07.07 14:39:17
Kommentar von: letsgoactive (Salzburg)

Die Tour ist toll, wenn auch etwas steiler. Die Holzalm ist auch super - nur kann diese auch von einer Seite mit dem Auto erreicht werden. Deshalb manchmal ziemlich viel "Flip-Flop" Touristen ;-) - hat Vor- und Nachteile.

Schwer Römersattel Runde - Variationen

Römersattel etwas anspruchsvoll, 26.06.07 08:15:37
Kommentar von: scharti (Saalfelden)

Tolle Tour mit dem Rad bike gestern 25.6.07. Trotz traumhaften Wetters
Weg am Römersattel teils nass und ausgeschwemmt.. Streckenweise muss das Bike geschoben und bei einer etwas schwierigeren Stelle gehoben werden.
Da ich noch nicht zu den "Geübten" gehöre bin ich stolz auf meine Leistung.


Lärchenturm - Klettersteig

A Super Tour, 21.06.07 21:20:48
Kommentar von: Nef 144 (villach)

danke war toll wie immer

Dobratsch 1, 21.06.07 21:18:14
Kommentar von: Nef 144 (villach)

Deine Eintragungen sind sehr genau , sie stimmen wie immer bis ins kleinste Detail

Also nur weiter so

Ciao


Leicht Gmeineck 2.592 m

Auch im Sommer wunderschön!, 05.06.07 15:19:08
Kommentar von: berghex (Gmünd)

Das Gmeineck lohnt sich auch im Sommer zu besteigen, allein der Ausblick auf die umliegenden Täler sind einfach TRAUMHAFT!

Leicht Wolfschwang

Almbetrieb eingestellt, 21.05.07 09:19:18
Kommentar von: dodo7 (Salzburg)

Leider hat die Wolfschwang Alm mit Mitte Mai 2007 den Almbetrieb eingestellt. Das Gasthaus kann nur mehr für Veranstaltungen gebucht werden. Der Streichelzoo vor der Alm ist aber nach wie vor allen Besuchern zugänglich!

Leicht Hochalm

Bewertung , 20.05.07 19:47:05
Kommentar von: lineseeker (Innsbruck)

Eine 25 minuten FamilienTour auf Schotterstrasse mit voller Schwierigkeitsbewertung ist mehr als fraglich !!!!!!

Mittel Über die Glasenbachklamm auf die Fageralm

Sperre, 23.04.07 22:55:42
Kommentar von: Lenswork.at / Ch. Streili (Salzburg)

Glasenbachklamm derzeit wegen Holzarbeiten gesperrt!

Mittel Rund um die Gatschacher Weide - Weissensee

Genösns Bründl, 19.04.07 11:57:12
Kommentar von: fox (Weissensee)

Schöne abwechslungsreiche Tour, eine kleine Pause einlegen bei Genösns Bründl und die Natur genießen. Am besten gefallen mit die Waldabschnitte, entlang des Ufers findet sich ein Aussichtsturm, auch den mal ausprobieren ;-)

Schwer Um das Brennerköpfl

Super Panorama, 19.04.07 10:36:51
Kommentar von: mammut (Biedermannsdorf)

Sind die Tour am 14. 4. 2007 gefahren. Mit Startpunkt von Goldegg am See über Schönberg-Schattau-Schernberg-Urpass und sind dann bei Harberg auf die Orginalroute gekommen Zurück dann bei Urpass über Weng. Somit ergeben sich ziemlich genau 1700 HM. Die Tour ist von 15.4-31.10 laut ÖBF-Hinweistafel fahrbar. Von 8:00 bis eine Stunde vor Einbruch der Dämmerung. Wir hatten im Bereich Brennermaiß teilweise wadenhohen Schnee. Es bieten sich immer wieder Traumblicke auf den Hochkönig!

Schwer Olperer, 3476m

Hinweis von user sordochris@yahoo.de, 30.03.07 12:17:42
Kommentar von: ckoelt (Salzburg)

War erst vor kurzem auf dem Olperer, wäre vielleicht nicht schlecht in der Beschreibung zu erwähnen, daß man den Grat zum Gipfel nicht einfach hochrennen kann und event. die Mitnahme eines Seiles von Vorteil ist.

Schwer Lungauer Kalkspitze, 2471m

Tolle Sache, 06.02.07 11:47:17
Kommentar von: Doris Bogner (Salzburg)

Von Mandling zur Ursprungalm und dann noch bis zur Abzweigung des Weges. Spätestens bei der Hütte sollte man das Rad stehen lassen. Alles andere ist unnütze Plackerei. Zu Fuß dann auf die beiden Kalkspitzen ist eine sehr schöne Sache. Hike und Bike ist hier in Vollendung. Dann wieder mit dem Bike nach Hause ist wohl die tollste Sache

Leicht Aus dem Mendlingtal auf den Gamsstein

Route ist im Winter teilweise nicht markiert, 17.01.07 12:24:02
Kommentar von: tomasio (Wien)

Ich war vergangenen Winter am Gamsstein (als es noch Schnee gab) und hatte im letzten Steilstück vor der Wanderung am Höhenrücken große Probleme, die Wegmarkierung zu finden. Am Besten steigt man je nach Schneelage und Lawinengefahr in einer selbstgewählten Route den Berg hinauf. Oben fand ich dann wieder Markierungen.

Leicht Steineck

Schöne Halbtagstour, 12.01.07 18:26:13
Kommentar von: Jogal (Roitham)

Eine echt schöne Halbtagstour! Wenn man der Forststrasse folgt gelangt man an einen Punkt wo ein Steiler Hang nedben der Straße ist, auf diesem Hang geht ein Weg hinauf (Nicht der Markirte Weg!!!) Hatt man das kurze Steile Stück überweltigt folgt bis zum Gipfel ein Wunderschöner Jägersteig der nicht markiert ist! Dadurch das dieser Weg sehr gut ausgetretten ist findet man mit leichtigkeit auf den Gipfel. Marschiert man den normalen (Markirten) Weg ins Tal hat man eine schöne Steineck überschreitung hinter sich

Leicht Von Ebensee auf den Erlakogel

Ein Hatscher der sich auszahlt, 10.01.07 18:33:31
Kommentar von: Jogal (Roitham)

Ein gscheiter Hatscher der am Gipfel mit schöner Aussicht auf den Traunstein, das Höllengebirge und dem Toten Gebirge belohnt wird!

Leicht Von Scharnstein auf den Windhagkogel

Ein echter Geheimtipp, 10.01.07 18:29:13
Kommentar von: Jogal (Roitham)

Obwohl ich aus dem Bezirk Gmunden komme konnte ich diesen Berg nicht, erst als ich ihn auf "alpintouren at" fand wurde ich aufmerksam. Leider ist dieser Berg in fast keinen Karten eingezeichnet! Der mässig gut Markierte Weg auf diesen Herrlichen Aussichtsberg hat nicht einmal eine eigene Wegnummer. Während des Aufstieg`s wusste ich nicht genau welcher Gipfel mein Ziel sein wird, da man sich eher vom Gipfel weg bewegt! ein steiler Anstieg der mit Herlicher Aussicht Belohnt wird! Ein echter Geheimtipp

Leicht Edelweißboden und Hochturm

Wegbeschreibung Berichtigung, 07.01.07 16:06:53
Kommentar von: tomasio (Wien)

Sorry, mir ist da vorhin ein Fehler unterlaufen: Vom Dorfplatz in Trofaiach muss man nach _rechts_ abbiegen, nicht nach links!

Wegbeschreibung zum Start der Wanderung zu ungenau, 07.01.07 16:05:04
Kommentar von: tomasio (Wien)

Wir sind gestern (6. 1. 2007) die Tour teilweise gegangen. Teilweise, weil wir aufgrund der vagen Wegbeschreibung zum Gasthof Hiaslegg zu viel Zeit verloren, um vor Einbruch der Dunkelheit wieder absteigen zu können.

Anhand der Beschreibung klingt es, als würde man nur nach Trofaiach fahren müssen, um sofort auf die Straße zum Rötzgraben und so zum Gasthof zu kommen.

Dem ist leider nicht so: Wir mussten zuerst rumfragen, und wurden dann von einer Ortskundigen zur richtigen Straße chauffiert. Man muss ins Ortszentrum hineinfahren, dann auf einem Platz nach links in die Richtung des (einzigen!) Hinweisschilds zum GH Hiaslegg dem Verlauf der Straße folgen. Dort fährt man 12 km die Straße entlang, ohne auf die zahlreichen Forststraßen abzubiegen, und kommt dann nach längerer Fahrt bergauf beim Gasthof an. Im Winter ist Allradantrieb oder Schneeketten zur Bewältigung der steilen Straßenstücke empfehlenswert.

Der Weg von dort war durchaus gut markiert, aber leider aufgrund des Zeitverlusts nicht mehr bis zum Gipfel gangbar.




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